Breadcrumbs

Image Module

Blue Flower

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

 

 

Fließenergie 12.000 km der Flüsse

 

 

in Deutschland stärkste Energie

 

 

die nicht genutzt wird !

 

 

Hoyer-Turbine Lösung einer

 

 

hydrokinetischen Turbine Weltneuheit

 

 

Flüsse Nebenflüsse und große Bäche

 

haben zusammen ca. 700 TWh an Energie, täglich !

 

Mit 200 TWh können 10 Millionen Haushalte mit Strom versorgt werden.

 

Durch meine Kopplung von bestehenden Wasserkraftwerken und der Optimierung Hoyer in

Energiezentren natürliche gebündelte-Energie und meine besondere Umverteilung und Speicherung

von Strom mit der Feststoffkugelheizung-Hoyer ergeben sich wesentlich andere positive Vorteile die

alle Forschung zurzeit nicht aufweisen können !!

Hierzu habe ich Lösungen die zum Teil nicht veröffentlicht wurden von mir, z. B. einen neuartige Hoyer-Turbine

die besonders für Bypass-Anlagen an besonderen Stellen im Fluss sofort genehmigt werden können und keinen Eingriff in die Natur

darstellen, noch Fische zerhacken. Möglich sind min. 3.000 -7.000 solcher Anlagen. - 7000x700 = Haushalte 4,9 Millionen Haushalte

(1 Haushalt pro Jahr verbraucht ca. 5000 kW/h)  1 Anlage bringt im Schnitt Strom für 700 Haushalte Strom !!

Somit können ca. 5 Millionen Haushalte pro Tag mit Strom oder Wärme versorgt werden.  Ergibt von den ca. 5 Millionen Haushalte  ca.24.5 TWh Strom.

 

Weil eine solches Baypass-Fließkraftwerk, günstig hinter Stahl-Spundwänden in Städten und Dörfern, Flusspromenaden. Industrieanlagen,

oder sonstigen Stellen kostengünstig eingebaut  werden, sind im Lande reichlich vorhanden, würde dies vor 2025 mit den Energiezentren,

ein erhebliches Strom und Wärmepotenzial zur Sicherung der Grundlast beitragen, (8 TW/h Stromausgleich-Bevorratung nötig) was dann Jährlich

bis 2030 ausgebaut wird, was dann den Strom von E.-Autos sichern kann, der anders aber Probleme gibt und zu teuer werden!!

Die Idee (unqualifizierte Fachberatung  der Regierung)   Anlagen in Kanada zu bauen um mit Windenergie  dort Wasserstoff herzustellen und dann nach

Deutschland zu schiffen ist eine überstürzte Panikentscheidung von schlimmer Form !! Diese Fachleute haben kein Fachwissen über die dortigen

Wetterverhältnisse auf Neufundland , dazu kommt Orkan und Stürme, Blitzeis und Kälte. Hierzu müssen die Windgeneratoren sehr stabil und gut sein,

was die Kosten zu den Baukosten dort erheblich erhöht. Der Bau der neuen Anlagen, Hafenanlagen und dann die Erzeuger-Anlagen für Wasserstoff, die Schiffe die es dann nach Deutschland bringen.

Alles dies können wir hier in Deutschland auch haben und 10.000 Menschen in Arbeit und den Strom direkt  hier und die Anlagen auch hier, dazu meine

Kugelheizung die Strom in Wärme in Feststoff zwischenspeichert, für alle Stärken die es gibt. also kein Nullstrom durch sporadische Stromerzeuger

wie Wind und Sonne  bei zu viel !! Aus den und weiteren Gründen sind Wasserstoffanlagen in anderen Ländern viel zu teuer !!

-----------------------------------------------------

Das Unwetter wurde bereits mit dem tödlichen Eissturm verglichen, der im Januar 1998 Ostkanada traf und in dem mehr als 24 Menschen umkamen.

Drei Millionen Haushalte waren damals ohne Strom. Ein weiterer schwerer Eissturm, Blitzeis  in 2013 !!

aus WELT

----------------------------------------------------------------------

Der Sturm hatte Kanada am frühen Samstag erreicht und im Osten des Landes für Verwüstungen gesorgt. Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern

mit sich sowie heftige Regenfälle und Wellen von bis zu zwölf Metern Höhe.

300.000 Menschen keinen Strom, nachdem „Fiona“ Bäume umgerissen, Dächer von Häusern gerissen und auch Stromleitungen zerstört hatte. Hunderte von Teams

waren im Reparatureinsatz.

aus  Tagesspiegel vom 26.09.2022

---------------------------------------------------------------------

Eric Hoyer

- 01.11.2022, 11:55 h -

 

Der Einbau solcher Baypass-Anlagen sind um ca. 60 % günstiger als andere und halten ca. 100 Jahre !

Die Wirtschaftlichkeit ist nicht unbedingt eine hohe Stromerzeugung, sonder die Entstehungskosten, Betriebsdauer und Wartungskosten.

Z. B. kann eine  Gemeinde oder Stadt, die ganzen Beleuchtungskosten etc. für hundert Jahre einsparen und am Tag für öffentliche

Einrichtungen zusätzlich Strom und  oder Wärme liefern !!  Sicherlich können bei z. B. 300 Meter Stahl-Spundwänden nicht nur eine sondern

gleich 5 solcher Bypass-Kraftwerke eingebaut werden, es kommt darauf an wie viele Meter davon vorhanden sind. Auf 300 m können auch

mal 7 solcher Anlagen eingebaut werden. Ob die in Reihe sehr dicht hintereinander so gut wirken, müsste getestet werden. Meine

Einschätzung ist, ein gewisser Abstand von c.a 40 m würde die Strömung des Flusses besser nutzbar sein, da die Strömung die volle

Stärke wieder die gleiche Strömungsgeschwindigkeit dann erst wieder aufweist. Aber meine Hoyer-Turbine ist so ausgelegt, sie wird die

Strömung nicht so ausbremsen wie eine Kaplan-Turbine! Hier wird sicherlich gefragt werden, ist eine Kaplan-Turbine mit der Hoyer-Turbine

zu ersetzen, ja weil meine Turbine bessere Eigenschaften aufweist, die die Dichte des Wassers besonders bei geringeren Fallhöhen besser

ausnutzt !! Meine Hoyer-Turbine kann durch ihre Bauweise und der Bau der Anlage die Kosten  zur Wassernutzung erheblich mindern.    

Eric Hoyer

- 19.09.2022, 22:53 h B 21.09.2022, 20.15 H B -

-------------------------------------------------------------------------------------

Achtung:

Es werden Firmen zur Herstellung und Vertrieb für alle Arten meiner Erfindungen

gesucht. Bitte keine Trittbrettfahrer sondern Unternehmen mit Kapital die diese

Investitionen durchstehen und sehen welches Potential sich entwickeln kann !

 

Durch die Energiewende 2022 und die Problematik für die Zukunft Deutschland,

sicherer Energie herzustellen und vor allem zu speichern, habe ich verschiedene

Erfindungen und Varianten meiner Anwendung  gemacht,  die global

Teilweise führend sind. In meinen Beiträgen sind Energiezentren-natürliche-Energie

gekoppelt mit bestehenden z. B. 500  WKA verbunden werden können.

Z. B. das Wärmezentrum-Hoyer es wird alle Typen von Heizungen ablösen,

da Feststoffe wesentlich effektiver, nachhaltiger und günstiger sind

und kann natürliche Wärme in Feststoffe für Sekunden, Tage bis Monate speichern.

Teile sind nicht ganz erklärt und Erfindungen nicht veröffentlicht,

für diese suche ich Förderer die z. B. die Weltneuheit einer Hydrokinetischen  Turbine

meine Hoyer-Turbine, diese kann von 0 bis 25 m Gefälle eingesetzt werden !

Für Städte und Gemeinen, Gewerbe und Industrie habe ich min. 3.000 sichere Bypass-Standorte

an Land gefunden, die genehmigungssicher gebaut werden können!!

Die Hoyer-Turbine wird wohl Standard für 0 m, aber kinetische Fließgeschwindigkeit in Flüssen werden.

 

Suche sofort für die Anmeldung zum Patent einen Förderer, der die Patentgebühren für

einen Patentanwalt bezahlt. Hinweis für Sie, ich habe Monate die Studien und Beiträge über 

Turbinen in Fließgewässern etc. gesichtet und deren Aussagen gelesen.

 

Eine Beteiligung oder der Verkauf des Patentes ist möglich

Eric Hoyer

- 11.10.2022, B -

 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon 05282-7719492

------------------------------------------------------------------------------------

Eine Windkraftanlage an Land hält ca. 15 bis 20 Jahre (einige halten nur ca. 12 Jahre und brennen ab, Kabelschaden, oder werden

durch Orkan zerstört) also muss man diese Kosten dann auf die anderen umrechnen.

 

Mit den von mir im Konzept vorgesehenen

natürlichen-Energiezentren  können ca. weitere 15 - 35 Millionen Haushalte versorgt werden.

 

Zu allen Angaben habe ich die Berichte oder Angaben eingesehen, also reale Daten ! Bei meinen Berechnungen, teilen Sie

einfach mit, ich habe ein Komma versetzt oder sonst eine unmögliche Berechnung wäre es !

 

- ich bitte Sie, es soll manchmal provozierend von mir  vorgetragen werden, da eine andere Art nicht wirkte ! Auch aus

dem Grunde habe ich mir Fachleute aus Unis und Forschung und Handwerk vorgenommen ... und sage was realistisch ist,

sicherlich soll dies für ein ordentliches Entsetzen sorgen, anders wachen Leute nicht vom Träumen auf  !- 

Es wird der Strom derart verteuert für Bürger z. B. durch die teure Forschung und Technik, z. B. die MW-Lithium-Ionen-Batterien,

dabei ist die Kugelheizung-Hoyer mit der z. B. aus Stein  bestehenden Feststoffspeichern in der Lage jede Stärke Strom in Wärme

zwischenzuspeichern und wieder zurück in Strom zu konvertieren.

Hierbei geht es darum aus einem großen Feststoffspeicher die Wärme von . z. B. 1.250 °C, als Energie zwischenzuspeichern

und den z. B. Dampfgenerator den natürlich erzeugten Strom aus den Feststoffspeichern zuzuführen, dies wird in hohen

Temperaturen  durch die Kugelheizung-Hoyer erzielt. Die obere Schicht in den Speichern kann auch aus Metall sein. Es kommt

darauf an welche Verwendung man anstrebt. Kugeln werden im Speicher für schnelle Übertragung von sehr hohen Temperaturen

vorgehalten, um diese zeitnah für Turbinen bereit zu haben !!

 

Also wenn z. B. Strom aus einem Windgeneratoren-Bereich der Nordsee Strom anfällt der nicht ins Netz übertragen werden kann ,

weil z. B. kein Angebot der Abnahme vorhanden ist, so wird dieser Strom küstennah in Feststoffspeicher zu Feststoffspeicher

durch Wärme übertragen.  Da diese großen Festspeicher z. B auf 20.000 Tonnen Feststoffe ausgelegt sind, ist der Kugelheizung-Hoyer

mit min. +1.250 Grad, eine hohe Temperatur die dann bei der Konvertierung z. B. über eine Dampfturbine wieder Strom aus Wärme erzeugt.  

Da die Dampf-Turbinen, im Wechsel immer zu problematischen Zeiten des Tages in Betrieb sind, ist immer Strom vorhanden, also ist die

Grundlast abgesichert.  Weil meine Energiezentren mit den Feststoffspeichern dezentral übers ganze Land verteilt sind und den Strom

um verteilen z. B. an die gewerblichen und häuslichen Feststoffspeicher um diese günstig zu füllen - vom Feststoff-Hausspeicher bis hin zu

öffentlichen, oder den der gewerblichen Betriebe, bis hin zu industriellen sehr großen Feststoffspeichern mit Nutzung der Konvertierung

wieder zu Strom - bei Großanlagen kann Wasserstoff günstiger hergestellt werden -,

ist durch dieses Umverteilen und koppeln mit anderen Speichern wird ein Übermaß an Strom und Wärme vorhanden sein.

Durch die Speicherung von Wärme wird landesweit dann weniger Strom z. B. Heizzwecke - ca. 40 % - abgerufen weil der Speicher mit

Wärme noch ausreichen voll ist, um  die Wohnung und Wasserboiler zu erwärmen. - genau dieser Faktor ist die Unbekannte wenn es um Strom geht -

Es kann aber auch der z. B. Nachtstrom wieder günstiger abgegeben werden, in die z. B. Feststoffspeicher im ganzen Land, wo immer die gefüllt oder

optimiert werden müssen., gewaltige Speicherungen ergeben !

 

Oder aber es kann Wasserstoff mit den 1.250 °C geladenen Feststoffspeicher über die Kugelheizung-Hoyer hergestellt werden, die andere

Verfahren wegen der hohen Temperaturen und der gleichmäßigen Abfolge, ohne Schwankungen,  im Wasserstoff Herstellungsprozess, nicht

erbringen. Eine solche hohe gleichmäßige Temperatur und hohe Umgebungstemperatur ist durch andere Verfahren nicht erreichbar.

Hinzu kommt die Ausgangsenergie ist z. B. durch Wind und Sonne, Wasser erzeugt worden, also Grüne-Energie auf der ganzen Linie !!

 

Eric Hoyer

 

- 15.09.2022, 07:19 h,  23.10.2022,2202 h  -

 

Bei allen Themen sind die anderen Beiträge gleicher Art auch zu lesen, da ich nicht alles in einen Beitrag

eingebaut habe.

 

Jeder Schwimmer der schon mal in einem Fluss geschwommen ist  und alle die ein Boot

haben werden wissen wie stark eine Strömung im Fluss sein kann.

 

Die Fließenergie ist mit Abstand die stärkste Energie die durch z. B. Kaplan Turbinen

in mechanische Energie übertragen werden kann um Strom zu erzeugen.

Aber ich habe einen neuen Typ Turbine für Flüsse entwickelt - nicht veröffentlicht - ich nenne sie

Hoyer-Turbine.

Wissen Sie, es geht auch um die Standorte für solche Turbinen, die normalen müssen ein Gefälle

durch einen Damm oder sonstiges Sperrwerk haben, dies braucht meine Hoyer-Turbine nicht !

Hinzukommt ich habe die Stellen für solche Fließkraftwerke gleich mitgeliefert, die ohne

die bekannten  Behinderungen durch Naturschutz und Gesetze kaum mehr durch zu bekommen sind,

meine ohne Bedenken werden umgehend genehmigt ! Hierdurch werden ca. 65 % der Kosten für

solche Bauten eingespart.

 

Es gibt Studien für Fließkraft dazu die aber in Teilbereichen nicht geeignet sind Abhilfe zu beschreiben.

Das Wasserkraftpotential  - als Linienpotentiale 10 km² dargestellt und die Fließpotentiale zu erfassen die

aber ohne Bezeichnung der  geeigneten Stellen in den Raum als Berechnungsgrundlage ca. alle 30 Meter

eine Turbine vorsieht gestellt werden um dann ca. 84 TWh zu errechnen; so geht es gar nicht !! - 

in Deutschland wurde aus verschiedenen Gründen diese Berechnungnen unzureichend

dargestellt, weil sie von vorhandenen Restriktionen und ausgehen und meine Fließkraft-Anlagen

nicht kennen noch die Optimierungen  - z. B. Anlagen hinter Stahl-Spundwänden an Land und nicht im Fluss. Die damit

möglichen Einsparungen  sind; aber dazu spätere Erklärungen vorgesehen.

 

Bundesregierung BMBF hat eine Studie in ca. 2009 in Auftrag gegeben:

Potentialermittlung für den Ausbau
der Wasserkraftnutzung in Deutschland
als Grundlage für die Entwicklung einer
geeigneten Ausbaustrategie

Schlussbericht


Bearbeitung:

Ingenieurbüro Floecksmühle, IHS Stuttgart, Hydrotec, Fichtner 161
September 2010
Universität Stuttgart
Institut für Strömungsmechanik und
Hydraulische Strömungsmaschinen

FICHTNER GmbH & Co. KG

Aachen, im September 2010

 Siehe den Beitrag ganz unten

aus meinen eigenen Studien über Fließenergie habe ich einige Darstellungen 

kennengelernt. Diese gehen aber von dem Standard Wasserwerken zum einen und 

die ein Gefälle benötigen aus. 

Fließwasserkraftwerke fehlen angeblich die technischen geeigneten Vorrichtungen um diese

zu nutzen; es wird alles belassen und nicht weiter geforscht ! Abwohl die Fliesßenergie mit 12.000

Füsse und Große Bäche vorhanden sind in einer anderen Studie  (die ich Monate später gelesen

habe sind es über 11.00 km  in der o. g. über 7.000 km Flüsse )

Wie in Beispielen aufgeführt wird, wären diese evtl in

Entwicklungsländern für eine Anwendung geeignet.

 

Sicherlich sind die Ing. Büros fähig auf meiner Basis der Erfindungen und Verfahren und

Optionen, besonders für bestehende Wasserkraftanlagen deren Optimierungen und die

Fließkraftwerke nach Hoyer zu anderen Ergebnissen zu kommen,  die weit höher Werte und andere

Zusammenhänge der Wasserkraft, besonders der Fließkraft ohne Gefälle zu beachten sind, aber es ist

schwer diese ohne Förderung zu nutzen.Solche Büros arbeiten nur für Geld solche Studien aus.

 

Durch die vers. Studien die ich gelesen habe -  es sind  nur wenige die sich mit Fließkraft beschäftigen -

habe ich wesentliche Kenntnis, die die herkömmliche Umsetzung von Fließenergie in Flüssen hergibt.

 

In den Studien ist einiges nicht richtig dargestellt !

Die Nennung der Orte zu den Studien ist praktisch nicht vorhanden.

Es wird von von Linienpotential ausgegangen,  was praktisch das Terrain der Landschaft mit dem

Gefälle darstellt - und ist mit 10² km flächenhaft dargestellt  um dann aus diesen Parametern die

Wasserkraftpotentiale zu ergründen. (siehe Studie unten hier ein Auszug, hierbei ist die Anlage nicht mit Namen

genannt noch wer die herstellen kann. Was aber noch wichtiger ist, eine solche Turbine ist lediglich in Österreich

mit ca. 40 oder 80 kWh:  im Fluss verankert und ist nach meiner Meinung nicht geeignet im Winter noch bei Eis und

Hochwasser ihren Dienst Strom abzugeben, so kann diese für Monate nicht eingesetzt werden. (alleine diese abbauen und wieder

ausbringen, wird die Anlage unrentabel !! Zudem ist nicht bewiesen z. B. ob ein treibender Baum mit Ästen  eine solche Anlage

auf dem Fluss aus der Verankerung löst oder zerstört. Außerdem sind die Propeller nicht für eine optimale Nutzung für Wasser und

seine erhebliche Kraft ausgelegt.

Die Berechnung kann so nicht erwiesen werden, wie diese so locker angegeben steht.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zusammenfassung
Ingenieurbüro Floecksmühle, IHS Stuttgart, Hydrotec, Fichtner 161
September 2010
Linienpotential und technisches Potential für Deutschland
Das in Deutschland verfügbare Linienpotential wurde aus digital vorliegenden Ab-
fluss- und Höhendaten ermittelt. Das Linienpotential beträgt
EL =92,6 TWh.
Dieses Potential reduziert sich beim Übergang zum theoretisch nutzbaren Potential
(„Technisches Potential“) aufgrund der Fließverluste der Gewässer und der Wir-
kungsgradverluste der Wasserkraftmaschinen um mehr als 60 %. Durch Aufteilung
des Potentials auf große und mittelgroße bis kleine Gewässer können diese spezi-
fisch berücksichtigt werden.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sie sehen es sind 92.6 TWh als Gesamtpotential, wo dann  vers. Faktoren des Flussbettes und

die Verluste durch Technische-Minderung, angebliche störende Wirkungen von 60 % angesehen

und danach berechnet wird.

Ein Verlustpotential ergibt sich aber ab einem guten Standort gar nicht in diesem Verhältnis, weil

kein wesentliches ungeeignetes Flussbett da vorhanden ist - wo ich meine Standorte einplane und

bei dem Technischen Potential.

Ingenieurbüro Floecksmühle, IHS Stuttgart, Hydrotec, Fichtner  kennt meine neue Hoyer-Turbine nicht,

so sind deen Berechnungen fehlerhaft bis nicht wissend einzuordnen.  Klar kommen dann geringe Werte für solche Anlagen heraus.

 

Ich werde hier eine andere Anlage einbringen die schon min. 10 Jahre Strom erzeugte.

Eine neue Kaplan-Turbine, die aber eine Fallhöhe van ca. 1,25 m nutzt.

 

Energie-Zentren-Hoyer  mit überwiegend Fließenergie erzeugt, etc. wird im dynamischen Ausbau aller Kostenlosen-Energie

von mir mit 430 TWh realistisch eingeschätzt, was fast doppelte so viel an Energie und Wärme-Strom Anteil wäre,

(wie die der vom Bund beauftragte Studie wird mit 225 TWh, Natürliche-Eenrgie angegeben, die dann ca. 70 %

der Grundlastenergie (beim deren Berechnung ca. 39 % Bund) ausmacht. - aber wo die Turbine fehlt und so schon viele Jahre

jetzt die im Aktenschrank ruhen, bis Putin wilde Sau spielt und alles durcheinander wirbelt.

 

 ------------------------------------------

Der Stand der Technologie bei WKAs  (Wasserkraftanlagen) geht von Fallhöhen z. B.  von z. B. Niederfallhöhen bis zu 5 Meter aus, 

also von kleinen Stauwerken, die aber auch erhebliche Kosten verursachen, die schon ohne die

Turbinenanlagen irgendwie bezahlt werden müssen; (falls sie nicht vorhanden sind)  sicherlich zwischen

3 und 10 Millionen Euros und mehr.

 

Es gibt keine  Flusskraftwerke die mit so geringen Fallhöhen, bzw. nur fast  der Fließgeschwindigkeit 

gebaut wurden z. B. (es gibt einige nicht geeignete Techniken von KSB aus der BRD BUND -Studie  und ist ungeeignet; oder

das aus Frankreich, ist zu leicht ;

Ein interessantes Wasserwerk  in Hausach am Hammerwehr ist ein Gefälle  von nur ca.- 1,25 Meter  hierzu gibt es einen Film

in

Ein interessantes Wasserwerk  in Hausach am Hammerwehr ist ein Gefälle  von nur ca.- 1,25 Meter  hierzu gibt es einen Film

in YouTube: 

https://www.youtube.com/watch?v=gNly1R662zI

 XXX

Bei diesem Kraftwerk - Hammerwehr - wurde alleine für die Turbine dieses mit Halterung-Gerüst ca. 140 Tonnen verbaut.

diese kosten  schon zusammen rund 800.000 € incl.  Nebenkosten und  Einbau etc. - Turbine und Generator

waren 400.000 €  plus - die Betonarbeiten der Stauanlage und Bypass-Zuleitung zum Turbinengehäuse

und Auslass-Beton-Einrichtung sind mir nicht bekannt, hinzu kommen noch Netzanschluss, E-Leitungen und

Schaltkästen und alle nötigen Einrichtung zur Kontrolle etc.

Dann kommen noch die Bauten und die neben dem Fluss für Fischtreppen und deren Anlagen, die kosten kenne ich auch nicht.

Die neuartige Kaplan-Turbine - Hammerwehr -  erzeugt für ca. 400 Haushalte Strom mit einer Nennleistung von 325 KV ; 

dies schon ca. 10 Jahre !

- Diese Daten wurden aus unterschiedlichen Beiträgen zum Hammerwehr übernommen  oder andere persönlich genannt -

 

Weitere dieser Art Wasserwerke gibt es unter : https://www.e-werk-mittelbaden.de/wasserkraftanlagen

erzeugt für 900 Haushalte Strom (Gegenbach);

Offenburg für 500 Haushalte.

-------------------------------------------------------------------------------------

Ein Windkraftwerk kostet ca.  2 Millionen und hält nur ca. 15 Jahre ! Ein kleineres Wasserkraftwerk kostet ca. 2.5 Millionen

und hält ca. 100 Jahre. Da sind Windkraft und Photovoltaik Anlagen auf Dauer für die Zukunft sehr teuer, weil diese ständig ersetzt

werden müssen.

--------------------------------------------------------------------------------------

Diese o.g. Art Wasserwerk ist verhältnismäßig neu und wenig (3) gebaut worden. (offensichtlich weil überwiegend große angestrebt

werden.)

 

Nun müssen sie sich mal vorstellen, man würde dort ein Energiezentrum mit natürlicher-Energie nach Typ Hoyer mit Kugelheizung und

Solarenergieraum mit Hohlspiegel und Parapolspiegel; Feststoffspeicher und mit Windkraftanlage und Photovoltaik-Anlage dort integrieren.

Eine solches Energiezentrum-natürliche Energie würde mit dem vorhandenem Wasserkraftwerk min. für 4.000 bis 7.000, evtl  40.000

Haushalte Strom und Wärme liefern !! Zusätzlich würde die Speicherung von Strom besonders von den sporadischen Stromerzeugern

Wind und Sonne in die Speicherung in die Feststoffspeicher im Energiezentrum zu einem Vorrat bis zu Wochen, Monate lang gespeichert

werden, dies  könnte die Effizienz wesentlich erhöhen.

 Eric Hoyer

 XXX 01.09.2022 B

 

Diese Einführungen waren erst einmal nötig um den Stand der Technik bis 2022 darzustellen, der mit Filmen

dokumentiert wird. Es gibt Wasserkraftwerke z. B. 

Rheinkraftwerk Iffezheim

Die EnBW hat im Rheinkraftwerk Iffezheim eine fünfte Maschine in die bestehende Anlage eingebaut. Mit 38 MW installierter Leistung

produziert sie seit 2013 CO₂-freien Strom für zusätzlich rund 35.000 Haushalte jährlich. 

Dieses Wasserkraftwerk hat gewaltige Geldbeträge verschlungen man fragt sich was dann so das Kilowatt Strom tatsächlich kostet.

Würde dort ein meiner empfohlenen Energiezentren gebaut werden, würde die Sicherheit an Speicherbarer Energie, im Radius von 100 km 

abgedeckt werden können.

 

--------------------------------------

Laut Statistik verbraucht jeder Deutsche im Durchschnitt 1.500 kWh Strom pro Jahr. Bei diesem Verbrauch und einem Preis von 30 Cent pro kWh lässt

sich berechnen, dass sich die jährlichen Stromausgaben auf 450 Euro belaufen. Für ungefähr ein Drittel der rund 40 Millionen deutschen Haushalte

erhöht sich der Stromverbrauch um weitere 400 kWh, da sie ihr Warmwasser elektrisch erhitzen. - aus energie Ratgeber -

-------------------------------------------------------------------------------------------------

Unter der Annahme von mittleren Fließgeschwindigkeiten und Werten zum Ausnutzungsgrad

von frei fahrenden Wasserturbinen wird der Energieertrag ermittelt.

Bei Einsatz von Flussturbinen mit einem Laufraddurchmesser

D=2;5 m und im Mittel 33 Turbinen je km ergibt sich eine jahrliche Gesamtenergie von 1,2 TWh.

Dies sind mehr als 10% des in einer BMBF-Studie ermittelten Energiepotenzials der frei fließenden

Strecken von Fließgewassern in Deutschland mit einem Einzugsgebiet von mehr als 10 km²

aus der Studie der Bundesregierung

 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Deutschland hat eine gewaltiges Wasserkraftpotential, stärker als Windkraft und Photovoltaik 

für 2020 zusammen, wer mag kann diese Werte in vielen Beiträgen nachlesen.

Sie überschlagen sich förmlich, egal ob Fachleute oder Medien, es wird stolz berichtet und Seiten lang darüber ereifert was

für CO² und die Natur und Menschheit nicht belastet und Varianten der Nachhaltigkeit formuliert, die es gar nicht nachhaltig sind,

wenn man es einer genaueren  Betrachtung zuführt.

Aber wir müssen in der Not auch Strom, Energie haben... klar !

 

Da ich aber Fließenergie favorisiere, einfach weil es die größte in Deutschland umsetzbare

kostenlose-Energie ist, die offensichtlich wegen der noch vor Jahren günstige Energie war hat

man vermieten an wirklich kostenlosen Energien zu forschen - ich habe bei meinen umfangreichen

Recherchen, auch bei Fraunhofer ISE keinen Ansatz einer Einsicht Fließenergie der Flüsse könnte ein

wichtiger Teil der Zukunfts-Energie sein nicht gefunden. Dies alleine kennzeichnet die Verachtung der

natürlichen-Energie insgesamt. Diese Sichtweise ist generell verbreitet und drückt sich immer wieder

aus in der Manie bestehende Standards, der falschen Techniken und inklusive Zukunftsaussichten, nicht

zu opfern. So konnten hunderte Studien entstehen - die von tausenden Personen erarbeitet wurden - die

nun durch die Energiewende nutzlos, überholt und in überwiegenden Bereichen falsch waren.

Hier wurde nicht den Bürgern geholfen nachhaltige Techniken zu erhalten, sondern Standesdünkel und

Positionen haben es verhindert Deutschland auf die Zukunft vorzubereiten.

 

Hier ein Sachverhalt zu Wärmepumpen, muss hier eingebracht werden damit die Richtung der Forschung erkannt wird :

Hier nur ein gravierender Denkfehler,  bei Wärmepumpen, die werden an das alte System angeschlossen was über

Wasser zu Luft betrieben wird, was beide schlechte Wärmleiter sind und Luft ganz schlecht !

Durch immer wiederholen wird ein Irrtum nicht besser !

Was Nachhaltiges anbieten tun Politiker nicht  und gleich in ca. 20 Millionen Auflage Wärmepumpen ist eine ganz schlechte

Lösung für den Geldbeutel der Bürger, denn Wärmepumpen müssen schon nach ca. 15 Jahren neu gekauft und ausgetauscht

werden. Bitte sagen sie  den Bürgern die Wahrheit, warum die für eine Technik diese Wärmepumpen 4-5 Mal im Leben eines

Bürgers diese kaufen müssen !!!

Also deren erneuerbare Energie hat es in sich, ca. alle 15 Jahre zu erneuern, deshalb heißt es auch erneuerbare-Energie,

wo offensichtlich das Geld der Verkäufer der Technik gemeint ist.  Eine bessere Formulierung  geht nicht, super !!  Macht im oft

schweren Leben der Bürger ca. 4-5 mal kaufen aus  = ca. 80.000 Euros und viel Strom dazu!! Da fragt man sich ernstlich was da

nachhaltig sein soll !?? Dieses Irrtum  kommt nicht nur von Politikern sondern ist z. B. von Fraunhofer ordentlich

hochgehalten worden, dies schon seit Jahren, so konnte ich dies dort reichlich lesen.

 

Nun ist erheblich früher ins Bett gehen angesagt und Heizung beobachten als Energiesparmaßnahme, mein Vorschlag,

hat den Vorteil mehr Kinder werden geboren  !

 

Ich habe für wesentliche Bereiche Strom, und Wärme neue Erfindungen und Verfahren erarbeitet.

Kugelheizung-Hoyer ist eine Kugelheizung die über z. B. ein Wärmezentrum und einen Solarenergieraum,

plus Varianten  zusammen mit dem Feststoffspeicher eine Hausheizung ohne Wassersystem-Kreislauf, die angenehme Wärme

abgibt erfunden.

Darüber hinaus werden Energiezentren natürliche-Energie  vorerst an 500 (aus min. 2.000)   geeigneten dezentralen

Stellen wo z. B. Wasserkraftwerke - ca. 6.000 -  vorhanden sind gebaut, da sind die größeren - ca. 500 - vorerst einzubeziehen

relevant.

Ich bitte Sie zu den Einzelheiten auch die anderen Beiträge besonders der Speicherung  in Feststoffe durch meine

Kugelheizung-Hoyer und Feststoffspeicher zu Feststoffspeicher zu lesen,  diese stellen alleine schon den Durchbruch der

Stromspeicherung global dar!!

Mit meinen Einbeziehungen von Feststoffspeichern,  Umverteilungen von Strom und Nutzung aller im Lande angelegten 20 Millionen

Feststoffspeichern ist jede Stärke an Stromspeicherung  für die Zukunft möglich, auch die der E-Autos und LKWs.

Eric Hoyer

 

- 25.08.2022, 17:31 h , 28.08.2022, 11:34 h  B-

 

 

 ----------------------------------------------------------

Mein Kommentar :

Fließenergie in Deutschland stärkste Energie 12.000 km Flüsse Nebenflüsse und große Bäche haben zusammen ca. 700 TW h an Energie die nicht genutzt wird !
Jeder Schwimmer der schon mal in einem Fluss geschwommen ist und alle die ein Boot haben, werden wissen wie stark eine Strömung im Fluss sein kann. - 1,5 - 3 m/s -
(Wasser ist 800 mal dichter als Luft.) Die Fließenergie ist mit Abstand die stärkste Energie die durch z. B. verstellbare Kaplan Turbinen
- schon ab 2009 erhältlich waren - Als gebündelte Energie mit anderen natürlichen-Energien gespeichert und
in einem Energiezentrum in einem Feststoffspeicher die Hitze +1.250 Grad in mechanische Energie übertragen werden,
um Strom zu erzeugen. Es gibt Studien dazu die aber in Teilbereichen der Fließenergie- Beschreibungen nicht geeignet sind, weil angeblich die
Technik fehlt, kinetische Fließenergie zu übertragen. Es fehlt auch die Kopplung von Feststoffspeichern die besonders
sporadische Energie wie Wind und Sonne in einem Zentrum zu sammeln und über das Bundesgebiet um verteilt. Das Wasserkraftpotential in Deutschland wurde
aus verschiedenen Gründen unzureichend dargestellt, weil sie von vorhandenen Restriktionen ausgehen und meine Fließkraft-Anlagen nicht kennen - wo solche nicht
einschränken - noch die Optimierungen die damit möglich sind; aber dazu spätere Erklärungen.
Ich habe sachlich zu wirklich allen Bereichen , Lösungen in ca. 15 Beiträgen diese erarbeitet. von der
Hausheizung als Feststoffkugelheizung, bis hin zu Gewerbe und Industrie, die die Produktionsmaterialien
in die Speicherung von günstigen Strom mit einbeziehen. Es gibt keine bessere nachhaltigeren Lösungen !
Aus diesen Gründen sind die Maßnahmen die angestrebt werden - außer der zur sofortigen Energienot -
falsch und beachten wieder nicht die Nachhaltigkeit von Vorhaben und Technik.
Erfindungen-Verfahren.de

27.08.2022

 


Diese unten folgende Studie von 

Ingenieurbüro Floecksmühle, IHS Stuttgart, Hydrotec, Fichtner 161
September 2010

zeigt wie verschiedene  Zusammenhänge der z. B. fehlenden Art von Stromgeneratoren z. B. verstellbare

Kaplan-Turbinen nicht einfließen, der Typ war  schon 2008/9 verbaut worden.

Es fehlt z. B. eine konkrete Ortsangabe die z. B. ein besonderen Ort kennzeichnet der für eine Turbinenanlage

mit z. B. einer Fließgeschwindigkeit v. B. B. 2,1 m/s oder ein Vergleich zu einer anderen Stelle die evt. nur 1.1 m/s

kinetische Energie aufweist. - der große Rhein hat an viele Stellen ca. 1.7 bis 2,5 /s Fließgeschwindigkeit -Z. B. Mannheim -

Die Referenz einer Flussstelle und die mögliche Stromerzeugung die z. B. den Druck

des Fließwassers  auf eine Turbine oder eine möglichen Turbine, mit einer Turbinenradfläche, Größe  von z. B.  2.5 m

Durchmesser ausübt !!

Es reicht nicht aus,  nur die Potentiale der Linienpotentiale eines großen Terrains  darzulegen um eine z. B. Fließkraftanlage

mit der Stromerzeugung zu beschreiben !

Es ist auch abwegig einen km mit 33 Generatoren darstellen zu wollen, was ich schon

an andere Stelle als interessant für die erzeugte Energie halte aber wegen der Dichter ca. 33 Meter Abstand   als hinderlich für

die kinetische Energie im Fluss ansehe da diese eine Verwirbelung eines laminaren Abflusses des Wassers beiträgt.

 

Es ist z. B. bei Flüssen so, die können z. B. innerhalb von 10 km Länge sehr unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten aufweisen,

die besonders aus Krümmung und dem unterschiedlich gestaltetem  Flussbett resultieren können, da ist das Gefälle gar nicht

einbezogen. Es macht sehr viel aus ob ich mal nur 0.8 m/s oder 1,8 m/s darstellen muss welche Kraft die dichte des Wassers

(Wasser ist 800 mal dichter als Luft - an anderer Stelle lese ich 1.600 -) es ist eben wesentlich ob ein Wasserfläche in m/s mehr Druck auf die

z. B. Kaplan-Turbine ausgeübt, oder was ganz anderes an Wasserverhältnissen und Fließgeschwindigkeit anzutreffen ist,  was dann

besonders auf die Berechnungen der erzeugten Strommenge sich wesentlich auswirkt. 

Ich meine auch:

Dann ist fraglich ob man 6.000 Stunden Laufleistung oder 7.000 Stunden annimmt ! Sicherlich kommen dann Leute her und sagen

was ist wenn 1-2 Monate Niedrigwasser der Fluss hat. Gleiches ist so bei Wind  offiziell ca. 167 Stunden in Jahr

- wäre 4008 Stunden Wind -, Photovoltaik ist etwas höher selbst wenn man 280 Tage annimmt kommt man auf  6.720 Stunden, wobei 

diese wesentlich geringere Strommenge abgibt.

Beide Werte sind aber nur Mittelwerte, wo der Wind nicht 24 Stunden bläst noch die Sonne etwa nur 6 Stunden pro Tag  scheint.

Diese tatsächlichen Werte sind nur stellenweise zu erfassen. Hierbei ist bei Wind auch das Gelände und die Ausbildungen der Formation 

einzubeziehen, also ist der Standort der alleinige sich auswirkende Faktor zur z. B. bei Wind und deren Nutzung/Ergebnis.

 

Bei der Betrachtung dürfte allen auffallen, Wasserenergie der Flüsse ist aber bei neueren Turbinen

24 Stunden an Stromerzeugung möglich, ist bei einem ganzen Jahr  8.760 Stunden, rechne ich 3  Monate ab, für Minderstrom

und Wartung, kommt die Fließenergie dennoch auf  6.678 Stunden Stromerzeugung .

 

Nehme ich die beiden Werte, Wind und Photovoltaik bzw. die Energie die beide in der Zeit erzeugen, zusammen, ist die Energie an Land

und auf See z. B. erheblich unterschiedlich. Da aber diese beiden einen Verlust an Nullstrom hinnehmen müssen, weil große Speicher

fehlen   (ist der Strom der nicht übergeben werden kann weil z. B. dieser nicht gespeichert werden kann wenn z. B. ein Sturm zu viel

Strom erzeugt, oder wegen der anderen trägen Energieerzeuger, die Windmühlen leider abgeschaltet werden müssen.

 

So kann man auch bei Photovoltaik die erzeugte Energie eingrenzen, wobei diese Anlagen bei hohen Temperaturen bis zu ca. +70 °C 

erheblich weniger Strom erzeugen, was reichlich Leute nicht wissen, zudem erhöht sich die Umgebungstemperatur um solcher Anlagen

um ca. 3-12 Grad zur allgemeinen schon vorhandenen Temperatur, was besonders bei dichter Bebauung in Städten, z. B. die

Anpflanzung von Bäumen und Grün nicht wett machen kann. 

 

Alle diese Kriterien werden bei den Berechnungen nicht beachtet oder nur am Rande mit einbezogen, ebenso ist es so negativ bei den

Wartungen 3% der Entstehungskosten - besonders bei Windgeneratoren.

Bei der Stromeinspeisung haben wir zurzeit ca. 140 TWh ,  plus 40 % Stromverlust bei Stromleitungen kommen da erhebliche Werte

zusammen. 

Eric Hoyer

 

-------------------------------------------------

Hinweis:

Durch die im Vergleich zur Luft sehr viel höhere Dichte des Wassers reichen auch schon Strömungsgeschwindigkeiten

von 2 bis 2,5 m/sec (also 4,5 bis 5 Knoten) aus, um eine kommerzielle Nutzung sicherzustellen. Dadurch kann ein

Strömungskraftwerk viermal mehr Energie produzieren als ein ähnlich dimensioniertes Windkraftwerk. So muss der

Rotor einer 1-Megawatt-Windkraftanlage einen Durchmesser von etwa 55 Metern, der eines Strömungskraftwerks

jedoch nur von etwa 18 Metern haben.

aus Quelle: Geographie Infothek

 

------------------------------------------------

Wenn man die Dinge genauer betrachtet und dann noch die technische Lebenserwartung dieser beiden sporadischen Energieerzeuger

Wind und Photovoltaik von ca. 15 Jahren plus, minus 3-5 Jahre der Haltbarkeit beachtet, ist Wind ca. 12 Jahre und Photovoltaik ca. 20 Jahre,

und (Wärmepumpen ca. 15 Jahre) so sind alle drei abwertend nicht nachhaltig und eine erhebliche Belastung der Bürger, der Umwelt und

des Geldbeutels,  besonders in der Art der Heizung ihrer Räume oder Haus, mach im Leben ca. 80.000 € plus Strom aus !!!

 

Hier achtet der Staat nicht auf eine günstige Versorgung mit Strom ! (hat er schon viele Jahre nicht, er arbeitet gerne mit

Wissenschaftlern zusammen - die viel Honig für den Mund haben - die Bürger viel bezahlen lassen, und wenn der Staat gerne

Förderungen zahlt, einmal für die Forschung und dann wieder für die Bürger , was dann doppelt so teuer wird  !) 

 

Nun sage ich den Bürger etwas, um was diese sich zu wenig gekümmert haben:

 

Die Kosten sind immer schon zu hoch, weil auf Wasser und Luft die Wärme ( 90 % Anteil) übertragen wird .

Beide, Wasser und Luft sind schlechte Wärmeüberträger, Luft noch wesentlich schlechter. (mit so was werden die

Bürger sich nie eine abgesicherte Zukunft erarbeiten können!! - wie jetzt in der Energiekrise es immer deutlicher wird! - )

 

Anders wäre es mit meinem Wärmezentrum-Hoyer , was eine Kugel-Feststoffheizung ist, die ohne Wasser voll

funktionsfähig den Wohnraum angenehm und gesund wärmt!!

 

Natürlich ist es traurig, wenn Putin erst nötig ist um bei der Wissenschaft den Rückzug von alter Technik im neuen

Gewandt, die Bürger zum Ausbluten gebracht werden.

Zu Systemen und der Versorgung möchte ich hier nicht bewerten, da ich dies schon in meinen anderen Beiträgen  zu Rente und

Wohnungsnot getan habe, aber zu der Kritik habe ich nicht versäumt, die besten Lösungen auch da vorzustellen.

 

Eric Hoyer

 

- 27.08.2022 18:59 h  28.08.2022, 29.08.2022 , 12.09.2022-

 

 

 Hier der Fremde Beitrag: zu Fließenergie

 -----------------------------------------------------------------------

Zusammenfassung


Die vorliegende Studie beinhaltet die Ermittlung des Wasserkraftpotentials in Deutsch-
land als Grundlage für die Entwicklung einer geeigneten Ausbaustrategie dieser
regenerativen Energiequelle. Sie wurde im Auftrag des Bundes-ministeriums für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erstellt.
Als Ausgangspunkt der Untersuchung wurde die heutige Nutzung der Wasserkraft in
Deutschland ermittelt. Die aktuell in Deutschland mit Hilfe der Wasserkraft erzeugte
Jahresarbeit beträgt bei einer installierten Leistung von etwa 4,05 GW im Mittel ca.
20,95 TWh pro Jahr.

Dieser Wert beinhaltet die Erzeugung von 6.300 kleinen Was-
serkraftanlagen (P < 1 MW) mit 2,84 TWh, von großen Wasserkraftanlagen
(P1 MW) mit 17,47 TWh und die Jahresarbeit durch den natürlichen Zufluss der
Pumpspeicherkraftwerke von 0,638 TWh. Bei Grenzkraftwerken sind dabei nur die
deutschen Anteile berücksichtigt.
Ziel der Studie war die Ermittlung des zusätzlich nutzbaren Potentials mit Hilfe eines
einheitlichen, nachvollziehbaren Verfahrens. Die Potentialermittlung kann grund-
sätzlich mit zwei Methoden erfolgen:
Durch Untersuchung der Standorte von Wasserkraftanlagen und Querbauwer-
ken kann die heutige Potentialnutzung mit dem theoretischen Potential des
Standortes verglichen werden. Aus der Differenz ergibt sich das eventuell vor-
handene Zubaupotential, wobei lokale Restriktionen und wirtschaftliche Aspekte
berücksichtigt werden können. Für eine Deutschland weite Aussage ist die
Summe aller Zubaupotentiale zu bilden. Die Standortmethode ist nur dann an-
wendbar, wenn zu allen Standorten ausreichende Daten zur Verfügung stehen.
In der ersten Phase der Studie wurde daher versucht, diese Daten zusammen-
zustellen. Wegen der Heterogenität und Unvollständigkeit der in den Bundes-
ländern vorliegenden Daten konnte die Standortmethode nicht flächendeckend,
sondern nur für die großen Wasserkraftstandorte (P1 MW) angewandt wer-
den.


Für die Standorte an den mittelgroßen und kleinen Gewässern mit einer poten-
tiellen Leistung < 1 MW wurde eine Methode genutzt und weiterentwickelt, die
flächendeckend vom theoretischen Wasserkraftpotential ausgeht. Dieses theo-
retische Potential wird als Linienpotential bezeichnet und ergibt sich aus der Hö-
henlage und dem Abfluss der Gewässer.

Potentialermittlung für den Ausbau der Wasserkraftnutzung in Deutschland
Zusammenfassung
Ingenieurbüro Floecksmühle, IHS Stuttgart, Hydrotec, Fichtner 161
September 2010
Linienpotential und technisches Potential für Deutschland
Das in Deutschland verfügbare Linienpotential wurde aus digital vorliegenden Ab-
fluss- und Höhendaten ermittelt. Das Linienpotential beträgt
EL =92,6 TWh.
Dieses Potential reduziert sich beim Übergang zum theoretisch nutzbaren Potential
(„Technisches Potential“) aufgrund der Fließverluste der Gewässer und der Wir-
kungsgradverluste der Wasserkraftmaschinen um mehr als 60 %. Durch Aufteilung
des Potentials auf große und mittelgroße bis kleine Gewässer können diese spezi-
fisch berücksichtigt werden.


Das technische Potential kann methodisch nicht exakt ermittelt werden, weil die
Fließverluste der Gewässer nicht exakt beziffert werden können. Weiterhin geht der
Ausbaugrad der theoretisch möglichen Wasserkraftanlagen in die Bestimmung des
technischen Potentials ein.

Daher ergibt sich für die großen Gewässer das techni-
sche Potential als Spanne von 28,4 bis 36,0 TWh. Das technische Potential der mit-
telgroßen und kleinen Gewässer liegt bei 4,8 bis 6,1 TWh. Damit ergibt sich ein ge-
samtes technisches Potential von
Etech = 33,2 bis 42,1 TWh.
Im Vergleich zum genutzten Potential von 20,9 TWh verbleibt ein ungenutztes tech-
nisches Potential von
Etech,zus = 12,3 bis 21,2 TWh.
Davon befinden sich
10,9 bis 18,5 TWh an großen Flüssen und
1,4 bis 2,7 TWh an mittelgroßen bis kleinen Gewässern.

Potentialermittlung für den Ausbau der Wasserkraftnutzung in Deutschland
Zusammenfassung
Ingenieurbüro Floecksmühle, IHS Stuttgart, Hydrotec, Fichtner 162
September 2010


Das Zubaupotential großer Wasserkraftanlagen
Mit der Standortmethode wurden insgesamt 406 Standorte von Wasserkraftanlagen
mit einer Leistung1 MW untersucht. Für diese Anlagen wurde ein Zubaupotential
von 2,55 TWh ermittelt, das durch eine Verbesserung des Maschinenwirkungsgra-
des und durch die Erhöhung des Ausbaudurchflusses realisiert werden kann. Hinzu
kommt das Potential durch den Neubau großer Wasserkraftanlagen an bestehen-
den großen Querbauwerken mit einer Jahresarbeit von maximal 0,12 TWh. Zusam-
men entspricht das einem Zubaupotenzial von 2,67 TWh im Bereich der Großen
Wasserkraft.
Ein wesentlicher Teil des aus dem Linienpotential ermittelten technischen Potentials
der großen Flüsse in Höhe von 10,9 bis 18,5 TWh (im Mittel 14,7 TWh) liegt an heu-
te frei fließenden Strecken. Das technische Potential dieser frei fließenden Strecken,
die größere, zusammen hängende Flussabschnitte bilden, liegt bei 9,5 bis 12 TWh
(im Mittel 10,75 TWh). Dieser Anteil scheint aktuell nicht genehmigungsfähig. So
verbleibt an den großen Flüssen bei Ansatz der Mittelwerte ein Restpotential von
1,3 TWh.
Technisches Potential großer Gewässer
Technisches
Verbesserungs-
potential
Technisches
Potential
frei fließender
Strecken“
Technisches
Restpotential
14,7 TWh2,67 TWh10,75 TWh = ca. 1,3 TWh
Diese verbleibenden 1,3 TWh könnten nur durch den Neubau von Staustufen mit
Wasserkraftanlagen in bisher ungenutzten Gewässerstrecken, jedoch außerhalb der
explizit gemäß Tab. 7-2 ausgenommenen frei fließenden Gewässerstrecken reali-
siert werden. Aufgrund der bestehenden Randbedingungen, Nutzungen und Restrik-
tionen vor Ort müssen jedoch auch in diesen Abschnitten die Realisierungschancen
für Neubauten als eher gering eingeschätzt werden.
Es verbleibt also ein als realisierbar eingeschätztes Zubaupotentials von ca.
2,7 TWh. Das entspräche einer Steigerung des heute genutzten Potentials an gro-
ßen Gewässern um etwa 13 % bzw. einem Zubau von etwa 490 MW (bei 5.500
Volllaststunden).

Potentialermittlung für den Ausbau der Wasserkraftnutzung in Deutschland
Zusammenfassung
Ingenieurbüro Floecksmühle, IHS Stuttgart, Hydrotec, Fichtner 163
September 2010
Das Zubaupotential kleiner Wasserkraftanlagen
Das technische Zubaupotential liegt bei mittelgroßen bis kleinen Gewässer bei 1,4
bis 2,7 TWh. Aufgrund bestehender Restriktionen können im Durchschnitt nur ca.
30 % der Gesamtlänge der Gewässer genutzt werden. Unter dieser Annahme redu-
ziert sich das technische Zubaupotenzial um 50 % auf 0,7 bis 1,35 TWh. Wenn zu-
sätzlich ökologische Abflüsse in Fischaufstiegsanlagen, Bypässen und die Bereit-
stellung eines Mindestabflusses für Ausleitungsstrecken berücksichtigt werden
senkt sich das Zubaupotential auf 0,63 bis 1,22 TWh. Die Spanne repräsentiert da-
bei die Unsicherheit bei der Umsetzung des Ausbaus.
Von diesem Potential können 0,56 TWh durch Verbesserung der maschinellen Ein-
richtung, durch verbesserte Ausnutzung der Fallhöhen und der Betriebsführung der
bestehenden Wasserkraftanlagen genutzt werden.
Damit ergibt sich ein Restpotential von 0,07 und 0,66 TWh, oder im Mittel 0,4 TWh,
das an bestehenden Querbauwerken durch den Neubau kleiner Wasserkraftanlagen
realisiert werden könnte.
Technisches
Zubaupotential
Technisches
Verbesserungspotential
Technisches
Neubaupotenzial
0,63 bis 1,22 TWh = 0,56 TWh + 0,07 und 0,66 TWh
Bei einer mittleren Leistung von 200 kW entspräche dies dem Bau von etwa 450
zusätzlichen kleinen Wasserkraftanlagen mit jeweils 4.500 Volllaststunden.
Die Wirtschaftlichkeit, mit der das Zubaupotential an mittelgroßen und kleinen Ge-
wässern realisiert werden kann, wurde basierend auf einer Untersuchung für Nord-
rhein-Westfalen abgeschätzt (ANDERER et al., 2007a). Danach wäre bei einer Ver-
gütung entsprechend EEG 2009 ein Anteil von 60 % des ermittelten Zubaupotentials
von 1 TWh ökonomisch realisierbar.
Zukünftige Entwicklung
Im Rahmen der vermehrt anstehenden Neugenehmigungen ist zu erwarten, dass
zusätzlich zu den bisher nur in begrenztem Umfang durchgeführten Modernisierun-
gen weitere erforderlich werden. Damit besteht die Chance, in den kommenden
Jahrzehnten etwa die Hälfte des Verbesserungspotentials zu realisieren, das sich
durch bessere Wirkungsgrade oder Vergrößerung des Ausbaudurchflusses ergibt.
Gleichzeitig könnten die neuesten technischen und ökologischen Standards berück

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------