Blue Flower

 

 

Europäische Wasserversorgung, Modell Eric Hoyer,

 

 

Wasservolumen aus Fjorden für Südeuropa

 

 

Hinweis: einziges Modell mit Zukunft, realistisch und

 

naturverträglich, dynamisch

 

und

 

gewaltig nachhaltig, Modell Eric Hoyer hat die Lösung, es gibt

 

keine ernst zu nehmende

 

andere Lösungen die den Anforderungen entsprechen

 

könnten!

 

Ich habe die beste Lösung und die streiten schon Jahre wegen dem Wasser und das Volk und

die Natur verdurstet fast, bis auf die Jahre mit viel Regenfällen.

Ebenfalls habe ich die einzige globale Lösung gegen den

 

Klimawandel und dieses globale natürliche Modell ist unter

 

Klimawandel-Lösungen zu lesen.

 

Ein dynamisches Modell, aus

 

1 Hauptmaßnahme mit min.

 

30 Nebenvarianten. Dieses Modell stabilisiert global schon ab

 

Start bis zu  7 - 15 Jahren erheblich dynamisch, nicht erst in

 

2050.

 

(10.02.2014; 14.02.2014; 26.12.2014, B, 27.12.2014  ( Besucher 214 ) C,10.01.2015; 19.01.2015 B 09.02, 14.02.2015 , ein wenig geändert am 14.07.2017. B wenig)

 

 

Hinweis: es gibt auch andere Varianten von mir

 

 

Euro-Wasserversorgung

 

Europäische-Wasserversorgung

 

 

Europäische Wasserleitung

Europa muss Wasser aus nördlichen Regionen mit aus mehreren sauberen Fjorden von Norwegen ( vorerst aus einen geeigneten) über Schweden, also von  Nordeuropa, über Schweden nach Südeuropa Wasser liefern. Den Überfluss in andere Regionen leiten und mitversorgen durch ein Europäisches Wasserleitungssystem.

Finnland könnte den Südosten von Europa mitversorgen, dies ist zurzeit noch nicht so akut, in der Türkei schon.

Hier geht es auch um dieses große Volumen Wasser, was unter Umständen auch kurzfristig zur Verfügung gestellt werden muss. Was weiter nicht so bekannt ist, an den Küsten von Norwegen fallen sehr hohe Niederschläge als Regen, oft regnet es wochenlang. Dies sind bewiesene Tatsachen und können nach geprüft werden. Zudem kommt, die Flüsse leiten gewaltige Mengen Süßwasser in die Fjorde. Edersee ca. 75 m³/s, Flüsse in Norwegen ca. 4.000 m³/S. Man beachte auch mein Projekt den Oberen Teil des Ostsee-Busen abzusperren und einen Süsswassersee daraus zu machen. schon seit Jahren veröffentlicht von mir. Aber Finnland hat evtl. 1.000 Seen und reichlich Süß-Wasser!

Man beachte die öffentlichen Pressemitteilungen schreiben von mehren Milliarden Verlusten - für Spanien und Italien etc. -  in 1-3 Jahren, damit wäre mein Vorschlag und Anwendungen und Verfahren schon längst verwirklicht worden und die meisten Staudämme - in den südlichen Ländern -  und Speicher voll von Norwegischen-Wasser!

Weiter unten sind Angaben - nur im Original meiner Seite -  über die Abflüsse der Wassermengen der Flüsse in Norwegen – diese sind auch im Internet nachzuprüfen – diese fließen ja dann in langen und tiefen Fjorden oft viele hunder km lang -  und nicht direkt ins Meer sofort.

 

Mein Vorschlag ist offensichtlich der einzige realistische, ökologische, Umwelt verträgliche, und praktikable,  um die enormen Trinkwassermengen zu ermöglichen die benötigt werden. Aber die Wasserwerke sind das Übel, nicht alle, da meinte einer, das Wasser von dort oben ist nicht so gut etc. Es gibt kaum besseres Wasser was aus der Familie der Granite kommt, wie dieses in Norwegen.

 

An den norwegischen Westküsten fallen enorme Niederschläge, die höchsten in Europa und ist mit seinen oft sehr langen Fjorden prädestiniert für große Wassermengen, besonders können dann die Wasserspeicher in z.B. Spanien im Winterhalbjahr bzw. 10 Monaten, mit sauberen Wasser (im Verhältnis) aus Norwegen aufgefüllt werden kann. (was viele nicht wissen ist, die Sedimenteinspülungen in die oft bis zu 20 % des Volumen der Stauseen abgefüllt und um diese Zahl weniger an Volumen nun, ist wegen der Pestizide als Sondermüll zu bezeichnen!) :

 

  1. Diese Fjorde verfügen über dieses gewünschte Wasser-Volumen mit den dazugehörigen Süßwasser-Zuflussmengen um die Versorgung im Süden aufrecht zu erhalten. Barcelona, Spanien hat einen  Wasserverbrauch von ca. 160.000 m³
  2. Die Länge und die Tiefe der Fjorde, gewährleistet ein enormes Wasservolumen um z. B. kurzfristig Millionen m³ Süßwasser pumpen zu können.
  3. Durch die Länge der Fjorde kann kein Salzwasser, in Verbindung mit dem Süßwasserzufluss , die normale oder hohe Volumenentnahme nicht gefährden. Selbst bei längerer und  sehr hohen Entnahmen sind wegen der großen und langen Fjorde so möglich.
  4. Durch die nördliche Lage ist die Wassertemperatur nie so hoch wie hier in Deutschland oder anderen Ländern in Stauseen
  5. Wesentlich ist auch die Gewährleistung der gesicherten Entnahmen solcher hohen Wasser-Menge. Wasser aus Fjorden füllt Stauseen im  Süden zu Zeiten wo noch keine Wassernot vorhanden ist und ist in der Lage auch dann zu liefern wenn in anderen Ländern eine Dürre vorhanden ist. 
  6. Das Wasser in Norwegen durchfließt überwiegend das Gestein der Familie der Granite und ist feinstes Wasser wenn nicht Trinkwasser. Die Reinhaltung an diesen Zuflüssen zu den Fjorden sind dann entsprechend rein zu halten. Wobei bei den Wasserentnahmen keine Ökologischen Unverträglichkeiten entstehen.
  7. Die Einsparungen an Wasser stellen nach meinen Überprüfungen keine Relevante Größe dar, die dann bei Dürre den Ländern die darunter akut leiden helfen könnte. Dies vergessen die Wasserfachleute wohl. Da diese Einsparungen bei Dürre z. B. keine Talsperre füllen könnten, nicht mal eine.
  8. Die Auffüllung mit Wasser über Monate, kann dann selbst bei Dürre durch die vielen Wasserspeicher und Talsperren auf den Weg in den Süden unterstützt  werden. Die Wassersituation Versorgung ist so langfristig gelöst. Denken Sie mal an die Jahre 2003 und andere Jahre wo Flüsse Neckar ca. 45 cm Wasser führte usw. Talsperren waren in Europa fast leer da hätte man auch Wasser in Deutschland benötigt.
  9. Mit der Kostengünstigen Entnahme von riesigen Volumen von Wasser ist dies aus allen Bereichen die zu beachten wären eine finanziell vertretbare dynamische und nachhaltige Lösung, die man seinesgleichen nicht finden wird, für Europa bis Türkei und evtl. Nordafrika muss in den nächsten Jahren größere Lösungen gefunden werden.
  10. Diese Europäische Wasserversorgung stellt die einzige ökologische Lösung dar.  Genauso wie meine Klimawandel-Lösung - großer extra Beitrag einer gewaltigen globalen dynamischen Lösung die schon das Klima in weniger als 15 Jahren global bessern kann und nicht erst in 2050.  Forschungsergebnisse von bekannten Forschern, da können Sie meine Lösung  auf diesen Gebieten überprüfen, ob eine globale dynamische Klimareparatur eintritt. Eine Lösung, eine rasche  Möglichkeit realistisch und ohne viel Streit und Gehabe unsere Ressourcen unser Klima zu regenerieren eine Globale Lösung von Eric Hoyer.

 

Mein Vorschlag ist offensichtlich der einzige realistische, ökologische, umweltverträgliche, finanziell und praktikable,  um die enormen Trinkwassermengen zu ermöglichen, die benötigt werden.

Weiter unten sind Angaben über die Abflüsse der Wassermengen der Flüsse in Norwegen, die überwiegend in die Fjorde abfließen – diese sind auch im Internet nachzuprüfen –,  also Süßwasseraufkommen von gewaltigen Mengen.

 

Initiative Europäische Wasserversorgung von 2007

von Eric Hoyer

( wurde nicht öffentlich bekannt bis ca. Jan. 2012, ist an die Regierung

Botschaft vor ca. 10 Jahren, 2007 gesendet worden)

Folgende Vorteile mit den obigen stellen eine erhebliche Tragfähigkeit meiner Vorschläge zur Anwendung dar.

Alle  Lösung werden von mir hier eingebracht:

bzw. Wasserleitungen von Norwegen über Schweden nach Spanien sind 

aus dem Jahr 2007 /2008, ( wurden der spanischen Botschaft in kurzer Variante vorgelegt, aber offensichtlich war da keine Wassernot) so ist die Notwendigkeit einer großen Lösung jetzt dargelegt worden.

 

Lösungsmäßig wurde diese nachhaltig Wasserentnahme durch die

Hauptentnahmen in den Endbereichen – der Landseite - eines oder

mehrerer sauberer Fjorde gelöst

.

Das Hauptproblem der gewaltigen Wasserentnahmestellen

(bis zu Millionen m³ Wasser täglich, kommt auf die Rohre der E.-Wasserleitung an) und die gleichzeitige Vereinbarkeit ohne Gleichgewichtsstörungen an Land und Wasser zu verursachen war zu lösen, mit einer ökologischen Vereinbarkeit, die absolut finanziell vertretbar wäre!

 

Weitere Einspeisung können dann in Schweden und allen geeigneten Stellen – falls der Bedarf dies nötig macht - auf den Weg bis nach Spanien in anderen Ländern  vorgenommen werden.

Eine weitere Variante ist die südöstlichen Länder wie Türkei etc. können dann  über Finnland-Wasser etc. mitversorgt werden

Dies bedeutet auch eine Klimaverbesserung, , Grundwasserschonung und Aufbesserung flacher Grundwasserleiter. Neue Arbeitsplätze, Hilfen der EG brauchen nicht gezahlt werden usw.

(26.12.2014; B,10.01.2015, 09.02.2015 )

 

 

Europäische Wasserversorgung

 

Gründe warum mein Verfahren wesentlicher besser ist als mir bekannte Vorschläge und Anwendungen – wenn es vernünftige geben sollte ? - wird hier weiter dargelegt.

Warum muss Wasser nachhaltig genutzt werden? Diese Frage stelle ich hier nicht, weil Regierungen und Bevölkerung zu einem hohen Verbrauch erzogen worden sind. Ich bin nicht gekommen um solche wirtschaftliche Zusammenhänge aber auch Verhaltensweisen zu lösen. Hierzu wurden von anderen Leuten schon wesentliche Initiativen ergriffen.

Diese Sparmaßnahmen sind richtig, können aber absolut nicht die Wassernöte, wenn sie im Süden  eintreten, diese akut lösen helfen! ( natürlich kann die Industrie und besonders die Landwirtschaft vernünftiger und gezielter mit Wasser umgehen und der Wasserverbrauch der Bürger ist reduzierbar.

 

Nach den bestehenden Annahmen von Zunahme von Temperatur und Wassermangel, sowie der Klimaproblematik, ist mein Verfahren und Anwendungen, Wasser aus den gewaltigen Wasservorräten von Fjorden und nordischen Seen überwiegend (aus N.-Fjorden) abzuzweigen eine dynamische, und in der Zukunft nachhaltigste, offensichtlich die einzige ökologische vertretbare Möglichkeit Süßwasser in den benötigten Volumen bereitzustellen.

Es ist auch unmöglich Grundwasservorräte in ökologischer Weise in einem wesentlichen Zeitrahmen zur Wassernot oder Bedrohung abzuzweigen, anzuwenden!

Nicht nur Dürre erzeugt Wassernot, sondern auch der übermäßige Verbrauch der Landwirtschaft Industrie und der Privaten.

Diese Einsparungen – ich spreche hier nicht von Wasser-Verschwendungen - helfen dann auch nicht, wenn Dürre in den Stauseen angekommen ist!

 

Wasser für Europa und darüber zu erhalten, ist mit dem benötigtem Volumen nur bei meiner Lösung realisierbar, die anderen sind Vorstellungen von grünen Leuten die mit kleinen Schritten, nichts erreichen lediglich sie wollen sich wichtig machen, so sehe ich auch die Politiker.

 

Von Politik und Umweltschutzverbänden wird dem normalen Bürger nicht gesagt wie lange ein ökologisches Gebiet braucht um die Wasservorräte für Grundwasser und deren mächtige Leiter wieder zu füllen. Einmal ausgebeutete Grund-Wasserleiter brauchen oft 10 bis 50 Jahre und länger um einen normalen Stand wieder zu erreichen. Hier kommen noch Strukturen des Untergrundes und der Verfügbarkeit durch Niederschläge, die Wiederauffüllvorgängen die bis zu 100 Jahr dauern und können,  viele tiefere Grundwasserleiter sind für immer ausgebeutet.

 

Dann kommt noch die verehrende Wirkung von Fracking hinzu, in meinem großen Beitrag mit Hinweisen auf Filmberichte und Aussagen wird beschrieben was da so vorgeht.  

 

Fracking ist gefährlich verantwortungslos und nachhaltig schädigend, ein Horror für Wasserwerke und Gemeinden.

Teile der Wasserversorgung können durch Fracking dann unvorhergesehen für Gemeinden und Städte zusammenbrechen, nicht mehr nutzbar sein.

Kommunen können auf viele Jahre ruiniert werden. Eine von vielen Gefahren ist, Grundwasserleiter können als großflächige Systemen gar nicht genau festgestellt werden, wo überall diese verbunden sind. Schon mit mehr Regen und Schnee werden dann diese dynamisch sich auf natürliche Weise erheblich vergrößern und erweitern, oder schrumpfen.

Vorerst merkt es keiner bis Chemikalien und Gifte im Trinkwasser ankommen. Dies wäre der Gau der aus der Tiefe kommt! Wie blind müssen unsere Vertreter in Gemeinden und Städten sein um die wenigen Arbeitsstellen durch den Ruin der Trinkwasserversorgung aufs Spiel zu setzen?

Hinzu kommt die großen Unternehmen verschieben die Gewinne an den Steuern vorbei in Steueroasen! Hier wird unter Umständen mehrfach geschädigt.

Wasser für Europa ist auch Trinkwasser für Südeuropa es ist ein öffentliches Wasser!

Da gehe ich noch teilweise weiter als andere Forderungen auf diesem Gebiet.

 

http://www.youtube.com/watch?v=u3dTh7aDNGA

 

Wasserverbrauchseinsparungen füllen nicht die geplünderten Wasservorkommen in der Tiefe sicherlich gibt es Einsparungen an den verschiedenen Stellen und bei den Verbrauchern, aber die können niemals ein Land wie Spanien, und andere Mittelmeerländer mit diesen Einsparungen mit Wasser versorgen; bei Dürre und Wassernot sind andere Instrumentarien nötig, die ich hier aufzeige.

Mittelmeerländer bei Wasserproblemen mit Wasser zu versorgen, dies ist eine größere Aufgabe, die andere Maßnahmen - mit Interessanten Gesprächen und Diskussionen füllen zwar die Zeit bis zur nächsten Dürre, helfen nie so wie meine Lösungen es können.

Gescheit verhandeln ist zwar gut, hilft aber nicht, wenn keine Lösung die praktikabel sind bei Weltbrand, Klima , Hunger und Wasser.

 

Es kommen wesentliche Ergebnisse, geschweige eine große Lösung heraus, dies geben die Fachleute selber zu!

 

 

(XXX 14.02.2015)

 

 

Die anderen Vorhaben bedürfen den Bau von Staudämmen ( für Firmen, da habe ich einen neuen Typ von Talsperre und anderen Einrichtungen hierzu zu Stauseen erfunden, bei  Interesse schreiben Sie mir, der Typ der Talsperre ist nicht veröffentlicht worden.)

 

In den südlichen Ländern sind oft genug Talsperren vorhanden, aber das Wasser fehlt dann bei längerer Dürre. Eine andere Tatsache ist, die südlichen Früchte wachsen eben in Spanien, daher müssen die ihre Orangen und Aprikosen eben wässern, wenn nicht verlieren sie evtl. 800.000 solcher Bäume und viele andere Kulturen. Auf der anderen Seite wandert die Jugend und Arbeiter aus solchen Plantagen ab, die immensen Probleme bleiben, auch für Europa.

 

XXX 19.01.2015

 

Es fehlen alternative  Projekte - auch Staudämme - und bestehende haben dann vom angebotenen Volumen nicht ausreichend Wasser, weil es sogar neuerer Talsperren gibt die sind teilweise durch Materialeintrag erheblich im Volumen geschrumpft, teilweise bis zu ca. 20 % . Weil sie nicht meine Verfahren zur Vermeidung von Sedimenteintragung nicht nutzen.

Sie sind falsch angelegt worden und genau hierzu habe ich einen völlig neuen Type von Talsperre mit Vorrichtungen entworfen! Und durch mein Verfahren mit Rohrleitung ( 7 ) eine geschlitzte mit Steg innen, können die Sand und Materialeinträge und mit weiteren neuen Verfahren von mir erheblich reduziert werden. Diese ist nur eine wirkungsvolle Variante, von weiteren nicht veröffentlichten Methoden und Bauweisen.

( erweitert und korrigiert am 11.01.2014, 27.12.2014 )

 

Durch meinen Vorschlag der europäischen

Wasserversorgung durch Euro-Leitungen,  aus dem  Norden in den Süden ist diese Auslegung die einzige praktikable überhaupt.

Andere Vorschläge reichen nicht aus um effizient ein Wasserversorgungssystem mit diesem benötigtem Volumen zu betreiben, wie ich eben ausgeführt habe.

Nordeuropa hat das Wasser,  - hier unten ist  gesagt wie viel möglich und vorhanden ist. Hier werden einige Daten eingebracht, damit schon im Vorfeld von Prüfungen aller Art was Konkretes hierzu verwendet werden kann. Letztendlich geht es immer um Fakten die z. B. ein benötigtes Wasservolumen für den Süden und andere Bedrohte Regionen sogar Städte mit dem Wasser versorgen können die auf dem Weg nach Süden sich befinden.

Aus mit solchen gewaltigen Wasservorräten und den möglichen Zwischenspeichern und zusätzlichen Einspeisungen auf den Weg in den Süden gut möglich. Die Chance ein europäisches Wassersystem finanziell auch realistisch zu verwirklichen ist hierdurch mit allen geforderten Voraussetzungen realisierbar, denn diese Voraussetzung hängt überwiegend vom Volumen der Verfügbarkeit ab.

 

Besonderer Hinweis:

Durch die Absetzung von Sedimenten und Geröll in den großen Fjorden ist ein verhältnismäßiges sauberes Wasser auch bei großen Entnahmen unkompliziert. Zudem führen Norwegische Flüsse nicht so viel Erdmaterial mit sich wie dies in mitteleuropäischen Flüssen der Fall ist. Hier in z. B. Deutschland ist die Verunreinigung durch allerlei Schadstoffe, Öl, Fäkalien Chemie usw. bei Hochwasser extrem gefährdet und zum Teil hoch!

 

Weitere Vorteile:

Dieses Wasser wird speziell in Zeiten wo keine Wassernot besteht gepumpt  und so wird durch das ganze Jahr über alle notwendigen Speicher auf den Weg nach Spanien - also in den Süden wo auch immer - gefüllt, wesentlich wird sein, die Auffüllung der Talsperren und auch Verrieselung von Wasser in Gebieten kann multiple Hilfen für spätere entnahmen gesorgt werden.

Sicherlich müssen die Anbaumethoden und Bewässerung optimiert werden.

Nicht nur hierzu habe ich ein Verfahren als Vorschlag zur Humusbildung und im besonderen zur Klimareparatur vorgeschlagen. Diesen großen Beitrag zur Klimawandel-Lösung habe ich wesentliche Vorschläge mit 1 Hauptverfahren und min. 14 Nebenvarianten eingebracht. Da mein Verfahren und Anwendungen gewaltig global dynamisch sich einbinden lässt, ist die auch ein Teil für Wasser und hier mit einzubringen.

Lesen Sie meinen Beitrag warum min 3 Milliarden Obst und Fruchtbäume dem Klima und allen wesentlichen Elementen und den Menschen global und dynamisch schon in 10 – 15 Jahren, wie kein anderes Verfahren oder Anwendung so den Menschen und dem Erdball helfen kann wie mein Vorschlag.

Vorteile über Vorteile

Um diese oben beschriebene Wasserversorgung  wirkungsvoll aufzubauen, ist es nötig von Spanien und anderen Ländern, vom Süden aus, diese

Europäische-Wasserleitung/en zu bauen, da die Dürre nicht vorhergesagt werden kann und die anderen Länder untereinander, mit Wasser, sich dann nach Möglichkeit aushelfen können.

Da es zurzeit keine vergleichbare andere Alternative gibt, europäisches Wasser in den Süden zu liefern, welches auch annähernd so wie mein Vorschlag  umweltverträglich wäre, sollte dieser Vorschlag geprüft werden.

Bei meiner Lösung  ist auch der vom Volumen größtmögliche Nutzen zu erreichen!

Aus der überprüften Situation ist eigentlich nur mein Vorschlag realistisch, mit aus einem oder mehreren sauberen Fjorden  von Norwegen über Schweden also von  Nordeuropa nach Südeuropa Wasser zu liefern.

Diese haben Wasser im Überfluss.

Auf dem Weg in den Süden können alle Anrainer von dieser Wasserleitung profitieren aber auch beitragen.

Wegen der Notwendigkeit ist es sinnvoll die Rohleitungen nach meinem Verfahren von Spanien aus zu bauen, da die durchquerenden Länder dann bei Notlagen aus ihren eigenen und dann auch von den anderen Ländern  mit Reserven vorerst beitragen könnten.

 

 

Die Trasse/n, der Weg der Leitungen wird zum Teil nationale Interessen berühren, weil diese partizipieren möchten von dem Wasser, daher ist eine Aussage, wo diese oder mehrere  letztendlich lang geführt werden von mir nicht zu machen.

Sicherlich liegt es nahe eine Leitung über die Schweiz zu verlegen, weil dort große Mengen Wasser zwischengespeichert werden könnten und der Weg nach Italien ist dann günstig. Dieses kann dann evtl. zur Stromerzeugung benutzt werden, um so das Projekt von den Kosten her zu minimieren, rentabel zu betreiben.

Oder ob sich eine Leitung mit einem Abzweig nach Frankreich und Spanien nach Portugal bzw. Spanien mehr westlich geführt wird ist hier auch noch nicht zu klären.

Ich denke diese Trassenführung  wird eher gelöst, als Streitpunkte in Diskussionen , die schon mehr als 20 Jahre über Wasser geführt werden.

Die im Süden zu sichernden Einrichtungen sind auch von der EG in Brüssel finanziell zu unterstützen, eine Selbstverständlichkeit im Verhältnis zu Dürre-Zahlungen der EU aus Brüssel.

Hier wird Ihnen ein Bericht zugänglich gemacht wie Wassernot sich auch auswirken kann, wenn zu viel Grundwasser gepumpt wird, über viele Jahre; denn es kommt kein, nicht bzw. ausreichend  Wasser mehr nach unten an:

 

http://nachrichten.t-online.de/erdbeben-in-spanien-anscheinend-vom-menschen-ausgeloest/id_60499680/index

 

 

Kontakte Eric Hoyer, Nelkenweg 59, D-32805 Horn-Bad Meinberg

Alles bei meinen Homepage Seiten bzw- Internetseiten ist Urheberrechtlich geschützt, und ist teilweise für meine Kinder, falls ein Erfolg bei  Anwendung der Umweltalternativtechnik etc. oder sonstiger Verfahren und Anwendungen veröffentlicht wird, sich einstellt.

Sie können in Deutsch, Englisch, oder Französisch schreiben.

 

XXX 27.12.2014

 

 

 

 

 

Eurowaternet, europäisches Wassernetz

 

Wasser in unserer Zeit:

Wasser in bester Qualität kommt nicht aus gechlortem Wasser           - dieses Chlor kann Krebs erzeugen - trinkbares Wasser kommt aus sauberen Böden in den Tiefen der Erde. Flusswasser ist durchsetzt durch Düngemittel, nicht nur Kopfschmerz-Tablettenresten, Chemie und Düngemittel, Hormone aller Art etc. Nitrat ( Gülle) und andere Stoffe kommen aus der Landwirtschaft. Die Gülle, Antibiotika, chemische Stoffe ( hier ist evtl. der Film aus der Reihe DIE  ERDE VON OBEN; Teil II u. III wesentlich wie viele Stoffe z.B.  u.v.m. ca. 150 )  in Frankreich in die Flüsse gelangt ) und oft direkt in das Grundwasser. In verschiedenen Regionen mal mehr oder weniger. Es gibt Regionen wo man sagt wenn du Wasser trinkst, bekommst du keine Kinder mehr, usw. Selbst bei Reinigung durch moderne Anlagen werden über 25 mg Nitrate und andere Stoffe wie Aluminium festgestellt, die zu Alzheimer etc. beitragen.

Es gibt auch Länder die pumpen Salzwasser wenn es so weitergeht, z. B. Dänemark.

Es gibt immer mehr Verschmutzungen, die nicht mehr gefiltert werden können, besonders die aus Flüssen.

 

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=u3dTh7aDNGA&NR=1

http://www.youtube.com/watch?v=u3dTh7aDNGA

 

Wasser bringt Leben, Wasser im Überfluss. aber im Süden gibt es Regionen, da war es schon lange nicht so grün.

Nur Überprüfungen helfen bei Dürre in Spanien u. a. Ländern nicht weiter, dies wird schon mehr als 20 Jahre gemacht ohne eine realistische zusätzliche  Versorgung als Plan vorzulegen.

Wenn es dann wieder regnet werden die wieder in die Schränke gelegt.

Daher meine Initiative für eine

europäische Wasserversorgung

 

XXX  (vorgeprüft  26.07.2013 12.11.2013; 18.11.2013 )

Mit der Möglichkeit alle Wasserprobleme - bei Trockenheit etc. -  die es in ganz Europa gibt - , zu lösen ist nun gefragt. Ob wir dann mal nach Nordafrika liefern ist hier nicht zu klären.

Ein Wassertransfer zwischen Ländern mit hohen und niedrigen Trinkwasserressourcen ist mein Thema.

Europas Wasser soll effizienter zu Regionen geliefert werden können, auch dort wo Dürre und Trockenheit in Europa zeitweise Probleme machen.

Es ist bisher noch keine ordentliche europäische Wasserrahmenrichtlinien der Europäischen Gemeinschaft beschlossen worden die in Aktion treten könnte, auch wegen der Entnahmestellen nicht.

Es werden umfangreiche Berichte zu Wasser, Trinkwasser und zur europäischen Wasserpolitik herausgegeben, aber wo sind die realen Lösungen?

Andere streiten um Liberalisierung und Privatisierung und dann kommt noch der Regulierungswahn hinzu, alles Sachen die nicht an der Wurzel des Übels anpacken.

Natürlich darf nicht der Vergleich der Kosten von Wasser in Europa fehlen. Es werden schon mehr als  zehn Jahre diskutiert und geheime Dokumente kreisen.

Dann kommen die Kriege der Zukunft, weil diese sich um Wasser drehen werden, und und und

Die Wahrheit über die Überbevölkerung

Erde unser Planet

Machtfaktor Erde im Film

 

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=AvMrnxa2cxs

 

 

Scheinbar warten alle bis die Aktie Wasser steigt.

Hier möchte ich mal auf die bildlichen Darstellungen hinweisen, die in etlichen Berichten und Ausarbeitungen zum Thema Wasser vorgestellt werden. Die Tabellen stimmen in den meisten Fällen nicht, weil der Wasserverbrauch nicht tatsächlich so dargestellt wird, wie und wo er verbraucht wurde. Es wird alles in einen Topf geworfen und dann in Prozenten etc. angegeben. Eine Skala, was der Bürger, Region,  die Landwirtschaft die Industrie und sonstige verbrauchen ist nicht oft nachvollziehbar dargestellt, hochgerechnet und. evtl. aus anderen Berichten übernommen.

Es fehlt z. B. der Vergleich Industrie und Landwirtschaft, beide nutzen Wasser intensiv, wobei letztere die ist, die am meisten benötigt

Es ist auch nicht ordentlich dargestellt welche bekannten Wasserreserven im Land vorhanden sind, bei wenigen und dann global für das Land.

Hilfen die umsetzbar wären sind Ländersache und sollten zu den vom Land angestrengten Eigeninitiativen dargestellt werden, ist leider in wenigen  Fällen ausreichend  dargestellt  worden.

Nationale Wasserwirtschaft hilft nicht ausreichend bei Dürre in Spanien etc.

Die Verteilung von Trinkwasser hat jetzt zu erfolgen, weil der Bedarf später nicht kurzfristig gelöst und geliefert werden kann.

Die Landwirtschaft, sollte umstrukturiert werden, der Wasserverbrauch muss mit Rücksicht auf die Verfügbarkeit von der EG in Brüssel reguliert werden. Landwirtschaft muss mehr Humus erzeugen, Wasser besser, sparsamer nutzen!!

Landwirte sollen zu einer weniger intensiven landwirtschaftlichen Nutzung nur Gelder von der EU erhalten wenn diese umstellen etc.

Hinweis: auf meinen anderen überwältigenden Plan und Verfahren.

Meine Initiative unter dem Thema

Klimawandel-Loesungen   eine gewaltige Lösung die helfen wird.

Neu ist die Lösung die mit verblüffender Nachhaltigkeit ausgehend von einer Hauptmaßnahme in min 4 Varianten von Energie bis Humus, zu mehr Humus, auf landwirtschaftliche  Böden; den Wasserhaushalt regulierend in der Lage ist, Temperatur des Klimas runter reduzieren kann wie keine andere Maßnahme dies, zudem kann für viele Millionen Menschen der Hunger gestillt werden und Arbeit für Millionen gegeben werden.

Luft und Klima können sich erholen Besonders auch die Industrie muss für den Bedarf neue Maschinen und Geräte herstellen. Ein Auftragsvolumen für evtl. 50 Milliarden weltweit. finden

Nicht Vergasung der Biostoffe sondern die Umsetzung zu Humus durch Verifizierung.

1 Hauptanwendung  und min 14 Nebenvarianten, realistisches, dynamisches gewaltig nachhaltiges  Modell von mir.

Hinweis auf Beitrag

Bio-Gasanlagen Biomasse aus            Bioabfall und Gefahren mit  EHEC und

Botulinumtoxin bei Biogaserzeugung,etc.

Bio-Energie und Alternativen etc.

Eigene Lösungsversuche dort .

Hinweis:

Welche Möglichkeiten kann mein Verfahren und Anwendungen geschlitzte Rohrleitung bringen

Alternative Wassersammlung und Verteilung durch die Rohleitung geschlitzt mit Stegen, auch in kleinen Größen tragen zur wesentlichen Verbesserung  der Wasseraufnahme und Verteilung bei.

Besonders bei Verdunstung von Wasser - in heißeren Gegenden -  wird reduziert und Kondenswasser gebildet und aufgefangen.

 

Hier bringe ich unten einen Vergleich wie mit Wasser umgegangen wird, es könnten mit anderen/diversen Bewässerungsmethoden 2/3 an Wasser eingespart werden.

Bitte denken sie mal nach, nur wenn die EG die Förderung diese z. B. Tröpfchenbewässerung, also alternative Methoden  einbezieht und meine durch diese geschlitzte Rohleitung effektiver auslegt, können sogar Regionen mit weniger, mit ungleichen Regenmengen, Wasser sammeln und später verteilen mit ein und der gleichen Rohrleitung geschlitzt mit Steg etc. Der Vorteil liegt in dem Kondenswasser was in den Leitungen entstehen kann und das automatische Auffangen von Wasser, besonders wenn dies stark regnet. Werden große Wassermengen durch den Schlitz aufgenommen und in Zisternen oder tiefer gelegene Senken transportiert. Entweder ohne Pumpe oder mit wenn dies z.B. nur kurze Regengüsse gibt.

Dieser Film zeigt welche Methoden und Zahlen in unserer Zeit so zustande kommen, auch aus diesem Grunde soll der hier erscheinen. Dann kommt dann,  wie überall auf der Welt, die politische Variante hinzu.

oder in einem anderen Film und Beitrag zu Wasser wie die Privaten ein Geschäft daraus machen:

 

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=u3dTh7aDNGA&NR=1

 

 

Solange sich da nichts ändert bleiben die Probleme Klima Wasser für weitere 10 – 20 Jahre akut.

Die Landwirtschaft und Industrie sollte nicht so viel Trinkwasser nutzen.

Eine andere Sache ist:

Wer national die Bevölkerung nicht unterstützt, seinen Garten wieder etwas in Gemüsebeete und Obstbäume umwandelt, der  kann von daher keine sehr großen Erwartungen hegen. Wir können nicht alle Haus mit nur Wiese haben und diese bei Trockenheit wässern, siehe Problem in Städten im Westen der USA, gewaltige Probleme hierdurch.

Versorgungsleitungen von Norwegen über Schweden ist die einzige mögliche Alternative und umweltverträgliche Option zurzeit, und eine tatsächliche Abhilfe für südliche Länder der EU und dies ist finanziell gut möglich.

Noch kenne ich keine bessere Variante dieses Wasservolumen anderen Regionen abzuzweigen, wird es auch nicht geben.

Zeigen Sie mir mal die Stellen wo die tatsächliche Verteilung von europäischen Trinkwasser Formen angenommen hat, die ernsthaft  und ausreichend sind?

Nur mit meiner Europaleitung/en von Norwegen über Schweden nach Spanien etc., mit Zwischenspeichern auf dem Weg dahin kann die Wassernot gelindert werden, evtl. sogar bei Dürre zu 100 %.

Da helfen EG-Wasserrahmenrichtlinien nicht, wenn z. B. Spanien etc. kein Wasser hat. Dann wird wieder von Brüssel, zusammen, in Milliardenhöhen, ein Ausgleich bei Dürre gezahlt und dann immer wieder, und immer wieder!

Drei Jahre Bauzeit denke ich schon wird meine favorisierten Leitungen  benötigen um Wasser zu fördern und dann ist diese evtl. schon durch ganz Spanien und in einem Teil von Frankreich gebaut.

Aber der Euro steht nun im Wege. Aus einer Gemeinschaft ist ein kämpfen ums Überleben geworden.

Solche Teil-Projekte - Rohrleitungen verlegen und alles was dazugehört - können leicht 1.500 Menschen und 10 Firmen in Spanien in Arbeit bringen.

So wie oben stellt man sich Beschlüsse in Europa vor, warten auf den Notfall!

( als Nachweis der Problematik und der praktisch sehr schwierigen  Thematik wird auf einen Bericht von Artgerecht-der Fairein  hingewiesen)

Die Auswirkungen der Wasserpolitik Spaniens im Mittleren Ebrobecken ; dieser Bericht ist von 1/ 2009 , als Beispiel herangezogen.

Hier möchte ich der Meinung entgegentreten,  ( der BRD Wasserwerke) die mit Hinweisen auf die verschiedenen Wassertypen - die Inhalte starker Mineralien, Kalk etc.  - eine Mischung hinweisen, oder sogar unvereinbare Ablagerungen in Rohrleitungen meinen, wird entgegengetreten.

Dies ist mit dem Wasser aus Norwegen nicht der Fall. Da dortiges Wasser durch die Gesteine der Familie der Granite fließt und somit feinstem Gebirgswasser gleichkommt.

Kleiner Hinweis:

Ich habe bei anderen Internetadressen auch meine Kommentare abgegeben und von dort innerhalb weniger Monate erheblichen Zuspruch erhalten.

europäische Wasserversorgung für den Süden von Europa

 

www.finanzfrage.net/.../europaeische-wasserversorgung-fuer-den-sue...Im

Cache Wasser Europa bzw. Europäische Wasserversorgung

soll von Regionen mit Überfluss zu Regionen die Bedarf geliefert werden können, auch dort wo Dürre und

...

Es geht um:

Wasserverteilung, Wasservorkommen, Wasserüberschuss, Wassernot , Trinkwasser, Wasserwerke, Wasservorräte, nachhaltige Süßwasserverteilung aus Flüssen und Seen, Trinkwasserverteilung, europäisches Wasser,

Europäische Trinkwasserversorgung,

nachhaltige europäische Wasserversorgung,

Anbindung der nationalen Versorgung, Wasserleitungsnetz auf europäischer Ebene etc.

Euro-Recht der Menschen, Europawasserleitungen, Zwischenspeicher, europäische Wasserleitungssysteme, Landwirtschaft, Industrie, Wasserversorgungsschäden,

Niederschlagsgebiete,  Hauptentnahmestellen, Fjorde Norwegen, bzw. Schweden, östlich Finnland

Ein Wasserhahn kräht nicht, wenn er benutzt wird.

Um diese Sachverhalte geht es hier, sicherlich werden diese nicht alle von mir behandelt - weil  von anderen Leuten die zur Genüge die Bereiche schon bearbeitet wurden - mir geht es um die Abkürzung des vielen Geredes und was alles geschrieben steht und man kann keine große Lösungen lesen die tatsächlich helfen würde.

Haben die

Stockholmer Wassertage eine Lösung für Europa gebracht?

Weltwasserforum in Marseille ??

Weltwasserforum in Marseille, sicherlich ohne Lösung für Südeuropa.

Hier geht es um eine umweltverträgliche Lösung, was bei anderen Berichten fehlt!

Eine Lösung von einem Einzelnen, von Eric Hoyer und zwar über Wasserleitungssysteme, über Norwegen und Schweden nach z. B. Spanien und andere Länder die als Gesamtlösung angesehen werden muss. Andere Varianten stellen keine ausreichende  Lösung dar, sondern sind überwiegend auf Teillösungen auch nationaler Art ausgelegt, oder sind auf Naturschutz beschränkt etc. Oder Verhindern eine solche große Lösung, da eigene falsch verstandene Umweltaktionen wichtiger sind!

Die oft völlig ungenügenden Vorschläge - die sind oft gar nicht ausreichend geeignet, sondern es wird nur festgestellt, z. B. wie Biotope zu solchen Problemen beitragen können, sie  sind ungeeignet eine solche große Lösung zu erbringen, nur meine Lösung ist nachhaltig, biologisch und umweltverträglich dieses Problem für alle beteiligten Länder tatsächlich etwas zu lösen.

Die Problematik ist wie beim Klimawandel die Dosis auf Dauer macht ein Problem.

Sie wissen, Wasser was  mal verunreinigt wurde ist nicht immer wieder nach der Reinigung als Trinkwasser lange nutzbar, somit haben wir es auch in südlichen Ländern mit diesen Problemen zu tun.

So ist eine Wasserversorgung für europäische Länder mit Trockenzeiten und Versorgungsengpässen aus europäischer Sicht nicht nur national zu lösen, kann es auch nicht.

Wasser fließt nicht nur  unter der Erde über Grenzen, somit ist dies ein gemeinsames Problem.   Aus diesem Grund ist Fracking gefährlich!

Europa hat ein Anrecht auf eine europäische Trinkwasserverteilung was sozialverantwortlich und nachhaltig wäre.

Wenn Gasleitungen von  Sibiriern bis nach Hamburg  gebaut werden und keine Kosten eine Rolle spielen, warum nicht auch bei Europawasserleitungen?

Wasserversorgung und Verteilung der Wassermengen  aus EG- Ländern, mit erheblichen Wasserüberschuss, dies sollte in Europa als EG-Gesetze verankert werden.

Europäisches Wasser kann nur aus Gegenden mit sehr hohem Wasservorkommen abgegeben werden, also aus Bereichen mit erheblichem Überfluss.

Hierfür kommen besonders Norwegen, Schweden und Finnland infrage.

Daher bitte ich diese Menschen, in diesen Ländern, meine Initiative zu unterstützen.

Hiermit rufe ich die Initiative der Europäischen Wasserleitungen ins Leben. ( nur bin ich zu alt um die Initiative zu Ende zu führen!

Was haben andere schon dafür gerufen und wurden nicht erhört! Wenn es dann  ordentlich regnet kommen Pläne wieder in den Schrank!

Die europäische Wasserversorgung hat die Möglichkeit von Norwegen und Schweden über Deutschland bis nach Spanien, Italien u.a. Länder ein europäisches Wasserleitungsnetz, ein Wasserleitungssystem zu betreiben.

Welche Größen und wie viele Leitungen und ob Verbundleitungen mit genutzt werden können, ist hier nicht zu lösen. Auch ist nicht zu lösen ob es mit Tankern zeitweise diese Wasserversorgung vorerst in Spanien erhöht werden muss.

Hier geht es vorläufig um die Entnahmegebiete!

Finnland kann die anderen Staaten südlich bis in die Türkei und Griechenland vorerst beliefern.

Nur diese o.g.  drei Länder haben ausreichend Wasser in enormen Mengen die gebraucht werden. ca.

Hinweis: Tatsachen der ständigen Niederschläge über der Westküste von Norwegen.

Zahlen und Daten hierzu gibt es reichlich.

1. B. fällt in der Region Bergen und auch in anderen Gegenden von Norwegen oft  wochenlang Regen, dies erhöht die Menge dort erheblich. Auch viele der anderen Regionen sind geeignet für die Entnahme von Wasser, für den Süden.

In den geeigneten Bereichen kann sehr viel Wasser, ohne Schädigung entnommen werden, was sonst über Fjorde ins Meer gelangt. Fjorde haben am Ende nur Süßwasser, oft in riesigen Mengen!

Alle dreißig relevanten Flüsse in Norwegen liefern ca. 4000 m³/s Süßwasser, dies ist täglich ca.350.000.000 m³ Wasser.Diese Zahl wird schwanken, wie auch immer und welchem Volumen die Flüsse in die Fjorde dieses abgeben!

Die beteiligten Regierungen können eine Vereinbarung treffen unter welchen Bedingungen dort Wasser geliefert werden kann. Diese Planung werden im Vorfeld geprüften ob und wie diese Wasserleitungen den Nutzen, besonders für Spanien und anderen Ländern herausarbeiten können, liegt an dem Willen dieser.

Interessenkonflikte  und mögliche Verhinderungen können folgen, ändern aber an der Sachlage nichts!          ( Eine Beeinflussung von Wasserwerken zu diesem Projekt könnte es geben.)

Sicherlich haben Länder wie Frankreich viel Wasser, aber wer wird einfach seine Wasserreserven bereitstellen, die es in Trockenperioden selber braucht.

1 Milliarde m³  Wasser täglich, aber nicht alles ist lieferbar.

Der größte Anteil ist Trinkwasser oder es kann leicht welches daraus gemacht werden.

Ein Vergleich soll hier stellvertretend herhalten :

Aber nur mit einer Leitung von c a.0,9 m Durchmesser könnten an einem Tag mit dem bevorrateten Wasser  min.  15 Städte so groß wie Barcelona ( ca. 170 000 Einwohner) mit Trinkwasser versorgt werden. Durch die Versorgung von Speichern und Stauseen in anderen Zeiten wo selber im Land Wasser genug anfällt reicht dies dann mit dem Vorrat und eigenes Wasser aus. Wesentlich wird sein die geeigneten  Speicher ständig auf zufülle.

Leider sind schon einige Talsperren in Spanien mit Material-Eintrag  gefüllt oder diese haben eine Kontaminierung mit Giften etc. durch gemacht.

Hierzu habe ich ein verfahren und Anwendungen - nicht veröffentlicht - Eine besondere Talsperren-Mauer, und dem dazugehörigen optimalen Einrichtungen zur Verhütung von Materialeintrag durch Flüsse. Völlig neues Konzept

Historische Zeiten der Not mit Wasser sind belegt.

Dann dürfen Sie nicht vergessen, wir haben es allmählich mit einem finanziellen Handelsgut zu tun; - dies macht es um so mehr zu einem teureren Gut, um so länger wir zuwarten und keine Lösung umsetzen, so wird es erheblich schwieriger dies gerecht zu verteilen!

Ich halte wenig davon, wenn wir über Jahrzehnte davon wissen, wie viel Regen dort fällt und welche Wasservorräte in den Tiefen der Erde unten  evtl. lagern, aber die Zeit läuft uns davon.

Es bestehen oft 10 - 40  Seitenberichte über Dürre und Wassernöte in Europa, wo die sind und durch wem alles verursacht wurde, usw. ohne einen tatsächlichen umsetzbaren Vorschlag zu liefern!

Einsparungen von Trinkwasser etc.  Wie helfen hier nicht tatsächlich weiter, wenn keine Tat umgesetzt wird; sondern nur das Wasser aus dem Norden.

Da können die Berichte so gut abgefasst und edel in der Meinung und fachlich gut ausgedrückt sein, voller wissenschaftlicher Erkenntnisse – diese werden dann  teilweise von x-verschiedenen Leuten wieder übernommen und anders beleuchtet, so kommen tausende von Seiten zusammen.

Urteilen Sie selber, kann dies helfen?

( gering geändert am 12.10-2012,u.  12.11.2013; 18.11.2013 Eric Hoyer)

Untertitel: Bitte Sehen Sie auch meinen Einzelartikel unter   Klimawandel-Loesungen  an dies ist eben auch ein ähnliches Problem viel schreiben und diskutieren aber echte Pläne die global helfen sind nicht vorhanden oder zu teuer.

Klimaerwärmung und die Folgen.

Wenn aber die Vegetation, Bäume, Pflanzen nach einer Trockenheit nicht ersetzt werden, so nimmt die Trockenheit bei der nächsten Dürre noch mehr weg, irgendwie soll Ersatz gepflanzt werden, dies habe ich in meiner Homepage  Umweltansicht  mit der Aktion Bürger-Obstgärten vorgeschlagen. dies wurde dann in die Initiative  Klimawandel-Loesungen  umgewandelt, bitte lesen Sie dort was gegen die Klimaerwärmung getan werden kann mit z.B. 3 Milliarden Obst-und Fruchtbäumen!

Aber die Leute überlegen oft falsch

Zugleich werden meine Beiträge, zu einem der größten Projekte in der Verteilung von Wasser in Europa  unserer Zeit und mit dem Projekt Klimawandel-Lösungen weltweit ein zentrales Thema.

( ca. 25.000 - 67.000 Besucher mtl.  meiner Internetseiten -  Menschen bis zu 150,000 klicken meine Homepage monatlich an ) Soll hier nur angesprochen werden weil, dies Beiträge zu diesem gesamten Thema ist. )

Zurzeit werden alle überarbeitet und sind nicht alle zu sehen!

Die Umleitung der überschüssigen Süßwasserreserven vom Nordeuropa in den Süden ist eine der besten ökologischen Verteilungsmaßnahmen und sozialverantwortlich zugleich.

Handeln wir anders haben wir die Folgen zu tragen.

Landwirtschaft ist ein Kriterium, wie diese betrieben wird  und welche Alternativen später - hoffentlich nicht zu spät - von den Europamitgliedern und deren Förderung der Landwirtschaft geändert werden/müssen.

Es geht nicht an, wenn die EU in Brüssel Geld für widersprüchliche Landwirtschaftsaktivitäten ausgibt die nicht mit dem Umweltschutz und Klimaschutz und dem Wasser vereinbar sind, noch weniger mit dem Wasserverbrauch.

Die Frage ist, wie lange können wir Flusswasser mitbenutzten um Trinkwasser herzustellen. Besonders Medikamente und Chemikalien bringen die Wasserwerke in Gefahr, die auch  Menschen gefährden. Oder Wasserwerke an Flüssen die evtl. keine Ausweichmöglichkeiten mehr haben weil dieses nicht mehr geeignet ist als Trinkwasser.

Wenn z. B. Dänemark oder Belgien das Trinkwasser aus Grundwasser bereitstellt wird, besteht die Gefahr in der Zukunft, es wird z. B. in Dänemark wird Salzwasser gepumpt. wie z. B. in Schleswig-Holstein. Dort lagern z. B. über den größten Trinkwasserleiter eine riesige alte Mülldeponie, diese war zum Teil offen für alles.

So sieht es in anderen Regionen auch aus, dort sind die Stauseen verunreinigt durch Landwirtschaft und andere oder es werden gewaltige Mengen von Sedimenten in diese einfließen; die eigentlich entsorgt werden müssten!

Zu diesem speziellen Problem soll mein Hinweis auf meine erfundene geschlitzte Rohrleitungen mit Steg unter  Umweltalternativtechnik

hingewiesen werden die quer zum Fluss - auch mit mehreren geschlitzten Rohrleitungen - oder im Staudamm diese Einträge von gewaltigen Material zum Teil erheblich reduzieren kann.

Viele solcher Staudämme - auch neue -  sind so von der Kapazität her nicht mehr nutzbar wie früher.

Lösungen: bei Wasserknappheit, Trockenperioden, sind europäische Wasserleitungssysteme von Norwegen über Schweden in den Süden bis Spanien über Frankreich und andere Länder unumgänglich.

Eine Wasserversorgung hat nur eine Berechtigung wenn diese nachhaltig ausgelegt wird.

Norwegen hat enorm viel Süßwasser ca. 350 Millionen m³ täglich und man kann einen Teil mit Rohrleitungen über Schweden nach Deutschland bis Spanien liefern, besonders speichern in günstigen Abschnitten des Jahres

Es ist die einzige vernünftige Lösung überhaupt.

1. B. fällt in der Region Bergen und auch in anderen Gegenden von Norwegen oft  wochenlang Regen, dies erhöht die Menge dort erheblich. Auch viele der anderen Regionen sind geeignet für die Entnahme von Wasser, für den Süden.

In den geeigneten Bereichen kann sehr viel Wasser, ohne Schädigung entnommen werden, was sonst über Fjorde ins Meer gelangt.

Alle dreißig relevanten Flüsse in Norwegen liefern ca. 4000 m³/s Süßwasser, dies ist täglich ca. 350.000.000 m³ Wasser.

Die beteiligten Regierungen können eine Vereinbarung treffen unter welchen Bedingungen dort Wasser geliefert werden kann. Diese Planung werden im Vorfeld geprüften ob und wie diese Wasserleitungen den Nutzen, besonders für Spanien und anderen Ländern herausarbeiten können, liegt an dem Willen dieser.

Interessenkonflikte  und mögliche Verhinderungen können folgen, ändern aber an der Sachlage nichts! ( Eine Beeinflussung von Wasserwerken zu diesem Projekt könnte es geben.)

Sicherlich haben Länder wie Frankreich viel Wasser, aber wer wird einfach seine Wasserreserven bereitstellen, die es in Trockenperioden selber braucht. ( dort gibt es Stellen südl. von Toulouse dort kommt aus einem Hügel mit mehr als 10  - ca. 20 cm Durchmesser - ganz starken Wasser-Quellen hervor was zum Teil einfach in den Fluß fließt, so etwas habe ich noch nie gesehen)

Es werden dann die eigenen Gefahren bei Trockenheit zu berücksichtigen sein, und somit kommt nach meiner Meinung nur Norwegen, Schweden und Finnland in Frage, die eine nachhaltige Abgabe in solchen großen Mengen sauberen Wassers, Trinkwasser bereitstellen können. Die auf dem Weg nach Süden liegenden Wasserwerke können selbstverständlich einspeisen wenn dies selber ausreicht.

Interessant ist bei dieser Süßwasserreduzierung in dem nördlichen Atlantik, das Wasser dort wird es den Salzgehalt  weiter verdünnen, eben um die Menge die gar nicht  im Atlantik vor Norwegen mehr ankommt, sondern überwiegend in z. B. in Spanien bleibt oder dem Klima dort und uns günstig ist.

Hinweis:

Die Thermohaline Zirkulation des Atlantiks

wird durch die Reduzierung von Flusswasser im Bereich von Norwegen reduziert, um die Millionen von m³ die dort nicht einfließen. Ich sehe durch diese Maßnahme der europäischen Wasserleitungen einen Beitrag zum Verlangsamung - mit anderen Komponenten - des Klimawandels.

Ich kann in der Umleitung von Wasser aus Flüssen in trockene Gebiete keine nachteiligen Folgen für das Klima noch für die Umwelt erkennen, wenn dieses Wasser kurz vor dem Meer oder in den Fjorden entnommen wird. Klar ist auch, dies hat sauber zu sein. In den Oberläufen der Flüsse und Seen ist nur bedingt die Wasserentnahme möglich, kann aber mit zur Regulierungen genutzt werden, bei moderater Entnahme.

Natürlich kann man warten und sehen ob dann große Flüsse auf unserer Erde zu einem Flüsschen werden.

Das Süßwasser hat in Norwegen sonst keinen besonderen Nutzen, denn es fließt durch Felsenlandschaften ohne  viel Vegetation und Landwirtschaft. Dort hat aber dies mit gewaltigen Abholzungen zu tun.

1. u. Ä. ( 07.12.2011,F)09.12.2011 G ; 21.12.2011, 05.01.2012 ;03.02.2012 09.02.2012; 16.03.2012; 19.04.2012; 27.05.2012)

 

Da einige Wasserwerke auf dieser langen Strecke von Norwegen bis Spanien  ebenfalls profitieren können,  dies ist normal , weil diese Wasserwerke  schon an die Grenzen der eigenen Kapazitäten angelangt sind, oder in einigen Jahren Alternativen suchen müssen um den Bedarf zu sichern; aber wie?

Seit Jahren werden Probleme im europäischen Raum gemeldet, wo Wassernot unter der Landwirtschaft und aber auch bei der Versorgung mit Trinkwasser für die Bevölkerung auftreten kann, die aber nicht mal national gelöst werden konnten.

Ich möchte mich auf keinen Fall mit sogenannten Fachleuten auseinandersetzen müssen die ihre Wasserwerke in Gefahr sehen, dazu habe ich keine Lust und noch die  Zeit dafür!

Ein Argument lasse ich auf keinen Fall zählen es ist ja zu diesem Zeitpunkt noch kein Trinkwasser, der deutschen Verordnung etc., möge der lesen warum ich dies überhaupt vorgeschlagen habe, so wird er ersehen es ist auch für die Landwirtschaft von Bedeutung. Will er aber dieses Wasser in seinem Wasserwerke reinigen, sind alle in der Lage dies dann zu tun, es gibt dann noch eine andere Variante, das Wasser zusätzlich verrieseln zu lassen etc.

Solche o. g. Einwände - von bestimmten Leuten - wären  nicht nützlich für meine Initiative, bei aller Offenheit.

Dieser Vorschlag soll die Möglichkeit von Schließung von Engpässen jeglicher Art von Wassernot beheben helfen. Zurzeit und in der Vergangenheit war es z. B. für Spanien nicht möglich die verschiedenen Wassernotstände zu lösen, da eben der Bedarf in solchen Zeiten über die Möglichkeit der eigenen Bereitstellung und finanziell nicht durchgeführt werden konnte, daher wird den Regierungen die darunter leiden eine oder mehrere europäische Wasserleitungen vorgeschlagen.

Europas sollte nicht nur Geld für einen Euro-Schirm ausgeben wo doch kein Wasser für diese Länder in Sicht ist, sondern ca. 5 Milliarden des Goldregens in eine europäische Wasserversorgung mit einbinden, dies würde die brachliegenden Landwirtschaften, auch alternativ, in Arbeit setzen können und 100.000 - 300.000 Menschen wieder Arbeit geben.

Ein Europäisches Wasserleitungssystem für Trockenperioden in unterschiedlichen Regionen, ist die Lösung an der ich seit Jahren arbeite.

Eine Zwischenlösung könnte sein, große Tanker in den Fjorden mit Süßwasser aufzutanken und zu den Häfen z. B. der Trockengebiete nach Spanien, als Zwischenlösung oder bei großen Trockenheiten zusätzlich zu liefern.

Die Pflicht wäre von der EG zu setzen, die Anpflanzung von z. B. Obstbäumen und Sträucher und alternative Formen der Landnutzung zur Erzeugung von Obst und Gemüse. Hierzu müssen auch Kleinbauern die eigenen Wasservorrat schaffen und  unterstützt werden.

Es werden durch z.B. die unzureichende Zurverfügungstellung von Wasser für die Bevölkerung und Landwirtschaft in Spanien schwerwiegende Folgen in Kauf genommen.

Entsalzungsanlagen sind erst dann gangbar wenn diese nicht mit Öl sondern auch Solarbetrieben und wirtschaftlich Trinkwasser erzeugen wird.

Hier habe ich die Herstellung dieser Materialien nicht gesichtet oder berechnet um eine Aussage zu machen, in welchem Verhältnis die Kosten und Nutzung zur Umwelt stehen.Einige Materialien darunter sind Giftig und umweltschädlich

Solche Anlagen sollten in Australien verstärkt gebaut werden, da die wenigen Flüsse an der oberen Grenze der Belastung stehen oder sogar als stehendes Gewässer angesehen werden müssen.

Dort ist dies eine vernachlässigte nationale Katastrophe. Von Sydney bis Adelaide müssten min.  20 große Entsalzungsanlagen gebaut werden! Die Feuer gefährdeten Gebiete müssen durch kultivierte unterbrochen werde, was einen Feuerschutz darstellen würde. Wasserspeicher fehlen dort ebenfalls.

Landwirte in Europa

Bei Trockenperioden müssen nicht nur die Landwirte schwerste Verluste hinnehmen sondern diese sind nach Regeln der EU auch noch zu entschädigen, was wiederum den Haushalt von europäischen Geldern schrumpfen lässt. Dies stellt nicht nur die eigene Regierung vor Probleme, sondern hat viele Folgen wie z. B. Arbeitslosigkeit, hier ist ein Handeln über die Grenzen notwendig, da sonst in den betroffenen Ländern die eigene Versorgung, auch mit der Zukunftsplanungen innerhalb des Landes nicht erfüllt werden kann. In meinem Beitrag Finanzverantwortlichkeit

können Sie Zusammenhänge lesen die hierbei zu berücksichtigen sind.

Eigentlich ist es egal ob die EG das Geld Spanien gibt oder ob mit dieser europäischen Wasserleitung, die wesentlichen Nöte der dortigen Landwirtschaft beseitigt werden können - in diese Eurolage und Not -sollte es eine solche Teil- Bedingung sein.

Natürlich ist es eine Umweltfrage ob ich Gemüse dann mit LKWs nach Deutschland fahren muss. Diese Regularien zu den Exporten kann ich von mir aus nicht ändern. sondern die Menschen.

Da eine Bevorratung von Wasser an die Grenzen der Machbarkeit mit eigenen Niederschlägen kommt, ist dies von außen zu erfüllen.

In Spanien gibt es eine Reihe von Wasserkanälen, ca. 6 Meter breit und ich denke evtl. 4 Meter tief die ich selber gesehen habe.

Versorgungsleitungen, somit ist die Verteilung schon geregelt. Einzelne Anbindungen sind nicht ein Problem, sondern diese Kanäle -und Grundwasserreserven - bei Trockenperioden nach und nach wieder zu füllen.

Durch die Reduzierung der Süßwasserzuflüsse in die Meere kann erreicht werden, eine Verdünnung von Salzwasser wird gemindert um den Teil der dort nicht einfließen kann, weil er zum Teil in den Erdboden z. B. in Spanien aufgenommen wird.

 

Multiple Nutzungen und Hilfen für die Grundwasservorräte

 

Auf die Möglichkeit frühere Wasserflächen wieder zu fluten mit dem Wasser aus dem Norden besteht zusätzlich und kann das Klima und den Wasserhaushalt der Region verbessern.

Auch Wasserwerke deutscher Städte können Wasser nicht mehr in ausreichender Menge Wasser bereitstellen.

Obwohl die betroffenen Länder schon Zukunftspläne erarbeitet haben - z.B. Spanien - aber wegen der Kosten und der Verfügbarkeit von Wasser in den benötigten Mengen, ist die Planung nach der Trockenheit wieder in die Aktenschränke gewandert, weil das Geld anderweitig dann benötigt wurde. Somit sind die Pläne mit den Niederschlägen wieder alle in Beruhigung gekommen und offensichtlich eingestellt worden.

Nun, wenn ganze Regionen ohne die Ernten von z. B. Pfirsichen, Obst und Weizen bleiben, die schwerwiegende Folgen für die Bevölkerung, eine Wiederholung hat sogar eine Verarmung und Auswanderung aus diesen Regionen zur Folge, wie sollen wir uns dies weiter vorstellen. Milliarden in die Stützung von Spanien und anderen Ländern ist die Folge. Spanien ist ein traditionelles Agrarland, aber auch die Bevölkerung hat zu wenig Trinkwasser.

Was aber, wenn, wie schon in der Vergangenheit in mehrere Ländern z. B. auch in Spanien, Italien Portugal etc., also im europäischen Raum, es zu erhebliche Notständen bei der Bevölkerung und bei den Ernten durch Trockenheit kommt oder im Wechsel, wie  sie in den Vorjahren hingenommen werden mussten.  Eine weitere Trockenheit kann den Ruin für viele landwirtschaftliche Erzeuger bedeuten. Nun die Förderung von Südfrüchten ist allemal zu fördern, denn diese wachsen nicht bei uns.

Nun, was wird wenn in Zukunft mehrere Jahre die Zeiten der Trockenheit sich wiederholen und evtl. weltweit eine Trockenheit in wichtigen Anbaugebieten und  Ernährungsregionen ausfallen, so kann es zu Unruhen unter der Bevölkerung kommen, da Nahrungsmittel sich erheblich verteuern oder gar nicht zur Verfügung gestellt werden können.

Es wird nicht nur bei seltenen Erden ein Embargo ausgesprochen, sondern auch bei Nahrungsmitteln. Auf alle Fälle kommt es zu schweren Verteuerungen, ein Einsetzen der Selbstversorgung ist kurzfristig nicht möglich.

Der finanzielle Rahmen wird dann in diesem weiteren Trockenjahr, für die meisten betroffenen Landwirte etc., ein wirkliches Ende sein.

Diese Entwicklung haben wir zum Teil schon in Spanien, dies bedeuten, mit anderen Schwierigkeit der Regierung kann dies durch z. B. Überschuldungsgefahr zum Problem der EU werden. Kredite werden teurer und belasten die Haushalte mit den zunehmenden Arbeitslosen aus diesen Bereichen der Not. Die Probleme der Wasserversorgungsschäden wirken sich auf den Staatshaushalt aus, was aber für die Mitgliedstaaten der EU, die eine Herausforderung der Kriterien bei der Verschuldung wird, daher müssen diese Schwachstellen Wasserbereitstellung beseitigt werden, dieser Hintergrund ist aber ein Wesentlicher.

 

 

 

 

 

Problemlösung:

 

europäisches Wasserleitungssystem vom Norden bis zum Süden in

 

Europa

kann nur durch Kooperation der anderen Staaten gelöst werden, in dem eine europäisches Wasserleitungssystem vom Norden bis zum Süden in Europa verlegt wird.

Dies kann durch Zwischenspeicher in geeigneten Regionen flexibel gestaltet werden, besonders wo viel Wasser vorkommt. Ohne die Probleme der eigenen Versorgung Wasser abzugeben muss dies sehr gut geplant, damit auch die Kosten minimiert werden können.

 

 

Tatsachen und Zahlen zur Wasserentnahme aus Fjorden.

 

Bei der Frage, wie viel und wo man so viel Wasser ohne Schaden bezogen werden kann, bin ich auf Norwegen und Schweden gestoßen, die täglich eine Abflussmenge aus deren Flüsse und Seen von ca.

345000.000 m ³ am Tag ( ca. 4000 m³/s ) haben, - der Edersee hat einen Zufluss von z. Z. ca.70 -150 m³s -, bleibt noch die Frage wo die Hauptentnahmestellen sein sollen, habe ich saubere Fjorde ausgemacht. Nur dort ist eine so gewaltige Entnahme von Wasser möglich – z. B. wird durch die Länge der Fjorde gesichert, es kann kein Salzwasser gepumpt werden.

Hier geht es auch um die geeigneten Entnahmestellen die so beschaffen sein müssen um Millionen von m³ Wasser in Verhältnis kurzer Zeit abrufbereit zu haben.

Dies können Teile von Fjorden sein die eine solche Entnahme ohne Schäden an der Umwelt verkraften können. Sicherlich müssen auf dem Weg in den Süden Speicher gebaut und einbezogen werden, da Pumpen die Wasser in solchen Mengen pumpen müssen erheblichen Kosten verursachen wenn große Strecken zu überbrücken sind.

Große Wasserleitungsrohre sind Stand der Technik und können zurzeit in bis zu 1,51, m Durchmesser verlegt werden ( z. B. die Bodenseeleitung nach Stuttgart ), ob diese Größen tatsächlich auf Dauer vorteilhaft sind oder kleinere ist hier nicht zu lösen.

An dieses europäische Wasserleitungssystem können auch andere Städte und Gemeinden angeschlossen werden, die auf dem Weg liegen. Nur die Versorgung der südlichen Staaten in Europa ist bei meinem Verfahren, eine Initiative wert und vorrangig.

Ein Flusssystem/Glomma, Norwegen soll ca. 700m³/s Abfluss haben und alle relevanten 30 Flüsse evtl. zusammen 4000 m³/s Wasser die in das Meer oder Ostseesee fließen.

Somit hat Norwegen alleine ein Süßwasseraufkommen von täglich von 345.000.000m³  (geschätzt wird, ein Wasseraufkommen in beiden nördlichen Ländern von min 500 -700 Millionen m³  täglich- ) - der Edersee -hat ca. 200 Millionen m³,  -  Dieses Wasser reicht nach Aussagen ca. 1 1/2 Jahr -. Welch ein Anteil, im Jahr, aber für den Export verfügbar wäre, dies soll generell erkundet werden, dies ist Regierungssache der Länder.

Besonders wenn die Regenzeiten in Norwegen und Schweden für Wochen anhalten, kommen vermehrt Süßwasseraufkommen zustande, somit können die Wasserbevorratung  Spanien im Herbst  bis Frühjahr, besonders und im Frühjahr aufgefüllt werden.

In der Stadt Bergen, Norwegen regnet es auf jedes Dach der Stadt ca. im Monat 18 Tonnen Regenwasser, ist 225 Tonnen im Jahr. Es regnet 2 von 3 Tagen in 1990 an 83 Tagen hintereinander, oder 400.000 Freischwimmbecken in einem Jahr auf die Region Bergen Stadt.

(Hinweis: Quelle auf DVD von BBC ; "ABENTEUER WETTER" und von NDR und Das Erste , die Komplette Serie ) Diese DVDs gibt Hinweise auf Norwegen mit seinen Wasservorräten. Weiter können zu diesem Thema die DVDs "DIE ERDE VON OBEN" von Yann Arthu

 

 
 

 
 
 
 

 
 

 
 

 

s-Bertrand Bände 1 bis 6 Hinweise auf die Versorgungsarten der Menschen gesehen werden, die nicht immer Vorteile für Natur und Menschen sind. )

 

( Der Beitrag ist schon vor einigen Jahren ca. 2007/ 2008  von mir geschrieben worden und wird von mir nun überarbeitet und veröffentlicht. Dieser Beitrag vom 16.12.2011 bzw. 20.01.2012; u. 03/09.02.2012 korr. 24-26.02.2012; 16.03.2012, 28.03.2012; 15.04.2012,19.04.2012; 18.11.2013 ) ist vorläufig die letzte Änderung, kann aber nach Bedarf von mir geändert werden.)

 

Eric Hoyer

 

 

XXX

 

Andere Wirkungen :

 

Süßwasser was nicht in den Atlantik oder Ostsee fließen kann

 

vermindert den Salzgehalt dort nicht.

 

Verweise ich auf den Teil  Euro-Wasser Zusammenhänge

Leider sind hier Fotos nicht übernommen worden

Europäische Wasserversorgung

Warum muss Wasser nachhaltig genutzt werden?

Nicht nur Dürre erzeugt Wassernot, sondern auch der übermäßige Verbrauch der Landwirtschaft und der Privaten.

Wasser für Europa ist auch Trinkwasser für Südeuropa es ist ein öffentliches Wasser!

 

http://www.youtube.com/watch?v=u3dTh7aDNGA

 

Sicherlich gibt es andere -Einsparungen an den verschiedenen Stellen und bei den Verbrauchern, aber die können niemals ein Land wie Spanien, - bei Dürre und Wassernot - und andere Mittelmeerländer mit Wasser versorgen

Die anderen Vorhaben bedürfen den Bau von Staudämmen ( für Firmen, ich habe einen neuen Typ von Talsperre und anderen Einrichtungen erfunden, bei

Interesse schreiben Sie mir, werde ich nicht veröffentlichen und nehme lieber dies ins Grab mit ) -.

In den südlichen Ländern sind oft genug Talsperren vorhanden, aber das Wasser fehlt dann bei Dürre.  Es fehlen alternative  Projekte - auch Staudämme - und bestehende haben dann vom angebotenen Volumen nicht ausreichend Wasser, weil es sogar neuerer Talsperren gibt die sind teilweise durch Materialeintrag erheblich im Volumen geschrumpft.

Sie sind falsch angelegt worden und genau hierzu habe ich einen völlig neuen Type von Talsperre entworfen! Und durch mein Verfahren mit Rohrleitung( 7 ) eine geschlitzte mit Steg innen können die Sand und Materialeinträge mit andern unbekannten Verfahren erheblich reduziert werden. Diese ist nur eine wirkungsvolle Variante, von nicht veröffentlichten weiteren Methoden und Bauweisen.

Durch meinen Vorschlag der europäischen

Wasserversorgung von Norden in den Süden ist diese Auslegung die einzige praktikable überhaupt.

Andere Vorschläge reichen nicht aus um effizient ein Wasserversorgungssystem mit diesem benötigtem Volumen zu betreiben.

Nordeuropa hat das Wasser, unten ist  gesagt wie viel möglich und vorhanden ist.

Aus mit solchen gewaltigen Wasservorräten und den möglichen Zwischenspeichern und zusätzlichen Einspeisungen auf den Weg in den Süden, ist die Chance ein tatsächliches europäisches Wassersystem finanziell, auch realistisch, solch ein Volumen an Wasser zu erbringen, realisierbar.

Dieses Wasser wird speziell in Zeiten wo keine Wassernot besteht gepumpt  und so wird durch das Ganze Jahr über alle notwendigen Speicher gefüllt.

 

 

Mit den Verfahren zu dem Aufbau vom Humus und die Regenerierung von Land mit Humus aus den Gärresten der Früchte zur Gewinnung von Energie, Obst und Fruchtbäumen siehe unter

Klimawandel-Loesungen

Um dies wirkungsvoll aufzubauen, ist es nötig von Spanien und anderen Ländern, vom Süden aus, diese

Europäische-Wasserleitung/en zu bauen.

Da es zurzeit keine vergleichbare andere Alternative gibt, europäisches Wasser in den Süden zu liefern, welches auch annähernd so wie mein Vorschlag  umweltverträglich wäre, sollte dieser Vorschlag geprüft werden.

Bei meiner Lösung  ist auch der vom Volumen größtmögliche Nutzen zu erreichen!

Aus der überprüften Situation ist eigentlich nur mein Vorschlag realistisch, mit aus einem oder mehreren sauberen Fjorden  von Norwegen über Schweden also von Nordeuropa nach Südeuropa Wasser zu liefern.

Diese haben Wasser im Überfluss.

Auf dem Weg in den Süden können alle Anrainer von dieser Wasserleitung profitieren.

Wegen der Notwendigkeit ist es sinnvoll die Rohleitungen nach meinem Verfahren von Spanien aus zubauen, da die durchquerenden Länder dann bei Notlagen aus ihren eigenen und dann auch von den anderen Ländern  mit Reserven vorerst beitragen könnten.

Die Trasse, der Weg der Leitungen wird zum Teil nationale Interessen berühren, weil diese partizipieren möchten von dem Wasser, daher ist eine Aussage wo diese letztendlich lang geführt wird von mir nicht zu machen.

Sicherlich liegt es nahe eine Leitung über die Schweiz zu verlegen, weil dort große Mengen Wasser zwischengespeichert werden könnten und der Weg nach Italien ist dann günstig. Dieses kann dann evtl. zur Stromerzeugung benutzt werden, um so das Projekt von den Kosten her zu minimieren, rentabel zu betreiben.

Oder ob sich eine Leitung mit einem Abzweig nach Frankreich und Spanien nach Portugal bzw. Spanien westlich geführt wird ist hier noch nicht zu klären.

Die im Süden zu sichernden Einrichtungen sind auch von der EG in Brüssel finanziell zu unterstützen.

Hier wird Ihnen ein Bericht zugänglich gemacht wie Wassernot sich auch auswirken kann, wenn zu viel Grundwasser gepumpt wird, über viele Jahre; denn es kommt kein,nicht bzw. ausreichend  Wasser mehr nach unten:

 

http://nachrichten.t-online.de/erdbeben-in-spanien-anscheinend-vom-menschen-ausgeloest/id_60499680/index

 

Dort geht es um mein großes Thema, die schreiben nur alle und bringen keine Lösung, siehe auch folgenden  Beitrag :

 

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/europaeische-wasserversorgung-markt-im-wasserwerk-12060659.html

 

 

Wie rein ist das Wasser? folgender Beitrag.

mögliche Gefahren der Aluminium Verwendung in der Trinkwasserherstellung und Reinigung sind unter Youtube ausreichend dargestellt worden.

Alles bei meinen Homepage Seiten ist Urheberrechtlich geschützt, und ist teilweise für meine Kinder, falls ein Erfolg bei  Anwendung der Umweltalternativtechnik etc. sich einstellt.

Sie können in Deutsch, Englisch, oder Französisch schreiben.

Es gibt immer mehr Verschmutzungen, die nicht mehr gefiltert werden können, besonders die aus Flüssen.

 

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=u3dTh7aDNGA&NR=1

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=u3dTh7aDNGA

 

 

Wasser bringt Leben, Wasser im Überfluss. aber im Süden gibt es Regionen,da war es schon lange nicht so grün.

 

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=AvMrnxa2cxs

 

 

Scheinbar warten alle bis die Aktie Wasser steigt.

Hier möchte ich mal auf die bildlichen Darstellungen hinweisen, die in etlichen Berichten und Ausarbeitungen zum Thema Wasser vorgestellt werden. Die Tabellen stimmen in den meisten Fällen nicht, weil der Wasserverbrauch nicht tatsächlich so dargestellt wird, wie und wo er verbraucht wurde. Es wird alles in einen Topf geworfen und dann in Prozenten etc. angegeben. Eine Skala, was der Bürger, Region,  die Landwirtschaft die Industrie und sonstige verbrauchen ist nicht oft nachvollziehbar dargestellt,hochgerechnet und. evtl. aus anderen Berichten übernommen.

Es fehlt z. B. der Vergleich Industrie und Landwirtschaft, beide nutzen Wasser intensiv, wobei letztere die ist,die am meisten benötigt

Es ist auch nicht ordentlich dargestellt welche bekannten Wasserreserven im Land vorhanden sind, bei wenigen und dann global für das Land.

Hilfen die umsetzbar wären sind Ländersache und sollten zu den vom Land angestrengten Eigeninitiativen dargestellt werden, ist leider in wenigen  Fällen ausreichend dargestellt  worden.

Nationale Wasserwirtschaft hilft nicht ausreichend bei Dürre in Spanien etc.

Die Verteilung von Trinkwasser hat jetzt zu erfolgen,weil der Bedarf später nicht kurzfristig gelöst und geliefert werden kann.

Die Landwirtschaft, sollte umstrukturiert werden, der Wasserverbrauch muss mit Rücksicht auf die Verfügbarkeit von der EG in Brüssel reguliert werden. Landwirtschaft muss mehr Humus erzeugen, Wasser besser,sparsamer nutzen!!

Landwirte sollen zu einer weniger intensiven landwirtschaftlichen Nutzung nur Gelder von der EU erhalten wenn diese umstellen etc.

Hinweis: auf meinen anderen überwältigenden Plan und Verfahren.

Meine Initiative unter dem Thema

Klimawandel-Loesungen  Neu ist die Lösung die mit verblüffender Nachhaltigkeit ausgehend von einer Hauptmaßnahme in min 4 Varianten von Energie bis Humus, zu mehr Humus, auf landwirtschaftliche  Böden; den Wasserhaushalt regulierend in der Lage ist, Temperatur des Klimas runter reduzieren kann wie keine andere Maßnahme dies, zudem kann für viele Millionen Menschen der Hunger gestillt werde nund Arbeit für Millionen gegeben werden.

Luft und Klima können sich erholen Besonders auch die Industrie muss für den Bedarf neue Maschinen und Geräte herstellen. Ein Auftragsvolumen für evtl. 50 Milliarden weltweit. finden

Nicht Vergasung der Biostoffe sondern die Umsetzung zu Humus durch Verifizierung.

Unter  Umweltalternativtechnik und anderen Bereiche auf meiner Homepage z.B.

Hinweis auf

Bio-Gasanlagen Biomasse aus         Bioabfall und Gefahren mit  EHEC und

Botulinumtoxin bei Biogaserzeugung,etc.

Bio-Energie und

Alternativen etc.

Eigene Lösungsversuche dort .

Welche Möglichkeiten kann mein Verfahren und Anwendungen geschlitzte Rohrleitung bringen

Alternative Wassersammlung und Verteilung durch die Rohleitung geschlitzt mit Stegen, auch in kleinen Größen tragen zur wesentlichen Verbesserung  der Wasseraufnahme und Verteilung bei.

Besonders bei Verdunstung von Wasser - in heißeren Gegenden -  wird reduziert und Kondenswasser gebildet und aufgefangen.

Hier bringe ich unten einen Vergleich wie mit Wasser umgegangen wird, es könnten mit anderen Bewässerungsmethoden 2/3 an Wasser eingespart werden.

Bitte denken sie mal nach, nur wenn die EG die Förderung diese z. B. Tröpfchenbewässerung, also alternative Methoden  einbezieht und meine durch diese geschlitzte Rohleitung effektiver auslegt, können sogar Regionen mit weniger,mit ungleichen Regenmengen, Wasser sammeln und später verteilen mit ein und der gleichen Rohrleitung geschlitzt mit Steg etc. Der Vorteil liegt in dem Kondenswasser was in den Leitungen entstehen kann und das automatische Auffangen von Wasser, besonders wenn dies stark regnet. Werden große Wassermengen durch den Schlitz aufgenommen und in Zisternen oder tiefer gelegene Senken transportiert. Entweder ohne Pumpe oder mit wenn dies z.B. nur kurze Regengüsse gibt.

Dieser Film zeigt welche Methoden und Zahlen in unserer Zeit so zustande kommen, auch aus diesem Grunde soll der hier erscheinen. Dann kommt dann,  wie überall auf der Welt, die politische Variante hinzu.

oder in einem anderen Film und Beitrag zu Wasser wie die Privaten ein Geschäft daraus machen:

 

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=u3dTh7aDNGA&NR=1

 

Solange sich da nichts ändert bleiben die Probleme für weitere zehn Jahre akut.

Die Landwirtschaft und Industrie sollte nicht so viel Trinkwasser nutzen.

 

Eine andere Sache ist:

Wer national die Bevölkerung nicht unterstützt, seinen Garten wieder etwas in Gemüsebeete und Obstbäume umwandelt, der  kann von daher keine sehr großen Erwartungen hegen.

Versorgungsleitungen von Norwegen über Schweden ist die einzige mögliche Alternative und umweltverträgliche Option zurzeit, und eine tatsächliche Abhilfe für südliche Länder der EU und dies ist finanziell gut möglich.

Noch kenne ich keine bessere Variante dieses Wasservolumen anderen Regionen abzuzweigen, wird es auch nicht geben.

Zeigen Sie mir mal die Stellen wo die tatsächliche Verteilung von europäischen Trinkwasser Formen angenommen hat, die ernsthaft und ausreichend sind?

Nur mit meiner Europaleitung/en von Norwegen über Schweden nach Spanien etc., mit Zwischenspeichern auf dem Weg dahin kann die Wassernot gelindert werden, evtl. sogar bei Dürre zu 100 %.

Da helfen EG-Wasserrahmenrichtlinien nicht, wenn z. B. Spanien etc. kein Wasser hat. Dann wird wieder von Brüssel, zusammen, in Milliardenhöhen, ein Ausgleich bei Dürre gezahlt und dann immer wieder, und immer wieder!

Drei Jahre Bauzeit denke ich schon wird meine favorisierten Leitungen benötigen um Wasser zu fördern und dann ist diese evtl. schon durch ganz Spanien und in einem Teil von Frankreich gebaut.

Aber der Euro steht nun im Wege. Aus einer Gemeinschaft ist ein kämpfen ums Überleben geworden.

Solche Teil-Projekte - Rohrleitungen verlegen und alles was dazugehört -können leicht 1.500 Menschen und 10 Firmen in Spanien in Arbeit bringen.

Sowie oben stellt man sich Beschlüsse in Europa vor, warten auf den Notfall!

( als Nachweis der Problematik und der praktisch sehr schwierigen  Thematik wird auf einen Bericht von Artgerecht-derFairein  hingewiesen)

Die Auswirkungen der Wasserpolitik Spaniens im Mittleren Ebrobecken ; dieser Bericht ist von 1/ 2009 , alsBeispiel herangezogen.

Hier möchte ich der Meinung entgegentreten,  ( der BRD Wasserwerke) die mit Hinweisen auf die verschiedenen Wassertypen - die Inhalte starker Mineralien, Kalk etc.  - eine Mischung hinweisen, oder sogar unvereinbare Ablagerungen in Rohrleitungen meinen, wird entgegengetreten.

Dies ist mit dem Wasser aus Norwegen nicht der Fall. Da dortiges Wasser durch die Gesteine der Familie der Granite fließt und somit feinstem Gebirgswasser gleichkommt.

Lösungsmäßig wurde diese nachhaltig Wasserentnahme durch die Hauptentnahmen in den Endbereichen eines oder mehrerer sauberer Fjorde gelöst.

Das Hauptproblem der gewaltigen Wasserentnahmestellen und die gleichzeitige Vereinbarkeit ohne Gleichgewichtsstörungen an Land und Wasser zu verursachen war zu lösen, mit einer ökologischen Vereinbarkeit!

Weitere Einspeisung können dann in Schweden und allen geeigneten Stellen auf den Weg nach Spanien u.a. Ländern  vorgenommen werden.

europäische Wasserversorgung für den Süden von Europa

 

www.finanzfrage.net/.../europaeische-wasserversorgung-fuer-den-sue...Im

Cache Wasser

Europa

soll von Regionen mit Überfluss zu Regionen die Bedarf haben geliefert werden können,

Es geht um:

Wasserverteilung, Wasservorkommen, Wasserüberschuss,Wassernot , Trinkwasser, Wasserwerke, Wasservorräte, nachhaltige Süßwasserverteilung aus Flüssen und Seen, Trinkwasserverteilung,europäisches Wasser,

Europäische Trinkwasserversorgung,

nachhaltige europäische Wasserversorgung,

Anbindung der nationalen Versorgung,Wasserleitungsnetz auf europäischer Ebene etc.

Euro-Recht der Menschen, Europawasserleitungen,Zwischenspeicher, europäische Wasserleitungssysteme, Landwirtschaft,Industrie, Wasserversorgungsschäden,

Niederschlagsgebiete, Hauptentnahmestellen,Fjorde Norwegen, bzw, Schweden, östlich Finnland

Ein Wasserhahn kräht nicht, wenn er benutzt wird.

Um diese Sachverhalte geht es hier, sicherlich werden diese nicht alle von mir behandelt - weil  von anderen Leuten die zur Genüge die Bereiche schon bearbeitet wurden - mir geht es um die Abkürzung des vielen Geredes und was alles geschrieben steht und man kann keine große Lösungen lesen die tatsächlich helfen würde.

Haben die

Stockholmer Wassertage eine Lösung für Europa gebracht?

Weltwasserforum in Marseille ??

Weltwasserforum in Marseille,sicherlich ohne Lösung für Südeuropa.

Hier geht es um eine umweltverträgliche Lösung, was bei anderen Berichten fehlt!

Eine Lösung von einem Einzelnen, von Eric Hoyer und zwar über Wasserleitungssysteme, über Norwegen und Schweden nach z. B. Spanien und andere Länder die als Gesamtlösung angesehen werden muss.Andere Varianten stellen keine ausreichende  Lösung dar,sondern sind überwiegend auf Teillösungen auch nationaler Art ausgelegt, oder sind auf Naturschutz beschränkt etc.Oder Verhindern eine solche große Lösung, da eigene falsch verstandene Umweltaktionen wichtiger sind!

Die oft völlig ungenügenden Vorschläge - die sind oft gar nicht ausreichend geeignet, sondern es wird nur festgestellt,z. B. wie Biotope zu solchen Problemen beitragen können, sie  sind ungeeignet eine solche große Lösung zu erbringen, nur meine Lösung ist nachhaltig,biologisch und umweltverträglich dieses Problem für alle beteiligten Länder tatsächlich etwas zu lösen.

Die Problematik ist wie beim Klimawandel die Dosis auf Dauer macht ein Problem.

Sie wissen, Wasser was  mal verunreinigt wurde ist nicht immer wieder nach der Reinigung als Trinkwasser lange nutzbar, somit haben wir es auch in südlichen Ländern mit diesen Problemen zu tun.

So ist eine Wasserversorgung für europäische Länder mit Trockenzeiten und Versorgungsengpässen aus europäischer Sicht nicht nur national zu lösen, kann es auch nicht.

Wasser fließt nicht nur  unter der Erde über Grenzen, somit ist dies ein gemeinsames Problem.   Aus diesem Grund ist Fracking gefährlich!

Europa hat ein Anrecht auf eine europäische Trinkwasserverteilung was sozialverantwortlich und nachhaltig wäre.

Wenn Gasleitungen von  Sibiriern bis nach Hamburg  gebaut werden und keine Kosten eine Rolle spielen, warum nicht auch bei Europawasserleitungen?

Wasserversorgung und Verteilung der Wassermengen  aus EG- Ländern, mit erheblichen Wasserüberschuss, dies sollte in Europa als EG-Gesetze verankert werden.

Europäisches Wasser kann nur aus Gegenden mit sehr hohem Wasservorkommen abgegeben werden, also aus Bereichen mit erheblichem Überfluss.

Hier kommen besonders Norwegen, Schweden und Finnland infrage.

Daher bitte ich diese Menschen, in diesen Ländern, meine Initiative zu unterstützen.

Hiermit rufe ich die Initiative der Europäischen Wasserleitungen ins Leben.(nur bin ich zu alt um die Initiative zu Ende zu führen! )

Die europäische Wasserversorgung hat die Möglichkeit von Norwegen und Schweden über Deutschland bis nach Spanien, Italien u.a. Länder eine europäisches Wasserleitungsnetz, ein Wasserleitungssystem zu betreiben.

Welche Größen und wie viele Leitungen und ob Verbundleitungen mit genutzt werden können, ist hier nicht zu lösen. Auch ist nicht zu lösen ob es mit Tankern zeitweise diese Wasserversorgung vorerst in Spanien erhöht werden muss.

Hier geht es vorläufig um die Entnahmegebiete!

Finnland kann die anderen Staaten südlich bis in die Türkei und Griechenland vorerst beliefern.

Nur diese o.g.  drei Länder haben ausreichend Wasser in enormen Mengen die gebraucht werden. ca.

 

Hinweis:

Regen fällt in der Region Bergen und auch in anderen Gegenden von Norwegen oft  wochenlang , dies erhöht die Menge dort erheblich. Auch viele der anderen Regionen sind geeignet für die Entnahme von Wasser, für den Süden.

In den geeigneten Bereichen kann sehr viel Wasser, ohne Schädigung entnommen werden, was sonst über Fjorde ins Meer gelangt. Fjorde haben am Ende nur Süßwasser, oft in riesigen Mengen, oft die Flüsse einmünden !

Alle dreißig relevanten Flüsse in Norwegen liefern ca. 4000 m³/s Süßwasser, dies ist täglich ca.350.000.000 m³ Wasser. Diese Zahl wird schwanken, wie auch immer und welchem Volumen die Flüsse in die Fjorde dieses abgeben!

Die beteiligten Regierungen können eine Vereinbarung treffen unter welchen Bedingungen dort Wasser geliefert werden kann. Diese Planung werden im Vorfeld geprüften ob und wie diese Wasserleitungen den Nutzen, besonders für Spanien und anderen Ländern herausarbeiten können, liegt an dem Willen dieser.

Interessenkonflikte  und mögliche Verhinderungen können folgen, ändern aber an der Sachlage nichts!          ( Eine Beeinflussung von Wasserwerken zu diesem Projekt könnte es geben.)

Sicherlich haben Länder wie Frankreich viel Wasser,aber wer wird einfach seine Wasserreserven bereitstellen, die es in Trockenperioden selber braucht.

1Milliarde m³  Wasser täglich, aber nicht alles ist lieferbar.

Der größte Anteil ist Trinkwasser oder es kann leicht welches daraus gemacht werden.

Ein Vergleich soll hier stellvertretend herhalten:

Aber nur mit einer Leitung von c a.0,9 m Durchmesser könnten an einem Tag mit dem bevorrateten Wasser  min. 15 Städte so groß wie Barcelona ( ca. 170 000 Einwohner) mit Trinkwasser versorgt werden. Durch die Versorgung von Speichern und Stauseen in anderen Zeiten wo selber im Land Wasser genug anfällt reicht dies dann mit dem Vorrat und eigenes Wasser aus.

Historische Zeiten der Not mit Wasser sind belegt.

Dann dürfen Sie nicht vergessen, wir haben es allmählich mit einem finanziellen Handelsgut zu tun; - dies macht es um so mehr zu einem teureren Gut, um so länger wir zu warten und keine Lösung umsetzen, so wird es erheblich schwieriger dies gerecht zu verteilen!

Ich halte wenig davon, wenn wir über Jahrzehnte davon wissen, wie viel Regen dort fällt und welche Wasservorräte in den Tiefen der Erde unten  evtl. lagern, aber die Zeit läuft uns davon.

Es bestehen oft 10 - 40  Seitenberichte über Dürre und Wassernöte in Europa, wo die sind und durch wem alles verursacht wurde, usw. ohne einen tatsächlichen umsetzbaren Vorschlag zu liefern!

Einsparungen von Trinkwasser etc.  Wie helfen hier nicht tatsächlich weiter, wenn keine Tat umgesetzt wird; sondern nur das Wasser aus dem Norden.

Da  können die Berichte so gut abgefasst und edel in der Meinung und fachlich gut ausgedrückt sein, voller wissenschaftlicher Erkenntnisse – diese werden dann  teilweise von x-verschiedenen Leuten wieder übernommen und anders beleuchtet, so kommen tausende von Seiten zusammen.

Urteilen Sie selber, kann dies helfen?

( gering geändert am 12.10-2012,u. 12.11.2013; 18.11.2013 Eric Hoyer)

Problemlösung sind durch die Regierungen mit meinem Vorschlag zu lösen

Sie kann nur durch Kooperation der anderen Staaten gelöst werden, mein europäisches Wasserleitungssystem vom Norden bis zum Süden in Europa verlegt wird.

Dies kann durch Zwischenspeicher in geeigneten Regionen flexibel gestaltet werden, besonders wo viel Wasser vorkommt. Ohne die Probleme der eigenen Versorgung Wasser abzugeben muss dies sehr gut geplant, damit auch die Kosten minimiert werden können.

Beider Frage, wie viel und wo man so viel Wasser ohne Schaden bezogen werden kann, bin ich auf Norwegen und Schweden gestoßen, die täglich eine Abflussmenge aus deren Flüsse und Seen von ca.

345000.000m ³ am Tag ( ca. 4000 m³/s ) haben, - der Edersee hat einen Zufluss von z. Z. ca.70 -150 m³s -, bleibt noch die Frage wo die Hauptentnahmestellen sein sollen, habe ich saubere Fjorde ausgemacht.Nur dort ist eine so gewaltige Entnahme von Wasser möglich – z. B.wird durch die Länge der Fjorde gesichert, es kann kein Salzwasser gepumpt werden.

Hier geht es auch um die geeigneten Entnahmestellen die so beschaffen sein müssen um Millionen von m³ Wasser in Verhältnis kurzer Zeit abrufbereit zu haben.

Dies können Teile von Fjorden sein die eine solche Entnahme ohne Schäden an der Umwelt verkraften können. Sicherlich müssen auf dem Weg in den Süden Speicher gebaut und einbezogen werden, da Pumpen die Wasser in solchen Mengen pumpen müssen erheblichen Kosten verursachen wenn große Strecken zu überbrücken sind.

Große Wasserleitungsrohre sind Stand der Technik und können zurzeit in bis zu 1,51, m Durchmesser verlegt werden ( z. B. die Bodenseeleitung nach Stuttgart ), ob diese Größen tatsächlich auf Dauer vorteilhaft sind oder kleinere ist hier nicht zu lösen.

An dieses europäische Wasserleitungssystem können auch andere Städte und Gemeinden angeschlossen werden, die auf dem Weg liegen. Nur die Versorgung der südlichen Staaten in Europa ist bei meinem Verfahren, eine Initiative wert und vorrangig.

Ein Flusssystem/Glomma, Norwegen soll ca. 700m³/s Abfluss haben und alle relevanten 30 Flüsse evtl. zusammen 4000 m³/s Wasser die in das Meer oder Ostseesee fließen.

Somit hat Norwegen alleine ein Süßwasseraufkommen von täglich von 345.000.000m³  (geschätzt wird, ein Wasseraufkommen in beiden nördlichen Ländern von min 500-700 Millionen m³  täglich- ) - der Edersee - hat ca. 200Millionen m³,  -  Dieses Wasser reicht nach Aussagen ca, 11/2 Jahr -. Welch ein Anteil, im Jahr, aber für den Export verfügbar wäre, dies soll generell erkundet werden, dies ist Regierungssache der Länder.

Besonders wenn die Regenzeiten in Norwegen und Schweden für Wochen anhalten, kommen vermehrt Süßwasseraufkommen zustande, somit können die Wasserbevorratung Spanien im Herbst  bis Frühjahr, besonders und im Frühjahr aufgefüllt werden.

In der Stadt Bergen, Norwegen regnet es auf jedes Dach der Stadt ca. im Monat 18 Tonnen Regenwasser, ist 225Tonnen im Jahr. Es regnet 2 von 3 Tagen in 1990 an 83 Tagen hintereinander, oder 400.000 Freischwimmbecken in einem Jahr auf die Region Bergen Stadt.

(Hinweis: Quelle auf DVD von BBC ; "ABENTEUER WETTER" und von NDR und Das Erste , die Komplette Serie ) Diese DVDs gibt Hinweise auf Norwegen mit seinen Wasservorräten. Weiter können zu diesem Thema die DVDs "DIE ERDE VON OBEN" von Yann Arthus-Bertrand Bände 1 bis 6 Hinweise auf die Versorgungsarten der Menschen gesehen werden, die nicht immer Vorteile für Natur und Menschen sind. )

( Der Beitrag ist schon vor einigen Jahren ca. 2007/2008  von mir geschrieben worden und wird von mir nun überarbeitet und veröffentlicht. Dieser Beitrag vom 16.12.2011bzw. 20.01.2012; u. 03/09.02.2012 korr. 24-26.02.2012; 16.03.2012,28.03.2012; 15.04.2012,19.04.2012; 18.11.2013 ) ist vorläufig die letzte Änderung, kann aber nach Bedarf von mir geändert werden.)

EricHoyer

XXX

Andere Wirkungen :

Süßwasserwasser was nicht in den Atlantik oder Ostsee fließen kann vermindert den Salzgehalt dort nicht.

Wechselwirkungen und Klimawandel

Verhinderungen der Erwärmung durch Wegnahme von Süßwasser durch die europäischen Wasserleitungen.

Die Thermohaline Zirkulation kann im Salzwasser langsamer vorwärtskommen, da der Anteil von Süßwasser, den Anteil - Verdünnung-von Salzwassers im Nordatlantik  nicht reduziert, trägt auch dies etwas zur Klimastabilisierung bei. Die Menge ist die, die mit den europäischen Wasserleitungen entnommen wird, in Schweden und Norwegen, besonders.

Nun bitte ich Sie, was kann geschehen wenn die Wärme noch weiter nördlich vorankommt?

Esist eine Tatsache wenn sich die Wärme der Ozeane, der Atlantik, auchim Süden vom Äquator und nördlich ausbreitet, so haben wir schon vor Brasilien Wirbelstürme erlebt, unüblich dazu.

Die die Wasserflächen um den Äquator erwärmen sich breit flächiger auf ca. 27 ° erhöhen, die Folgen sind, die Wirbelstürme können sich vermehrt bilden, dies ist die Situation seit Jahren.

Die Starkwinde der Sahara, die länger westwärts andauern, einbezogen,haben einen erheblichen Einfluss auf eine Wirbelfrühbildung auf dem Atlantik.

(Eine Möglichkeit - müsste weiter geprüft werden - wäre tiefer gelegene Gebiete an der Westsahara/Mauretanien, Atir kontrolliert mit Meerwasser zu fluten, ( hier empfehle ich meine geschlitzte Rohrleitung mit Steg, für Wasserkanäle, vom Atlantik aus zu bauen zu bauen,  unter  Umweltalternativtechnik)  müsste geprüft werden. So könnten in den USA und andere Staaten in der Wirbelsturmbildung von dort mehr geschützt werden. die Stürme nicht so mächtig ankommen usw. ) Wasser ist eine natürliche Barriere. Zudem kann sich teilweise in Afrika dort mehr Regen hierdurch bilden, in den sehr trockenen Gebieten.(Vers.26.02.2012)

Die Wärme 1, 4 ° plus ist auf dem Vormarsch.

Nunist die Thermohaline Zirkulation in Schwung gekommen – dies bedeuten nicht, sie ist nun um den Zeit Faktor von 500 oder 700Jahren auf eine Umwälzung auf 400 Jahre reduziert worden, so ist dies nicht zu verstehen.

Ob eine tatsächliche Störung dieses Bandes der Zirkulation in den Meeren so stattgefunden hat, ist so einfach nicht festzustellen, da Referenzen vor z. B. 180 Jahren und länger nicht so einfach nachweisbar sind. Eine Erwärmung hat stattgefunden, dies ist nachgewiesen um ca. 1,5 °  plus.

Da gibt es dann auch noch damals die Vulkanausbrüche in verschiedenen Zeiten wo dann in der USA und anderen Ländern in Juni noch Schnee zu liegen kam und in Irland die Kartoffeln krank wurden und viele Menschen Europa verließen, ca. 2 Millionen.

Historisch ist belegt, Kälte und Wärme waren  zu allen Zeit extrem vorhanden zum Teil über 17 Jahre , auch nur mal vier. Es gab in allen Regionen von Europa Sommer, die außergewöhnlich nass waren und ebenso viele Zeiten die trocken waren und die Hungersnöte hervorgerufen haben. Nach Berichten war früher der Waldbestand weit nicht so groß wie in den späteren Jahrhunderten. Daher auch die extremen Überschwemmungen.

(Es ist alles noch in der Norm von normalen Wetterabläufen für bestimmte Abschnitte von ca. 140 Jahren. So komme ich bei drei Perioden auf das Jahr ca. 1592, oder noch weiter zurück auf 1032 so habe ich diese ca. 1000 Jahre auf 7 mal ca. 143 Jahre und  7Perioden eingeteilt. Darin sind alle Typen von Klimalagen verteilt.Davor war wenig übermittelt. ( Zum Teil gemäßigt ) Aber warum waren die Hunnen weggezogen und warum war der 30 jährige Krieg ineine solche Klima Abnormalität gefallen, dies ist nun klar.

Eine andere Situation ist wenn ab ca. 1800 in vielen Städten vierhundert min 20 Meter Industrie-Schornsteine zu den tausenden Ofenheizungen bis 1945 gezählt werden müssen, ist und war dies klimaschädlich.Ein gewaltiger Ausstoß von allen möglichen chemischen Stoffen. Dann waren die Kriegsjahre mit ihrer Überproduktion und hinzukamen dievielen Schiffe, Schiffe fuhren mit Schweröl –tun die immer noch –ein großes Passagierschiff hat ungefähr einen Ausstoß wie 50 000Autos unserer Zeit.)

Wichtiger ist, es gab früher keine Zeiten, wo so viel Chemikalien, Gifte inLuft, Erde und Wasser gelangten wie in den letzten 200 Jahren.

Die Frage ist zu stellen, warum werden keine kleineren Landstücke bearbeitet? Ist dies unser europäisches Subventionsgesetz/e usw.

Wenn die Menschen teilweise tatsächlichen zur biologischen Landwirtschaft und Gartenbewirtschaftung zurückkehren würden,so könnte  sich auch das Klima etwas bessern. ( z. B. wenn2 - 3 Millionen Obstbäume und Beerensträucher gepflanzt würden trägt dies zur Abkühlung bei. )

Auf alle Fälle müssen den Menschen wieder kleineres Stück Land zum Ansiedeln gegeben werden und die großen Anbaugebiete müssten unterteilt werden, auch wegen der Verdichtung der Böden usw.  - Z.B. Hanglagen dürften nicht mehr durch die EG gefördert werden, da diese einen erheblichen höheren Verbrauch an Diesel  für die Bearbeitungsmaschinen bedürfen! -

Die EG und alle europäischen Staaten sollten die Kleinbauern und Bürgern mit Garten diesen Leuten eine staatliche Prämie geben, über z. B. Steuern. damit diese biologisches Gemüse und Obst. etc. anbauen können und doch finanziell klarkommen, selbst wenn Sie halbtags arbeiten müssten.Warum werden diese nicht subventioniert  und nur große die die Böden - mit Ihren sehr schweren Maschinen-  verdichten.

Zurzeit haben wir auch andere Probleme, die der Erwärmung der Eisregionen und zwar weltweit. In Patagonien/Anden  etc. schrumpfen ehemalige Eisflächen, die so groß waren wie Hessen, in erschreckender Weise.

In Grönland bilden sich Schmelzwasserseen und Bäche und in der Nordpolregion nimmt das Eis erheblich ab. Dies nenne ich das Schwitzender Erde. Schwitzen kühlt.

Die Gletscher - dies ist viel schlimmer - aller Berge werden mit Filmaufnahmen verglichen und einige Regionen sind nicht mehr zuerkennen, da sie sich derart verändert haben.

Die Frage bleibt nun offen, können starke Winterperioden, - diese kehrenimmer wieder und sind historisch gut belegt ( ca- 30 Jahre, diese Zeiträume können sich die auch mal verschieben ) - die Eis-und Schneeflächen auffüllen.

Meine persönliche Ansicht ist, die Abläufe des Klimawandels  werden eben genauso turbulent ablaufen - nur in einem anderen Verhältnis zur Masse- wie wenn starke Hochs und Tiefs sich begegnen, so ungefähr sind die Verhältnisse dann auch wenn Klimazonen sich verschieben.Hierzu braucht man keine 1000 Seiten Forschung, um dies zu verstehen.

Die Erde hilft sich auf irgendeine unbekannte Weise doch noch, z.B.

wenn große Massen von Eiswasser in den Nordatlantik vor Grönland und dem Nordpolbereich, den Anteil des wärmeren Wassers durchmischt,entstehen sehr große Zonen die sich abkühlen. Eine solche Abkühlung braucht wieder Jahre um verschiedene Auslöser zu bewirken, sicherlich kann dies sogar eine Abkühlung  des natürlich Mechanismus sein, der durch die fortschreitende Erwärmung in anderen Regionen entgegenwirkt, speziell der nördlichen Trift.

Diese Schmelzvorgänge bezeichne ich als ein Schwitzen der Erde und dies kühlt auch diese ab.

Es sind evtl. 2000 km² Wasser plus den Tiefen ~ 400 m dort – die Tiefenwasser sind schon sehr kühl, wie diese zusätzlichen Volumen auf die Strömungen sich weiter verbreiten ist nicht erforscht, noch ob dies ausreicht die Region abzukühlen? Ich denke ja.

Es ist ein kleiner Teil, durch Umlenkung von Süßwasser zu erreichen um den Klimawandel zu beeinflussen nur möglich, andere Teilbereiche könnten dies nicht so erreichen. Hier kann das Klima auf dem  Land sich abkühlen und die Bodenvegetation sich auch erholen, - natürlich nur bei Rücksicht auf mehr natürlich Bodenbearbeitung und nicht Verdichtung - Beweise sind besonders in Frankreich zu suchen und anderswo z. B. USA ebenfalls, dort wurde Land zum Teil zu Wüsten, es wurde rücksichtslos ausgebeutet.

Wir können ermitteln wie wir wollen, die Studien sind nutzlos wennkeine  Taten folgen, es ist ein Unding auf die Szenarien zuwarten die vorhergesagt wurden und werden.

Bitte beachten Sie auch meine anderen großen Beiträge:Umweltalternativtechnik

Umweltansicht

Finanzverantwortlichkeit

30.05.2012

hoyer-ericTipps  A - Z

Wetter und Klima

Extremwetterlagen usw.

Mit Zykluszeiten der letzten 2000 Jahre bei Wetter und Klima

Dieser Bericht wird umfangreich umgebaut,ergänzt am 25.08.2013  und unter  Wetter Klima Zukunft

Hier nur noch eine Einführung, eines Teiles.

Achtung Hinweis:

Wollen Sie das Wetterbeobachten, so können Sie dies mit   Google Earth - ältere Version nicht neue - wirklich richtig gut, weil Sie die gelben Wettermesstonnen auf den Atlantik etc.  anklicken können und Temperatur und Wolken etc.sehen.

Sturmfluten etc.

ein wichtiger Faktor bei Wetterzusammenhängen sind Sturmfluten etc.

Siehe auch

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Sturmfluten_an_der_Nordsee

Sehr geehrte Damen und Herren.

wenn man Historische  starke Winter oder Regen-Jahre betrachtet fällt mir auf, früher hat es noch in den Anfang 1950,  und auch bis 1400.

Einige Starke Regenperioden, diese oft mit Stürmen verbundenen Wetterlagen können den nördlichen Atlantik abkühlen .    Europäische Wasserversorgung

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten 70 Jahren hat sich das Klima demzufolge zweimal abgekühlt ab es gab mehrere Jahre davor auch kalte Winter und Zeiten ca.  ca. 1940 bis ca. 1968.  Dann folgten viele Jahre mit hohen Temperaturen bis  ca. 2003 mit Hitze über ganz Europa. Um dieses Jahr 2003, der Neckar war fast leer usw. gab es auch schwere Regengüsse die extrem waren. So zog der Orkan über Frankreich hinweg. Die Regenfronten konnte man an den Pyrenäen entlang über die Schweiz ziehen sehen und Deutschland hatte Wasser satt.

Ich kann zurzeit, -obigen Einwendungen der Strahlungswärme,  sind sehr wohl richtig – keine besonderen anderen Anzeichen für eine auf Dauer angelegte Abkühlung, noch nicht, tatsächlich begründet sehen. Es ist alles noch in der Norm von normalen Wetterabläufen für bestimmte Abschnitte.  ...

Nordpol-Eis-Abnahme mit  umliegende Regionen

 

 

Nehmen letztere  Meldungen auf die Eisstärke dort Bezug ?

Seit 1979 sind diese Karten unter dieser folgenden Adresse sichtbar

 

http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/archive.html

Um so dunkler das Violett ist um so stärker die Eisschicht. usw.

Meine Beobachtungen haben mit dem Sturm-Wetter und deren Unterkühlung etc.  des Wassers der Ozeane zu tun. Dieses Zusammenspiel hat wesentlichen  Einfluss auf die Jahre danach.

Wichtig ist auch wie lange der Schnee in den angrenzenden  Bereichen liegen bleibt, dies bestimmt die Stärke des Eises am Nordpol. Der Zeitrum bis sich stärkeres Eis dort bildet, beträgt ca. 12 Jahre, da meine ich dieses am Nordpol und Randgebiete.

 

 

 

 

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Hier folgt eine einfache Google-Übersetzung in englischer Sprache, vom 13.07.2012

EuropeanWater Supply

Europe needs water fromregions with excess lead in other regions and mitversorgen aEuropean water management system.

Why should water be usedsustainably?

Not only drought createswater shortage, but also the excessive consumption of agriculture andprivate.

Water for drinking waterfor Southern Europe is also a public water!

http://www.youtube.com/watch?v=u3dTh7aDNGA

My suggestion is apparentlytheonly realistic, ecological, environmentally friendly,  suchenormous water volumes with one or more clean fjords of  Norwayto Sweden so of

NorthernEurope to Southern Europe to deliver.

Eurowaternet, European water network

Water in our time:

Water of best quality comes not from chlorinatedwater that chlorine can cause cancer - drinking water comes fromclean floors in the depths of the earth. River water is permeated byfertilizers, headache, etc. nitrate residues and other materials comefrom agriculture. The manure, antibiotics, chemicals of all kinds getmuch more directly into the groundwater. In different regions more orless time. There are regions where it says if you drink water, youmust have no more children. etc. Even with modern cleaning systemsare found more than 25 mg of nitrates and other substances.

There are more and morecontaminants, which can not be filtered, especially those fromrivers.

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=u3dTh7aDNGA&NR=1

http://www.youtube.com/watch?v=u3dTh7aDNGA

The pictures show:

Drought,desertification water brings life, water in abundance, but there areregions in the south because it was not long been so green.

Helponly checks for the drought in Spain and other countries, not thisalready made more than 20 years without a realistic plan to submit asadditional supply.

Therefore,my initiativefora

Europeanwater supply

Withthe possibility of all water problems - in dry, etc., which exist inEurope to solve, is now in demand.

Awater transfer between countries with high and low water resources ismy theme.

Europe'swater will be efficiently delivered to regions, even where droughtand drought in Europe are sometimes problems.

Thereis as yet no proper European Water Framework Directive of theEuropean Community has decided that could go into action because ofthe sampling points.

Thereare extensive reports released to water, drinking water and toEuropean water policy, but where are the real solutions?

Cycle times of weather periods of the last 2000years  EricHoyer

Classification of the periods of143 years of the smaller and the larger operations with429 years:

Minor periods where weather can detectrepetitive sequences

(2232, 2089 (2083), 1946, 1803,1660, 1517, 1374, (1370), 1231, 1088, 945, 802, 659 (657), 516, 373,230, 87 -56

Longer periods of 429 years(dark blue numbers), 56, 373, 802, 1231, 1660,etc where there is repetition of major weather periods whereclimate change in general, from negative to positive or viceversa.

I mean, there are time periods (red numbers above) of713 years, -56, 657, 1370, 2083 whichcan occur a large climate change.

Note: If my calculations anddata collection I used curves no knowledge of tables of analyzes ofknown, would this this would arise purely by chance!

Duringthis period, in part, almost all anomalies before, such as cold andhot summers so times where storms in the Atlantic, for example, haveit very cool or heated, a failure is rare.

Important here isnot a behavior of El Nino on our weather here in the north but inthis area of Chile and the Pacific.

Whether these processesare influenced by the activities of magma evolution in our worldwith, I would like to explore in more detail, with data correlate toincreased volcanic activity in certain areas which affect our area ofthe band of the thermohaline circulation and delayed weathereffect can be .

Eric Hoyer

Umweltansicht

Pleasealso see my other great posts: AlternativeEnvironmental Technology

EnvironmentalView

Financialresponsibility

(05/30/2012)

http://www.youtube.com/watch?v=u3dTh7aDNGA

http://nachrichten.t-online.de/erdbeben-in-spanien-anscheinend-vom-menschen-ausgeloest/id_60499680/index

Dort geht es um mein großesThema, die schreiben nur alle und bringen keine Lösung, siehe auchfolgenden  Beitrag :

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/europaeische-wasserversorgung-markt-im-wasserwerk-12060659.html

Es gibt immer mehr Verschmutzungen, die nicht mehr gefiltert werden können, besonders die aus Flüssen.

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=u3dTh7aDNGA&NR=1

http://www.youtube.com/watch?v=u3dTh7aDNGA

 

Hinweis:aufmeinen anderen überwältigenden Plan und Verfahren.

MeineInitiative unter dem Thema

Klimawandel-Loesungen  Neu ist die Lösung die mit verblüffender

 

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Weil ich auswandern möchte

verkaufen ich fast alles - ich bin 75. Jahre

und möchte noch mal ein anderes Land sehen, ich war ca.  11 Jahre

nicht in Deutschland, sondern in Australien 3 J. und Frankreich 5 J.

und anderen Ländern.

Ich verkaufe meine Feuerlösch-Systeme und alle meine anderen

ca. 45 Erfindungen-Verfahren.de, die teilweise nicht Stand der Technik sind ,

sowie evtl. meine 25 Domains mit Inhalt, weil ich alt bin 75. J. und

Deutschland verlassen möchte.

Gleichzeitig bitte ich die Person, Firma oder  Land die  meine Erfindungen

und Verfahren kaufen möchte, ich evtl.  in dem Land leben zu

dürfen, nicht Bedingung.

Ich möchte mich von Deutschland distanzieren und meinen Rest des

Lebens hier nicht verbringen.

(ich hatte vorher schon 11 Jahre nicht in Deutschland gelebt und möchte wieder von

Deutschland weggehen.)

Ich habe 2  Renten die mir reichen zum Leben, also ich suche nicht

eine Unterstützung für mein Leben sondern nur ein Land wo ich freier,

gerechter und friedlicher leben kann.

Eric Hoyer

schreiben Sie mir und machen Sie mir ein Angebot was Sie

kaufen möchten, ich werde über Ihr Angebot nachdenken.

Ich bin in der Lage, wenn Sie wollen, bei den Patentausführungen

selbst andere Patente zu verbessern. Nach meinem Tod dürfen

Patente auf meine Erfindungen und Verfahren nicht mehr angemeldet

werden, alles was ich Erfunden habe kann lediglich, in eine

Non-Profit-Organisation  zugeführt werden, meine Kinder müssen dort

auf Lebenszeit - wenn Sie wollen - angestellt werden und ein

Stimmrecht erhalten ! Es kann sein mein Sohn hat unveröffentlichte

Erfindungen etc. von mir, die müssen ebenfalls in die non-profit-Org.

einfließen.

Erich Hoyer

- 28.08.2021 -

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oder Scheck

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Wenn Sie möchten, würde ich mich freuen, wenn Sie meinem Sohn

etwas aus dem Ebay abkaufen, unter 

https://www.ebay.de/usr/vier-jahreszeiten-0