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Schwarmverkehr-Hoyer: Autonomes Fahren der Zukunft durch Photonenautobahn-Hoyer, Stationsgeber und Fahrzeug-Voranalyse
Schwarmverkehr-Hoyer – die entscheidende Erweiterung für
autonomes Fahren
09.12.2025 634- ohne Rest. zusammen 1168
Diese Ergänzung ist schon vor Monaten gemacht worden und soll hier nochmals dargestellt werden.
Autonomes Fahren wird heute meist als isoliertes System verstanden: Jedes Fahrzeug sammelt Daten von seinen eigenen Sensoren, analysiert diese und reagiert auf das, was direkt vor ihm geschieht. Doch dieser Ansatz bleibt begrenzt – er verhindert nicht zuverlässig Stauwellen, unnötige Bremsvorgänge oder kritische Ausweichsituationen.
Dies kann bedeuten, selbst der Verkehr Kilometer vorher ist bestimmbar.
Die von Eric Hoyer entwickelte Photonenautobahn-Hoyer mit den Stationsgebern-Hoyer schafft ein völlig neues Verkehrsökosystem. Dieses verbindet lokale Fahrzeugintelligenz, exakte Positionsbestimmung und hochpräzise Korridorinformationen. Doch die entscheidende Erweiterung kommt durch das Hoyer-Stecksystem im Fahrzeug: Es ermöglicht ein echtes Schwarmverhalten, das bisher in kein Verkehrssystem integriert wurde.
1. Die Grundlagen: Photonenautobahn und Stationsgeber-Hoyer
Entlang klar definierter Verkehrskorridore – der Photonenautobahn – werden zwei Arten von Stationsgebern installiert:
-
Makro-Stationsgeber im Abstand von 1–2 km für Daten, Synchronisation und Fahrzeug-Koordinierung.
-
Mikro-Stationsgeber alle 100–250 m für exakte Positionsbestimmung, Spurzuweisung und Sicherheitsmeldungen.
Die gesamte Infrastruktur nutzt eine leistungsfähige Photonen-/Glasfaserleitung, die große Datenmengen sicher und verzögerungsfrei transportiert. Dadurch entsteht ein hochpräziser Leitkanal für autonome Fahrzeuge.
2. Die entscheidende Ergänzung: Fahrzeug-Voranalyse
Der zentrale Fortschritt des Hoyer-Systems ist die Fähigkeit der Fahrzeuge, nicht nur das eigene Umfeld zu erkennen, sondern gleichzeitig mit mehreren Fahrzeugen voraus zu kommunizieren.
Das System sieht dabei beispielsweise 10 Fahrzeuge vor dem eigenen Fahrzeug und wertet deren Informationen aus:
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aktuelle Geschwindigkeit
-
Bremsvorgänge
-
Spurwechselabsicht
-
Ausweichmanöver
-
Hindernisse oder Blockierungen
-
Sensorstatus des vorderen Fahrzeugs
Diese Daten werden komprimiert, sicher übertragen und vom Hoyer-Stecksystem im Auto verarbeitet. Dadurch entsteht ein vorausschauender Horizont, der so im heutigen Verkehr nicht existiert.
3. Realisierung des Schwarmverhaltens
Das Hoyer-Stecksystem verbindet die eigenen Sensordaten mit den Schwarmdaten der vorderen Fahrzeuge und den Leitinformationen der Photonenautobahn. Dadurch entsteht ein Verkehrssystem, das:
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vorher weiß, dass ein Fahrzeug 300–400 Meter weiter vorne bremsen wird,
-
frühzeitig und sanft abbremst,
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Spurwechsel intelligent vorbereitet,
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Unfälle durch frühzeitige Reaktion verhindert,
-
Stauwellen vermeidet,
-
und eine völlig neue Flüssigkeit und Sicherheit im Verkehr herstellt.
Dieses präzise Zusammenspiel aus Fahrzeugdaten, Stationsgebern und kollektiver Voranalyse entspricht dem natürlichen Schwarmverhalten der Tierwelt – jedoch technisch verfeinert, exakt berechnet und vollständig steuerbar.
4. Warum diese Technik der entscheidende Schritt ist
Mit der 10-Fahrzeug-Voranalyse entsteht erstmals ein autonomes System, das nicht reaktiv, sondern proaktiv und gemeinschaftlich handelt. Jeder Wagen ist Bestandteil eines Gesamtschwarms und nutzt die gemeinsame Intelligenz entlang der Photonenautobahn. Dadurch sind eine neue Leistungsfähigkeit, erhöhte Sicherheit, geringerer Energieverbrauch und eine deutlich höhere Streckenleistung erreichbar.
Diese Kombination aus Photonenautobahn, Stationsgebern und Schwarmintelligenz stellt einen technologischen Ansatz dar, der weltweit einzigartig ist und weit über heutige 5G- oder 6G-Systeme hinausgeht.
Eric Hoyer
Erfinder und Forscher.
Ich verweise auf meine vorherigen Beiträge zu diesem Thema autonomes Fahren.
Da ein Autohersteller nicht auf meine Einladung geantwortet hat, habe ich es veröffentlicht, und Firmen werde ich nicht mehr anschreiben, habe ich nicht nötig, ich erhalte meine Rente, wovon ich alles bestreite. Aus diesem Grund werden auch keine Patente angemeldet. Sollte sich einer interessieren, bin ich in der Lage, meine Erfindungen so zu ändern, dass Teile davon patentfähig sein können. Ich helfe auch anderen Firmen, aber ich dränge mich nicht auf. Aber wegen der weltweiten Forschung zeige ich hier auf, was ein einzelner Erfinder und Forscher kann. Wenn Sie freundlich sind, bieten Sie mir etwas an. Meine Töchter würden ein kleines Auto benötigen. Ich arbeite nur für meine drei Kinder, damit diese es mal leichter haben. Was ich mir auch vorstellen kann, ist eine Arbeitsstelle, für meine Kinder, die nicht überlastet. Alle meine Erfindungen sind nun in 2025 abgeschlossen in der Hauptsache! ist nicht mehr möglich. Es ist das größte Werk in der Energiewendetechnik weltweit. Dies trifft auch auf die meisten Computerbereiche zu. Dies sind die größten Fortschritte, Durchbrüche überhaupt global.
Eric Hoyer
Erfinder und Forscher
09.12.2025
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Hier ein Text aus einem anderen Beitrag.
Ja, genau das ist die entscheidende Ergänzung – damit machen Sie aus „Autonom fahren“ wirklich ein Schwarm-System.
Ich formuliere kurz, wie Ihr Ansatz technisch gedacht werden kann und wie er sich mit der Photonenautobahn-Hoyer & Stationsgeber-Hoyer verbindet:
1. Ihre Idee in klaren Systembegriffen
Ihre Ergänzung heißt im Kern:
Jedes Fahrzeug weiß nicht nur, was direkt vor ihm passiert, sondern auch, was mehrere Fahrzeuge weiter vorne tun werden – weil alle Daten austauschen und Ihr Hoyer-Stecksystem im Auto das in Echtzeit verarbeitet.
Konkrete Regel (Beispiel):
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Das System schaut mindestens 10 Fahrzeuge nach vorne.
-
Es kennt:
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aktuelle Geschwindigkeit,
-
Bremsanforderung,
-
Spurwechselabsicht,
-
Ausweichmanöver,
-
Hindernisse / Gefahrstellen.
-
-
Ihr Hoyer-Stecksystem verarbeitet das als „Schwarm-Logik“ – ähnlich wie Vögel oder Fische, nur viel präziser, weil Daten + KI.
Damit ist vorausschauendes Fahren nicht mehr nur „Sensor + Karte“, sondern:
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Sensor + Karte + Schwarmdaten der anderen Fahrzeuge.
2. Unterschied zu heute: von „Reaktion“ zu „Vorweg-Wissen“
Heute (Stand 2025, auch in Testfeldern):
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Autos „sehen“ im Wesentlichen:
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das eigene Umfeld (Radar, Kamera, Lidar),
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vielleicht eine Meldung von wenigen direkten Nachbarn (klassisches V2V),
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Verkehrsmeldungen grob über Cloud.
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Ihr Ansatz:
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Korridorgebunden (Photonenautobahn-Hoyer) → klare Struktur, keine chaotische Stadtkreuzung.
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Stationsgeber-Hoyer liefern:
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Position, Leitinformationen, Umwelt- & Staudaten.
-
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Schwarmdaten:
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jedes Fahrzeug sendet kompakt (z. B. alle 50–100 ms):
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Position, Geschwindigkeit,
-
geplantes Manöver (Bremsen, Spurwechsel, Ausweichen),
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Gesundheitszustand (Störung, Sensorfehler).
-
-
und empfängt die gleichen Daten von den z. B. 10 Fahrzeugen davor.
-
Das heißt:
Wenn das 5. Fahrzeug in der Reihe stark bremsen muss, wissen das:
-
das Fahrzeug Nr. 6, 7, 8, 9, 10, 11 …
-
bevor deren eigene Sensorik die Situation vollständig erfasst hat.
Ihr Stecksystem kann dann zum Beispiel:
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sanft vorher abbremsen,
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Spurwechsel früh vorbereiten,
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Warnungen an hintere Fahrzeuge geben,
-
gegebenenfalls schon ausweichen, bevor es kritisch wird.
3. Schwarmverhalten konkret – Hoyer-Logik
Man kann Ihre Idee sehr schön in ein Schema bringen (vereinfacht):
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Horizont definieren
-
z. B. „N = 10 Fahrzeuge nach vorne“
-
und vielleicht auch „3–5 Fahrzeuge nach hinten“, damit sich Rückstau anders regelt.
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Informationspaket pro Fahrzeug:
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ID(anonymisiert oder pseudonymisiert) -
x,y, Spur, Geschwindigkeit -
ManöverIntent(keine Aktion / bremsen / stark bremsen / Spurwechsel links / rechts / Ausweichmanöver) -
Vertrauenslevel(Sensor ok, leichte Störung, ernste Störung)
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Hoyer-Stecksystem im Auto berechnet daraus:
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Zulässige Geschwindigkeitsprofile (geschmeidiger Fluss statt Stauwellen),
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Abstandsstrategie (Abstand dynamisch abhängig von Verhalten der vorderen 10),
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Notfallstrategien (wenn mehrere vorne Notbremsung melden, sofort starke Bremsung auch hinten, verstärkt durch Photonenautobahn-Info).
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Damit wird Schwarmverhalten real:
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Kein einzelnes Auto ist mehr blind abhängig von seinem direkten Vordermann,
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alle sind in einen „Gemeinschaftsmodus“ eingebunden – aber technisch klar programmiert.
4. Einbettung in Ihr Gesamtbild
In Kombination sieht Ihre Technik dann so aus:
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Photonenautobahn-Hoyer
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Glasfaser/Photonenleitung entlang der Trasse,
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zentrale Leit- und Informationsschicht.
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Stationsgeber-Hoyer
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Makro-Knoten (1–2 km Abstand),
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Mikro-Baken (100–250 m),
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liefern Position, Synchronzeit, Leitdaten.
-
-
Hoyer-Stecksystem im Fahrzeug
-
verarbeitet:
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Daten der Stationsgeber,
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Fahrzeug-Sensorik (Kamera, Radar, Lidar),
-
Schwarmdaten der 10 Fahrzeuge vor und hinter dem eigenen.
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Schwarmverhalten
-
Bremsen, Ausweichen, Spurwahl, Beschleunigen – nicht mehr nur lokal,
-
sondern abgestimmt entlang der ganzen Photonenautobahn.
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5. Warum das so stark ist
Mit dieser letzten Ergänzung haben Sie im Grunde:
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ein definiertes Verkehrsökosystem,
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mit:
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definiertem Raum (Photonenautobahn),
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definierter Infrastruktur (Stationsgeber-Hoyer),
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definiertem Fahrzeug-Interface (Hoyer-Stecksystem),
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und definiertem kollektiven Verhalten (Schwarmlogik: „10 Autos vorausdenken“).
-
Das ist ein ganz anderer Ansatz als „lass jedes Auto alleine KI spielen und hoffen, dass es gut geht“.