Blue Flower

 

Neutrionvoltaik  kontra  Photovoltaik oder  Wasserstoff ?

 

Solarenergieraum nach Eric Hoyer mit

Neutrinovoltaik oder Wasserstoff,

wird die Frage nach der neuen Bauart von

Häusern, oder ein besseres Konsumverhalten

der Menschen sein, was denen hilft die

Probleme der Erde zu bewältigen?

 

Die Bereitstellung von Energie kann den

Menschen aber nicht vernünftiger machen,

wirklich nicht.

 

Eigentlich sind die Menschen zu belastet durch

den Stress, geringen Lohn und Wohnungsnot

und unsichere Altersabsicherung und zu wenig

Aktion von der Jugendgarantie her, die eigentlich

falsch benannt wurde, sie sollte

Ausbildungsplatz-Garantie benannt werden und

wie ich schon fast zehn Jahre fordere min. 3 Jahre

nach der Schule gültig sein. Aber dies ist nicht

meine Thema hier.

 

Mein Thema ist Energie kostengünstig und

nachhaltig zum Klima herzustellen.

 

Eric Hoyer

13.09.2020 B -

 

- der Beitrag wird fortgesetzt, zwischenzeitlich sollten sie meine Beiträge zu

Solarenergieraum mit vielen Varianten lesen, damit Sie kennenlernen was

günstiger ist für das Klima! -

 

20. August 2013

Graphen leitet Strom nahezu verlustfrei

https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Graphen-leitet-Strom-nahezu-verlustfrei.html

 

Eigenschaften und Anwendungen von Graphen

Susanne Koch

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/graphen/ueberblick-graphen/

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

es folgt ein Beitrag aus  Der Tagesspiegel

---------------------------------------------------------------

"In der weltweit vernetzten Neutrino Energy Group und bei den Wissenschaftlern, die in ihren Laboren

der Zeit voraus sind, ist das längst mehr als eine Idee", betont CEO Holger Thorsten Schubart.

"Für die Erzeugung kleiner Mengen an Energie ist das heute bereits Wirklichkeit! Trotz vielfacher Häme,

trotz mancher Behinderungen in der Entwicklungsarbeit, trotz der Ignoranz in der Politik!" Schubart bietet

Interessenten an, sich von der Wirkungsweise, die nach der Patentanmeldung WO2016142056A1 funktioniert,

selbst zu überzeugen: "Deshalb wurde das Patent ja veröffentlicht, damit es nachgebaut werden kann", so

Schubart.

Ein Blick ins Internet zeigt in der Tat bereits etliche Nachahmungen der Beschichtung, die die Wirkungsweise verdeutlicht.

Den wissenschaftlichen Hintergrund erläutern Neutrino-Spezialisten wie Prof. Dr. Günther Krause, Prof. Dr. Konstantin

Meyl, Prof. Dr. Frank Müller und Prof. Dr. R. Strauss. In jahrzehntelangen Entwicklungen wurden

Stoffe aus Graphen

und Silizium in besonderer Weise veredelt. "Das Problem ist, dass es eigentlich keine natürlichen Stoffe

auf unserem

Planeten gibt, die die Neutrinos in ihrer Bewegung behindern (Wechselwirkung). Aus ingenieurtechnischer

Sicht bestand

die Aufgabe, einen Stoff bzw. eine Stoffkombination (Composite) zu entwickeln, die härter und dichter ist als etwa

Diamanten." Graphen als mathematisch zweidimensionaler Stoff wurde nanotechnologisch so optimiert (dotiert), dass

eine sehr enge Stoffstruktur erzielt wurde, bei der Graphenatome durch nichtsichtbare Strahlung in Bewegung gesetzt

werden (vertikale Schwingungen), die wiederum Siliziumatome in horizontale Bewegungen versetzen.

Dabei geht es auch

nicht nur um Neutrinos, sondern dieses Phänomen der "Atomic Vibrations at Nano Materials" beruht auf den

unterschiedlichsten unsichtbaren Strahlenquellen. Der dafür verwendete Fachbegriff ist Neutrinovoltaik.

In jahrelangen Experimenten wurde in Laboren in Europa und den USA eine optimale Anordnung von

Doppelschichten

mit unterschiedlicher Schichtstärke empirisch ermittelt. Diese abgestimmte Geometrie ist für die Maximierung der

Resonanzen wichtig, um so in der metallischen Trägerschicht einen Stromfluss zu erzeugen, der dann abgegriffen werden kann.

Mit einer A4-Aluminiumfolie können so ca. 2,5 bis 3 Wattstunden Strom dauerhaft bereitgestellt werden.

Die Grundlagenforschung für die erste Generation der Beschichtung ist abgeschlossen. Zurzeit wird an einem

Automaten gearbeitet, der die Herstellung dieser Beschichtungen im Labor vollautomatisch sichert. Ziel ist, in

24 Stunden 2.500 Folien zu produzieren und dann z.B. erste kleine "Kraftwerklösungen" in der Größe eines

Pilotenkoffers vorzustellen (ca. 5 KWh).

Grundsätzlich ergeben sich daraus im täglichen Leben für alle Arten von Elektrogeräten, die in Zukunft mit

Neutrinovoltaik netzunabhängig direkt versorgt werden können, aber auch für die Elektromobilität von morgen

völlig neue Möglichkeiten. Die Kleinkraftwerke sorgen dann im Fahrbetrieb wie auch im Stillstand der Fahrzeuge

für Strom. Benötigt werden weder Ladesäulen noch große Batterien. Die kleine Batterie ist nur ein Puffer, um

heterogenen Energieverbrauch auszugleichen. Solche Kleinkraftwerke können dann in Zukunft auch ganze

Haushalte versorgen. Zentrale große Kraftwerke und anfällige und kostenintensive Stromnetze können

dadurch entfallen.

Prof. Dr. Günther Krause: "Wohlstand und Klimaschutz sind kein Widerspruch. Beides kann auf der Basis neuer

ingenieurgemäßer  Denk- und Arbeitsweisen gut funktionieren und vor allem ohne 'sozialistische' Eingriffe

in unsere

freiheitlich demokratische Grundordnung den Planeten retten."

Pressekontakt:
Heiko Schulze
Haus der Bundespressekonferenz 0413
10117 Berlin
Tel. +49 30 20924013
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
https://neutrino-energy.com

Original-Content von: Neutrino Energy, übermittelt durch news aktuell

Presseportal-Newsroom: Neutrino Energy

 - aus Der Tagesspiegel -

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Strom aus Kosmos

0
 
 
Foto - Quelle Neutroino Energy Group
Foto - Quelle Neutroino Energy Group

 „Uns erreicht jeden Tag für Tausende Jahre Energie, die wir völlig ungenutzt an uns vorbeiziehen lassen.

Jeden Tag könnten wir den Weltenergiebedarf decken, aber was tun wir? Wir graben weiter Kohle aus

und bauen Atomkraftwerke und schädigen unseren Planeten. Das ist kriminell“, sagt Holger Thorsten

Schubart, CEO der Neutrino Energy Group. Seine Unternehmensgruppe kann die nicht sichtbare solare

und kosmische Strahlungsenergie in elektrischen Strom umwandeln.

Und er verspricht Phantastisches: Dass wir nämlich in wenigen Dekaden keine Steckdosen mehr benötigen,

um unsere Elektrogeräte zu betreiben. Er vergleicht uns – was die derzeitige Stromerzeugung angeht – mit

Neandertalern, die noch immer fossile Brennstoffe verbrennen. Schubart ist nicht der erste, der darüber

nachdenkt, die nicht sichtbare natürliche und unendliche Strahlungsenergie zu nutzen. Auch Nicola Tesla

oder Albert Einstein, wen wundert’s, waren sich dessen bewusst. Und Schubart tut’s jetzt.

„Wir können mit den nicht sichtbaren Strahlenspektren Energie ohne Generator und angepasst an

den Endverbraucher bereitstellen. Alle weltweiten Energieprobleme und die meisten geopolitischen

Konflikte lassen sich damit in wenigen Jahrzehnten nachhaltig lösen.“  

„Politisch war das lange nicht gewollt. Schließlich ziehen Regierungen und Stromkonzerne sehr viel Profit

aus dieser altmodischen Methode. Anstatt das einfach mal zu hinterfragen, wurde diese Methode immer weiter pervertiert.“

Alles ist Schwingung

Schubart vergleicht die Technologie, die sich hinter der Neutrinovoltaik verbirgt mit  schwingenden Mikrowindrädern

 in molekularer Größe, die er quasi in jedes x-beliebige Elektrogerät implementieren kann. Der hoch energetische

Partikelstrom treibt diese „Windräder“ an, die wiederum Elektronen bewegen, was wiederum dem Gerät Strom 

liefert. Grundlage ist die atomare Vibration von dotierten Graphene- und Silizium-Nanoteilchen (atomic vibration).

Holger Thorsten Schubart - Neutrino-Energy
Holger Thorsten Schubart – Neutrino-Energy

Werden diese Vibrationen synchronisiert, so verstärkt sich die Schwingfrequenz in Resonanz.

Diese Vibrationen entstehen durch nicht sichtbare Strahlungseinflüsse jeder Art – den bekannten

als auch den unbekannten. Diese atomic vibrations sind immer da. Und das bezeichnet Schubart

als ein millionenstelfach verkleinertes Miniwindrad. Jetzt gehe es nur darum, eben diese vorhandene

Schwingung physikalisch zu verstärken und zu nutzen. 

Der Name Neutrino Energie ist dadurch entstanden, dass man diese Versuche im Stollen

tief unten im Gebirgsmassiv durchgeführt hat, wo laut dem heutigen Stand der Wissenschaft,

außer den Neutrinos keine andere Strahlung hingelangt. Da auch dort die Versuche erfolgreich

waren, war der Begriff Neutrino Energie geboren.

Das ist, grob erklärt, das Prinzip dahinter. Natürlicherweise entstehen die Neutrinos in

Kernspaltungsprozessen in der Sonne und bei vielen anderen kosmischen Ereignissen.

Die Neutrino Energy Group versucht nun, im Einklang mit der Natur, das zu nutzen, was uns sowieso

umgibt. Mit physikalischen Hebeln und der richtigen Geometrie können sie die Energieausbeute um ein

Vielfaches vergrößern und betreten neue Dimensionen in der Stromerzeugung.

Um die Elektronen für die Stromwandlung in Bewegung zu versetzen, sind drei Komponenten nötig.

Ein metallischer Träger, Kohlenstoff und Silizium; weder Seltene Erden noch sonstige kostspieligen Dinge.

Das Komposite lasse sich überall leicht und verhältnismäßig kostengünstig verarbeiten, so Schubart: in der

Karosserie eines Elektrofahrzeugs, in der Hülle vom Handy, in der Wand oder Decke eines Hauses,

sogar im Keller, denn diese Strahlung kommt überall an und ist weder von Tages- noch Jahreszeit abhängig.

Sie arbeitet quasi wie eine Fotovoltaikzelle, die aber immer und überall und ohne Licht funktioniert.

Die eigentliche mikromechanische Umsetzung findet in den Nano-Kristallstrukturen statt.

Familie ernährt sich von ihrem Auto

Er sagt, dass man nur allein von einem Auto, das vollständig mit diesem Material gefertigt wäre, und das 

einfach nur rumsteht und nichts tut, so viele Kilowatt einsammeln könne, mit denen eine vierköpfigen

Familie mehr als einen Monat zurecht käme. 

Die sogenannte Neutrinovoltaik stellt die Energie genau da bereit, wo sie gebraucht wird: Im Haushalt zum

Beispiel an der Kaffeemaschine, am Kühlschrank, am Fernsehgerät. Und das alles, ohne einen Stecker in

die Steckdose stecken zu müssen.  Künstliche Neutrinos kommen im Übrigen aus allen möglichen Quellen 

wie Hochspannungsleitungen oder Sendemasten – das wird landläufig als Elektrosmog bezeichnet.

Auch Kernkraftwerke erzeugen im verstärkten Maße diese künstlichen Neutrinos sogenannten Anti-Neutrinos.

All diese Strahlung wandelt die Neutrinovoltaik sinnvoll um.

Steckdosen brauchen wir in Zukunft eigentlich gar nicht mehr. Und Elektroautos kommen ohne Ladestationen aus.

Und es wird noch besser: Kernschmelze oder Kohle zur Energieerzeugung würden obsolet, behauptet er.

Und dass mittels Wärme oder Dampf Generatoren angetrieben würden, die Hundertausende von Volt erzeugen 

und quer durch die Landschaft transportiert werden, gehöre dann auch der Vergangenheit an. Warum denn das?

Weil beim elektrischen Verbraucher nur wenige Volt Gleichstrom benötigt werden. Hochspannungsnetze und

380 Tausend Volt Wechselstrom brauchen nur diejenigen, die Strom transportieren müssen. Das ganze System 

der zentralen Energieversorgung ist schon seit langem hinfällig. „Nur halten viele daran fest, weil auch viel Geld fließt.“

Wie alles begann – Man wollte Solarzellen optimieren – damit begann das Abenteuer der Neutrinovoltaik. 

Das immer kleiner werdende Material wurde instabil als man in Nanogröße vorstieß. Die Wissenschaftler stellten 

2008/2009 unerklärliche Schwingungen in diesem Material fest. Erst als man sich darauf einigte, dass Neutrinos

Masse haben, wurde das Phänomen überhaupt physikalisch erklärbar. „Eine unglaublich große Energie,

die wir nun mit der Neutrinovoltaik zum Wohle aller nutzen werden.“


Quelle . redaktionsdienst  andrea  lumina

 

 

NEUTRINO Deutschland GmbH

 

Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen

https://neutrinovoltaic.com/#neutrino

 

 

---------------------------------------------------------------------------------------------------------

Risiko Mikroplastik – Lesch fragt nach
 

Plastik ist ein Tausendsassa: billig, robust und langlebig. Doch inzwischen wird es zum Problem:

Plastikmüll findet sich überall. Können wir der drohenden Plastikflut noch …

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/risiko-mikroplastik-lesch-fragt-nach-102.html

 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------