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Windenergie und deren Kosten im
 
 
 
Energiezentrum-Hoyer
 
 
 
natürliche Energieerzeugung
 
 
 
 
Hier möchte ich mal eine etwas genauere Aufstellung einer Windkraftanlage und deren Ablauf von der
 
Genehmigung bis zu  allen Kosten die dabei entstehen können, den Bürgern zeigen, damit ich meine
 
Energiezentren-natürliche-Energie  etwas genauer darstellen kann. - siehe fremden Beitrag unten  -
 
Die Windenergie ist auf alle Fälle in meine Energie-Zentren, natürliche-Energie einzubinden, da diese wie
 
die Photovoltaikanlagen, auch wenn diese nur sporadisch Strom abgeben mit den anderen Energien,
 
Fließenergie, Solarenergie im Solarenergieraum; Geschlitzte Rohrleitungskraftwerke bis zu Geothermie,
 
diese Energie speichert, die sonst wegen der fehlenden Speicherkapazität als Nullstorm in die Bücher geht.
 
Aus dem Grunde habe ich die Kugelheizung erfunden - diese war schon vor Jahren in meinen Solarenergieraum eingeplant und
 
dort aufgeführt. -  mit verschiedenen Typen von günstiger Feststoffspeicherung, - von der Hausheizung ist das
 
Wärmezentrum-Hoyer, oder bis hin zur Nutzung von Produktionsmaterialien in der z. B. Feststoffspeicherung
 
die alle zusammen im Energiezentrum-Hoyer gewaltige Bevorratung von Energie und  Energieeinsparung
 
im TWh - Bereich ergeben.
 
Die fehlenden großen Speicher, war immer schon ein Problem für die Stromerzeugung, habe ich mit den
 
Durchbruch der Speicherung mit der Kugelfeststoffspeicherung-Hoyer die Strom bis zu ca. +1.250 °C in
 
Feststoffspeicher zu Feststoffspeicher in Wärme umwandelt, kann so in alle Stromstärken abspeichert und
 
für alle Zukunft einen Energievorrat an hoher Temperatur an sehr großen Wärmespeicher die flexibel  zurück
 
in Strom konvertiert werden. Diese gekoppelte um verteilte Energie von Privat bis Öffentlich, ist zusätzlich die 
 
Garantie für eine Grundlast-Absicherung für die Zukunft und beinhaltet alle benötigte Energie für die Zukunft,

wie z. B. der E-Autos, LKWs und Züge, Autobusse  und sonstige große Produktionsstätten mit ein !

 
Eric Hoyer
 
- 23.08.2022, 07:00 h -
 
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Die deutschen Offshore-Anlagen in der Ostsee

 
 
Hier in diesem Beitrag werden die ganzen Windparks in der Nord und Ostsee  dargestellt auch die Ausfälle sogar für Jahr sind dabei
 
die Kosten dieser Anlagen liegen zwischen 2.5 und vier Millionen Euro, an Land kostet so eine  Anlage ca. 1 bis 1,4 Millionen € !
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Hier ein fremder Beitrag, für Berechnungen :
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Was kostet eine Windenergieanlage

Was kosten Windenergieanlagen?

Die Kosten für Windenergieanlagen variieren mit den marktüblichen Schwankungen.

Zum einen halten sich die Versorger eher bedeckt, zum anderen müssen gegebene Rahmenbedingungen

beachtet und berücksichtigt werden. Hierzu zählen nicht nur der Baugrund, Vorschriften zur Stromlieferung

und Lärmemission sondern auch die Infrastruktur (Erreichen des Geländes, Entfernung zum

Stromnetz usw.), sowie die zu verwendende Technik (Begebenheit des Fundaments, Art der Einspeisung, etc.).

 

Was kosten Windenergieanlagen Onshore?

In der Regel sind getriebelose Anlagen in der Installation teurer als die Kosten für Windenergieanlagen mit Getriebe.

Dafür sind getriebelose Anlagen oft zuverlässiger, leiser und wartungsärmer. 

Die Kosten für eine Windenergieanlage unterscheiden sich mit verschiedenen Variablen. Hier ein Beispiel:

Die Kosten für eine Onshore Windenergieanlage mit jeweils 3MW Nennleistung, einer Narbenhöhe von 100m,

einem Rotordurchmesser von 100m unterscheiden sich, je nach den Oben genannten Kriterien. 

Der kalkulatorische Verkaufspreis für eine solche Anlage beträgt im ersten Fallbeispiel mit einer Getriebeanlage

mit doppeltgespeistem Asynchrongenerator und Teilumrichter  bei ca. 3.053.000€, bzw. 1016€/kW.

Im zweiten Fallbeispiel kostet eine Ähnliche Anlage, mit Permanentmagnet-Generator und Vollumrichter

(und ansonsten gleichen Leistungen und Spezifikationen) ca. 3.276.000€, bzw. 1092€/kW.

In beiden Fällen kommen Nebenkosten (Begehbarkeit, Netzanschluss, Fundament, Umweltgutachten,

Projektplanung, ökologische Ausgleichsmaßnahmen usw.) hinzu. Die installierten Kosten (Kosten bis eine

WKA in Betrieb genommen werden kann) liegen bei ca. 125.135% über dem Anlagenpreis. 

Was kosten Windenergieanlagen Offshore?

Die Kosten für Windenergieanlagen im Offshore-Bereich sind höher als die bei Windkraftanlagen an Land.

Insbesondere liegen hier die Installationskosten deutlich über den Kosten der Windenergieanlagen im Onshore-Bereich. 

Der Bau einer Offshore-Windenergieanlage ist definitiv kostenintensiver, was sich alleine aus den Begebenheiten

und der Situation des Bau ergeben. Sowohl der Standort, die Wassertiefe, das Seeklima und die daraus

resultierenden Ansprüche an Personal, Material und Logistik haben hier starken Einfluss.

Im Offshore-Bereich ist der größte Kostenblock die Turbine, gefolgt vom Bau des Fundaments und der Kabelverlegung

im Meer. Je nach Standpunkt variierend betragen die Kosten hier zwischen 2,5 bis 4 Millionen Euro. 

Ein Offshore-Windpark wie beispielsweise Borkum Riffgrind West  enthält demnach ein Investitionsvolumen von

über einer Milliarde Euro.

Da Offshore-Windenergie noch am Anfang der Entwicklungskurve steht, liegt hier aber besonders im Bereich

der Einsparung noch Potenzial.

Onshore-Parks sind im Vergleich zwar günstiger, brauchen aber mehr Anlagen und mehr Platz und würden

trotzdem weniger Strom produzieren. Ein Vergleich: Eine 5.MW-Anlage erzeugt bei 2.000 Vollastunden onshore,

10.000MW-Stunden, während eine 5-MW Offshore-Anlage mit 4.500 Vollaststunden 22.500 MW-Stunden produzieren

würde, was mehr als die doppelte Menge Strom entspricht.

Bis 2020 sollen in Europa noch Milliarden in Offshore-Parks gesteckt werden, damit sich solche Investitionen für

die Zukunft auszahlen.

Zusammengefasst: Die kosten für eine Windenergieanlage onshore betragen ca. 3.200.000€ , was günstiger

ist als die Kosten für eine Windenergieanlage Offshore, die zwischen 2,5 und 4 Millionen Euro kostet.

Die Kosten hängen in jedem Einzelfall von bestimmten Variablen ab.

 

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der o.g. Beitrag wurde herausgebracht von:

Windenergy Expert GmbH
Am Richtergraben 3
49835 Wietmarschen

Vertreten durch:

Nikolaus Kreuzhermes

Kontakt:

Telefon: +49  5925/9982534
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Ich halte das Projekt in Kanada, um eine sehr großen Windpark-Anlagen für Wasserstoff herzustellen als völlig

abwegig und von den Kosten zu hoch.

Es können in der Nord-und Ostsee min. 300  kleiner und größere Windkraftanlagen noch gebaut werden  - besonders an der

Lübecker Bucht auf der Ostseite weht immer ein Wind -. In den Nordseegebieten an den Halligen - die zum

Teil verlassen werden müssen - können 30 bis 70 solcher Windkraftanlagen gebaut werden, was wesentlich

günstiger ist, als  Anlagen in die tiefen Stellen der Nordsee zu bauen. (da diese die Kosten erheblich verteuern!)

 

Ich persönlich halte Wind-Anlagen an der Küste ebenso wirksam und weniger teuer im Schnitt - ca. 500.000 bis 700.000

günstiger pro Anlage ! die Betriebskosten sind um 1-3 % des Herstellungspeises der Winkraftanlage an Land günstiger!

 

Zudem kann der Strom mit meinen Feststoff-Kugelheizungen-Hoyer bei Bedarf in sehr großen  günstigen

Feststoffspeicher, als Wärme bis über 1.250 °C, zwischengespeichert werden!!

Diese Energie hat den Vorteil, es brauchen keine sehr teuren Umspannstationen auf See gebaut werden, sondern an Land

wenn überhaupt, denn dem Steinspeicher ist egal mit welcher Stromart die Hitze in Feststoffspeichern erzeugt wird.

Dann wird die Hitze bei Bedarf - aus den Feststoffspeichern -  wieder in Strom über einen Dampfgenerator erzeugt,

der für Wochen und Monate Hitze aus den Feststoffspeichern zu Feststoffspeicher zur Verfügung stellen kann .

 

Nur so kann Wasserstoff wesentlich günstiger erzeugt werden, ohne ferne Anlagen und mit teure Schiffen transportiert werden.

So wird die Strom, oder Wasserstoffherstellung durch mein Konzept erheblich günstiger und nachhaltiger.

Es kann nach Bedarf hergestellt werden, was wesentlich flexibler Strom oder Wasserstoff herstellen lässt.

 

Es ist ja noch gar nicht endgültig ob Wasserstoff oder Strom bei Autos die Nr. 1 wird.

Es ist zu beachten meine neuartige und wesentlich günstigere Feststoffheizung - auch günstiger als Wärmepumpen - als

Wärmezentrum-Hoyer für ein Haus, benötigt weder Öl noch Gas und kann als durch dezentrale

natürliche Energieanlagen-Zentren  und Feststoffspeichern - 1-2 Milliarden bundesweit-  mit dem Solarenergieraum

etc. wesentlich zur Energieeinsparung helfen.Es bedeutet Strom oder Wärme z. B. für Häuser wird in nicht gebraucht,

oder diese Wärme der Häuser  stellt einen erheblichen puffer als Energie dar !!

 

Lesen Sie bitte wie ich meine dezentralen Energiezentren ausgelegt habe. Da geht es überwiegend um Fließenergie,

bestehende Wasserkraftwerke die an günstigen geeigneten vorerst großen bestehenden Wasserkraftwerken mit den

anderen natürlichen Energien Windkraft, Photovoltaik und Solarenergieraum-Anlagen mit Parapolspiegel die

optimale Ausbeute an Energie herausholen und bei Bedarf in die Feststoffspeicher zu Feststoffspeicher

in Hitze 1.250 °C zwischenspeichern.

Diese Art wird ständig ausgebaut, weil solche Anlagen bis zu fünfmal (120 bis 200 Jahre) länger halten als wie die

der üblichen Anlagen, da meine ich auch die Wärmepumpen, die müssen schon nach ca. 15 Jahren neu bezahlt werden.

 

Hinzu kommt die gewaltige Einsparung an Abwärme in Gewerbe und Industrie, da meine Konzepte diese

Abwärme mit der Kugelheizung sammeln - es werden auch dazu eigne Feststoffspeicher benutzt

die z. B. die Produktionsmaterialien  oder um verteilen einbeziehen, was so ein erheblichen Vorteil hat

und sogar die Produktionslinien erhöht.

Eric Hoyer

 

Generell ist so eine Anlage in Kanada auf Neufundland mit gewaltigen Kosten der Anlagen dort verbunden,

die die Vorbedingungen erst haben müssen und einen Hafen und die

Wasserstoff-Herstellungsanlagen. Dann kommt hinzu, Schiffe müssen den Wasserstoff nach Deutschland

transportieren, was wieder enorme Kosten verursacht.

 durch die starken Winde dort, die auch in Schneestürmen daherkommen können.

 

Eric Hoyer

- 24.09.2022, 08.57 h -

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Hier ein Beitrag des Wetterdienstes Wetteronline - vom 24.09.2022, damit die Menschen wissen was dort an

Windenstärken los ist :

Durch das Anzapfen kalter Luftmassen verlor FIONA den Hurrikanstatus. Bei diesem Prozess nahmen die Windgeschwindigkeiten allerdings wieder zu, sodass das Orkantief letztlich immer noch mit Böen (205km/h)  in Hurrikanstärke über die Halbinsel hinwegzieht. Nach Nova Scotia wird dann auch Neufundland von der Wucht des Ex-Hurrikans noch voll getroffen.

Hurrikan FIONA fegt über Puerto Rico Mehr erfahren
Beim sogenannten "Landfall", dem Auftreffen des Sturmzentrums auf die Küste, drohen Orkanböen bis zu 200 Kilometer pro Stunde. Bei diesen Windgeschwindigkeiten können Bäume entwurzelt oder Hausdächer abgedeckt werden.
 

Dies bedeutet auch, die Windgeneratoren müssen für solche Windstärken besser ausgelegt werden,

was wieder viel teuerer wird !! Die Frage bleibt offen ob die Windstärken von 205 km/h überhaupt aushalten ??

 

Eric Hoyer

24.09.2022