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Bahntechnik von Eric Hoyer

 

Teilbeitrag: Unglück in Deutschland

 

 

wieder ein Zugunglück bei Meerbusch, 05.12.2017.

 

dies zeigt was die Bahn-Technik in Deutschland in moderner

 

Zeit wirklich in der Lage ist.

 

Eine günstige Technik in jeder Lok müsste in der Ferne ein

 

Zug realisieren,

 

oder gar nicht auf ein Gleis lassen. Siehe meinen

 

Verbesserungsvorschläge unten.

 

 

Durch das neue Unglück bin ich auf das Bahnunglück 1998 gestoßen und habe mir die

Zusammenhänge von Technik und folgendem großen Unfallhergang angesehen.

Wenn so etwas passiert, wie in Enschede 1998, dann ziehe ich sofort die Notbremse,

leider hatte dieser Mann keine technische Kenntnis und ist offensichtlich schuld an so

vielen Opfern. Ebenso hat der Zugbegleiter seinen Dienst nicht ernst genommen, war

völlig unqualifiziert für einen solchen Beruf, er hat völlig verantwortungslos gehandelt,

sonst hätte er sofort zu Notbremse gegriffen. Was der Mann da ihm erzählt hat hätte

sofort alle seine Glocken im Gehirn läuten lassen sollen. Was ist denn dabei den Zug

mal zum Stehen gebracht zu haben und so viele Menschen zu retten und nicht die

Verfluchungen der Menschen zu hören.

Denn wenn so ein großes Teil zwischen den Sitzen hochfährt, hat es

offensichtlich den Fußboden durchschlagen müssen. 

Dieser Zugbegleiter dürfte nie wieder in einem Zug begeleiten!!!!

 

Da läuft der Mann durch den ganzen Zug. Schaffner und der Augenzeuge haben

schlimmer als ein 12 jähriger Schüler gehandelt. Der Schüler hätte sofort aufgeschrien

entweder die Notbremse betätigt oder Hilfe im nächsten Abteil geholt, dann wäre auch

die Notbremse betätigt worden. Ich hätte sofort ohne Zögern die Notbremse gezogen .

Selbst wenn er diesen fast unglaublichen Vorgang wegen der Zeit nicht schnell genug

erreichen konnte hätte er sofort den Lockführer verständigen müssen und den Zug z. B.

kurzfristig auf 30 km/h runter fahren müssen bis dieses unglaubliche geklärt werden

konnte. Etwas Zeit war noch, nach dem Bericht!

Ich bin früher sehr oft mit solchen Zügen gefahren und hatte kein Unglück erleben

müssen, danke. Aber die Technik macht blind, was nicht sein kann, kann nicht sein.

Genauso ist es mit den Unglück in Bayern, auf der eingleisigen Strecke.

 

Verbesserungsvorschlag.

(Original hat noch einige andere Varianten) 

Es gibt die modernsten Vorrichtungen aber dort in Bayern - auf der eingleisigen Strecke,

davon gibt es reichlich in der BRD - und allgemein war nur eine einfache Technik vorhanden, - dies

in moderner Zeit - solche Strecken müssen min. 3 Sicherheitssysteme haben. Deshalb

ist die Bahn an diesem Unglück schuld. Selbst wenn der Stellwerkleiter

auf dem Handy gespielt hat, oder Herzstillstand oder in Ohnmacht, gefallen wäre. Die

Bahn hat einfach keine ordentliche Sicherheitssysteme, keine durchdachten

Notfallsysteme implementiert, Verantwortungslos in unser heutigen modernen Zeit!!!

 

Z.B. wäre ein System wo sich Sende-Signale  sich nähern geeignet die Distanz der

beiden Züge zu messen etc.

Außerdem müssen die Züge ein elektronisches Signal - mit allen relevanten Daten bei

der Ausfahrt übermitteln, welches genau aussagt welcher Zug und wohin dieser

fährt. Der Abgleich beider Daten ist dann eine erhebliche Sicherheit, so können keine

Züge auf einer Strecke zusammenstoßen , so was ist dann also auf gleichem Gleis

nicht mehr möglich. Diese Variante muss im Zug und außerhalb installiert werden,

damit werden Zusammenstöße von Zügen nicht mehr möglich sein. Die Sicherung

ich nenne es Line Identification Controlling , also das LIC übermittelt alle Daten des

Zuges durch den Lockführer, Zugnummer bis Abfahrt und Ziel, Strecke und alle

üblichen Daten und Datum bis Uhrzeit. Diese Daten müssen mit dem Zielbahnhof

übereinstimmen. Eine solcher Abgleich wird an die in Gegenrichtung fahrenden Züge

mitgeteilt und das Gerät wertet diese Daten in Bereichen aus.

Diese Auswertung hat besonders zwischen den nächstliegenden Stationen besonders

genau zu ermitteln. Eine Doppelbelegung einer eingleisige Strecke ist in diesen

Zeiträumen nicht möglich und lässt die Züge gegebenenfalls anhalten. Die Distanzen

der Züge werden ebenfalls angezeigt. Diese Daten hat dann das Stellwerk ebenso in

seinem Gerät und im Zug.

Dieses von mir empfohlene System der Erfassung sämtlicher Daten kostet heute

Centsbeträge und in Millisekunden möglich.

Zusammen mit anderen Vorrichtungen ist dieses Verfahren von mir eines der

sichersten überhaupt.

Sicherlich gibt es so ein Gerät nicht, kann aber für diese Zwecke programmiert

werden. Und wäre ein sichereres Kontrollmittel um Zugzusammenstöße zu

verhindern. Wichtig ist auch diese wesentlichen Daten sollen auch der Lockführer

sehen.

Dieses Gerät kann in Option  auch für Schranken Auslösung etc. eingesetzt werden, oder man erkennt ob diese geschlossen ist usw. Andere Varianten und Modifikationen lassen verschiedene andere Kontrollen und Einsatz zu.

In diesem Zusammenhang wären bei sehr unübersichtlichen Bahnübergängen

Kameras anzubringen die im Kontrollraum im Zug überprüfbar sind. So kann man aus

ausreichender Entfernung ein Signalton geben um evtl. Schlimmeres zu vermeiden,

oder bei einem stehengebliebenen Fahrzeug den Zug anhalten zu können.

 

Umweltalternativtechnik.de

 

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Mit freundlichem Gruß

 

Eric Hoyer

 

(10.02.2016 B, 06.05.2017, 06.12.2017, 30.01.2019, 11.09.2019)

 

 

 

 

Zugkatastrophe, 80 Tote in Spanien, größte und verheerendste in der

 

Geschichte der Bahn in Spanien!

 

 Aktuell: 26.07.2013

 

meine Meinung:

 

Ich bedauere dieses Unglück sehr und möchte als Erfinder die schlecht abgesicherten Zugtechnik

und Technik insgesamt  hier mal ansprechen.

 

  1. normal muss alleine am Kilometerstand für die Sicherheitstechnik die Kurve mit 80 km/h erkennbar gewesen sein. Solch eine Erkennung ist auf der Strecke einzutragen und Kilometerzähler und Sicherheitstechnik kann so etwas gar nicht dann übergehen. Der Zug wird automatisch auf 80 km heruntergefahren. Wer meint, dies geht nicht hat von Technik und Elektronik keine Ahnung. Ist so etwas nicht eingebaut dann ist diese Technik absolut nichts wert.
  2. Die Sicherheitstechnik muss min. dreifach abgesichert werden. Neben elektronischen Warneinrichtungen an der Strecke - diese sind nicht sichtbar sondern registrieren nur das Signal zum abbremsen mit und auf Grund des bestimmten Signals erkennt die Elektronik die Gefahrenstelle und veranlasst dann die Reduzierung  der Geschwindigkeit z. B. 80 km/h; selbst wenn der Zugführer schläft. oder in Ohnmacht gefallen ist.
  3. Die Technik hat über Funk ständig Kontakt zu halten damit wesentliche Daten km/h; Geschwindigkeit, Ankunft usw. errechnet werden können. Mit normalen Handys ist es möglich bestimmte Abfragen und Zustände z. B. am Computer zu Hause zu prüfen und Daten zu ermitteln. Offensichtlich kann die Bahntechnik weniger als normale Spiele am Computer.
  4. Die Sicherheitstechnik muss durch Fliehkraftelektronik  feststellen können, ob ein Zug in Gefahr sich begibt. und schon alleine hierdurch sind Geschwindigkeitsregulierungen von der Elektronik zu veranlassen. Diese Werte müssen z.B. vorne und hinten am Zug untergebracht werden und haben zum Bordcomputer auslösende Funktion, die der Zugführer nicht in der Geschwindigkeit erhöhen kann. Diese Daten können mit der Neigung der Vertikalen mit der Horizontalen berechnet werden. Jeder Zug-Typ hat seine Toleranzgrenze. Dies wären von meiner Einbringung  min. 5 Werte die einen Unfall wie diesen in Spanien oder sonst wo verhindern können.

 

Hiermit habe ich einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung geleistet um in Zukunft Menschenleben zu schützen.

 

Mit freundlichem  Gruß

 

Eric Hoyer

 

( 26.07.2013; 15:17 Uhr, 11.09.2019 sehr wenig )